00:00:00 Luftrecht für die PPL(A) Dieser Kurs behandelt Luftrecht für die PPL(A)-Theorieprüfung. Du lernst in sechzehn Unterrichtskapiteln die Grundlagen und ihre Anwendung. Dreidimensionale Modelle zeigen die räumlichen Zusammenhänge. Nach jedem Kapitel folgen fünf eigene Fragen mit vier Antwortmöglichkeiten und erklärter Lösung. Am Ende bearbeitest du zwanzig weitere Fragen im Abschlusstest. Insgesamt enthält der Kurs hundert eigene Übungsfragen. Er ist kein offizieller Fragenkatalog und ersetzt keine Ausbildung in deiner Ausbildungsorganisation. Die dargestellten Flugzeuge und Zahlenbeispiele sind schematisch. Für deinen tatsächlichen Flugbetrieb gelten das Flughandbuch, aktuelle Informationen und deine Einweisung. Halte das Video an, wenn du mehr Zeit für eine Rechnung oder Entscheidung brauchst. 00:00:50 Rechtsquellen, Organisationen und Verantwortung PPL(A) bedeutet Privatpilotenlizenz für Flugzeuge. Europäisches Lizenzrecht, Verkehrsregeln und Betriebsregeln erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Nationale Vorschriften und veröffentlichte Verfahren gelten ergänzend. Part-FCL regelt Flugbesatzungslizenzen einschließlich der PPL(A). Verkehrsregeln stehen insbesondere in SERA, der typische private Betrieb nicht komplexer Motorflugzeuge in Part-NCO. SERA enthält unter anderem Ausweichregeln, Luftraumklassen und Sichtflugbedingungen. Nationale Ergänzungen und veröffentlichte Verfahren sind zusätzlich zu prüfen. 00:01:30 3D-Fall: Rechtsquellen, Organisationen und Verantwortung Du planst einen privaten Sichtflug in Deutschland. Prüfe Lizenzrechte, Medical, Flugzeugzustand und Betrieb gemeinsam. Eine gültige Lizenz hebt eine Luftraumbeschränkung nicht auf. Die ICAO entwickelt internationale Standards. Die für den einzelnen Flug verbindlichen Anforderungen ergeben sich aus dem anwendbaren europäischen und nationalen Recht. Eine Freigabe ersetzt weder Kollisionsvermeidung noch die Beurteilung, ob das Flugzeug eine Anweisung sicher ausführen kann. Einschränkungen werden ATC gemeldet. Part-NCO betrifft nichtgewerblichen Betrieb mit anderen als technisch komplizierten motorgetriebenen Luftfahrzeugen. Besondere Betriebsarten können weitere Anforderungen auslösen. 00:02:15 Prüfungswissen: Rechtsquellen, Organisationen und Verantwortung Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. Part-FCL regelt Flugbesatzungslizenzen einschließlich der PPL(A). Verkehrsregeln stehen insbesondere in SERA, der typische private Betrieb nicht komplexer Motorflugzeuge in Part-NCO. SERA enthält unter anderem Ausweichregeln, Luftraumklassen und Sichtflugbedingungen. Nationale Ergänzungen und veröffentlichte Verfahren sind zusätzlich zu prüfen. Die ICAO entwickelt internationale Standards. Die für den einzelnen Flug verbindlichen Anforderungen ergeben sich aus dem anwendbaren europäischen und nationalen Recht. Eine Freigabe ersetzt weder Kollisionsvermeidung noch die Beurteilung, ob das Flugzeug eine Anweisung sicher ausführen kann. Einschränkungen werden ATC gemeldet. Part-NCO betrifft nichtgewerblichen Betrieb mit anderen als technisch komplizierten motorgetriebenen Luftfahrzeugen. Besondere Betriebsarten können weitere Anforderungen auslösen. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 00:03:21 Welche Regelgruppe behandelt die europäische PPL(A)? Frage 1. Welche Regelgruppe behandelt die europäische PPL(A)? Antwort A: Nur die Straßenverkehrsordnung. Antwort B: Part-SFCL allein. Antwort C: Allein die Flugplatzgebührenordnung. Antwort D: Part-FCL. 00:03:46 Welche Regelgruppe behandelt die europäische PPL(A)? Richtig ist Antwort D: Part-FCL. Part-FCL regelt Flugbesatzungslizenzen einschließlich der PPL(A). Verkehrsregeln stehen insbesondere in SERA, der typische private Betrieb nicht komplexer Motorflugzeuge in Part-NCO. 00:04:05 Wo findest du die gemeinsamen europäischen Luftverkehrsregeln? Frage 2. Wo findest du die gemeinsamen europäischen Luftverkehrsregeln? Antwort A: Nur im privaten Flugbuch. Antwort B: Ausschließlich im Wägebericht. Antwort C: SERA. Antwort D: Im Kaufvertrag des Flugzeugs. 00:04:29 Wo findest du die gemeinsamen europäischen Luftverkehrsregeln? Richtig ist Antwort C: SERA. SERA enthält unter anderem Ausweichregeln, Luftraumklassen und Sichtflugbedingungen. Nationale Ergänzungen und veröffentlichte Verfahren sind zusätzlich zu prüfen. 00:04:46 Welche Aufgabe hat die ICAO? Frage 3. Welche Aufgabe hat die ICAO? Antwort A: Internationale Standards der Zivilluftfahrt. Antwort B: Festlegung privater Flugzeugmietpreise. Antwort C: Wartungsfreigabe jedes Vereinsflugzeugs. Antwort D: Erteilung jedes deutschen PPL. 00:05:13 Welche Aufgabe hat die ICAO? Richtig ist Antwort A: Internationale Standards der Zivilluftfahrt. Die ICAO entwickelt internationale Standards. Die für den einzelnen Flug verbindlichen Anforderungen ergeben sich aus dem anwendbaren europäischen und nationalen Recht. 00:05:31 Was ersetzt eine erteilte ATC-Freigabe nicht? Frage 4. Was ersetzt eine erteilte ATC-Freigabe nicht? Antwort A: Die Auswahl einer geeigneten Frequenz. Antwort B: Das Zurücklesen sicherheitsrelevanter Angaben. Antwort C: Die Verantwortung des PIC für sichere Flugführung. Antwort D: Jede weitere Funkaussendung. 00:05:58 Was ersetzt eine erteilte ATC-Freigabe nicht? Richtig ist Antwort C: Die Verantwortung des PIC für sichere Flugführung. Eine Freigabe ersetzt weder Kollisionsvermeidung noch die Beurteilung, ob das Flugzeug eine Anweisung sicher ausführen kann. Einschränkungen werden ATC gemeldet. 00:06:16 Welche Betriebsregeln gelten typischerweise für privaten SEP-Flugbetrieb mit nicht komplexem Flugzeug? Frage 5. Welche Betriebsregeln gelten typischerweise für privaten SEP-Flugbetrieb mit nicht komplexem Flugzeug? Antwort A: Ausschließlich die Zulassung des Fluglehrers. Antwort B: Part-NCO. Antwort C: Nur Regeln des Modellflugs. Antwort D: Part-SAO allein. 00:06:43 Welche Betriebsregeln gelten typischerweise für privaten SEP-Flugbetrieb mit nicht komplexem Flugzeug? Richtig ist Antwort B: Part-NCO. Part-NCO betrifft nichtgewerblichen Betrieb mit anderen als technisch komplizierten motorgetriebenen Luftfahrzeugen. Besondere Betriebsarten können weitere Anforderungen auslösen. 00:07:00 PPL(A), Klassenberechtigung und aktuelle Erfahrung Lizenz, Klassen- oder Musterberechtigung, aktuelle Erfahrung und Medical sind getrennte Voraussetzungen. Eine PPL(A) erlaubt grundsätzlich nichtgewerbliche Tätigkeit ohne Vergütung als PIC oder Copilot. Gesetzliche Ausnahmen sind gesondert zu prüfen. FCL.200 setzt für die PPL grundsätzlich siebzehn Jahre voraus. Anforderungen für den ersten Alleinflug und die Ausbildung sind davon getrennt. Der reguläre Ausbildungsweg umfasst mindestens 45 Stunden, darunter die vorgeschriebenen Anteile mit Lehrer und im überwachten Alleinflug. Anrechnungen und Sonderwege sind gesondert geregelt. 00:07:41 3D-Fall: PPL(A), Klassenberechtigung und aktuelle Erfahrung Ein Pilot besitzt eine PPL(A), möchte aber nach längerer Pause mit Gästen fliegen. Er kontrolliert SEP-Gültigkeit, Passagiererfahrung, Medical und eigene Fähigkeiten. Eine gültige Lizenz allein reicht nicht. Eine SEP-Klassenberechtigung ist grundsätzlich zwei Jahre gültig. Verlängerung und Erneuerung sind unterschiedliche Verfahren nach Part-FCL. FCL.060 verlangt die passende aktuelle Erfahrung für Passagiermitnahme. Für Nachtflüge gelten zusätzliche Bedingungen. Klassen- oder Musterbezug und weitere Voraussetzungen müssen stimmen. PPL-Rechte sind mit Berechtigungen und Qualifikationen zu lesen. Nachtflug und Instrumentenflug setzen die jeweils erforderlichen zusätzlichen Voraussetzungen voraus. 00:08:28 Prüfungswissen: PPL(A), Klassenberechtigung und aktuelle Erfahrung Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. FCL.200 setzt für die PPL grundsätzlich siebzehn Jahre voraus. Anforderungen für den ersten Alleinflug und die Ausbildung sind davon getrennt. Der reguläre Ausbildungsweg umfasst mindestens 45 Stunden, darunter die vorgeschriebenen Anteile mit Lehrer und im überwachten Alleinflug. Anrechnungen und Sonderwege sind gesondert geregelt. Eine SEP-Klassenberechtigung ist grundsätzlich zwei Jahre gültig. Verlängerung und Erneuerung sind unterschiedliche Verfahren nach Part-FCL. FCL.060 verlangt die passende aktuelle Erfahrung für Passagiermitnahme. Für Nachtflüge gelten zusätzliche Bedingungen. Klassen- oder Musterbezug und weitere Voraussetzungen müssen stimmen. PPL-Rechte sind mit Berechtigungen und Qualifikationen zu lesen. Nachtflug und Instrumentenflug setzen die jeweils erforderlichen zusätzlichen Voraussetzungen voraus. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 00:09:33 Ab welchem Mindestalter wird die PPL(A) grundsätzlich erteilt? Frage 6. Ab welchem Mindestalter wird die PPL(A) grundsätzlich erteilt? Antwort A: 17 Jahre. Antwort B: 16 Jahre. Antwort C: 14 Jahre. Antwort D: 21 Jahre. 00:09:58 Ab welchem Mindestalter wird die PPL(A) grundsätzlich erteilt? Richtig ist Antwort A: 17 Jahre. FCL.200 setzt für die PPL grundsätzlich siebzehn Jahre voraus. Anforderungen für den ersten Alleinflug und die Ausbildung sind davon getrennt. 00:10:14 Wie viel Flugausbildung verlangt FCL.210.A im regulären PPL(A)-Ausbildungsweg mindestens? Frage 7. Wie viel Flugausbildung verlangt FCL.210.A im regulären PPL(A)-Ausbildungsweg mindestens? Antwort A: Keine Flugausbildung bei bestandener Theorie. Antwort B: Immer genau 100 Flugstunden. Antwort C: Immer nur 10 Stunden. Antwort D: 45 Stunden mit den vorgeschriebenen Teilumfängen. 00:10:45 Wie viel Flugausbildung verlangt FCL.210.A im regulären PPL(A)-Ausbildungsweg mindestens? Richtig ist Antwort D: 45 Stunden mit den vorgeschriebenen Teilumfängen. Der reguläre Ausbildungsweg umfasst mindestens 45 Stunden, darunter die vorgeschriebenen Anteile mit Lehrer und im überwachten Alleinflug. Anrechnungen und Sonderwege sind gesondert geregelt. 00:11:06 Welche Standardgültigkeit hat eine SEP(land)-Klassenberechtigung grundsätzlich? Frage 8. Welche Standardgültigkeit hat eine SEP(land)-Klassenberechtigung grundsätzlich? Antwort A: 10 Jahre. Antwort B: 2 Jahre. Antwort C: 6 Monate. Antwort D: Lebenslang ohne Bedingungen. 00:11:31 Welche Standardgültigkeit hat eine SEP(land)-Klassenberechtigung grundsätzlich? Richtig ist Antwort B: 2 Jahre. Eine SEP-Klassenberechtigung ist grundsätzlich zwei Jahre gültig. Verlängerung und Erneuerung sind unterschiedliche Verfahren nach Part-FCL. 00:11:47 Welche aktuelle Erfahrung ist für gewöhnliche Passagiermitnahme auf Flugzeugen grundsätzlich nötig? Frage 9. Welche aktuelle Erfahrung ist für gewöhnliche Passagiermitnahme auf Flugzeugen grundsätzlich nötig? Antwort A: Ein gültiger Reisepass allein. Antwort B: Nur 45 Ausbildungsstunden insgesamt. Antwort C: Ein Start irgendwann im Kalenderjahr. Antwort D: 3 Starts, Anflüge und Landungen in den vorherigen 90 Tagen in der passenden Klasse oder dem passenden Muster. 00:12:20 Welche aktuelle Erfahrung ist für gewöhnliche Passagiermitnahme auf Flugzeugen grundsätzlich nötig? Richtig ist Antwort D: 3 Starts, Anflüge und Landungen in den vorherigen 90 Tagen in der passenden Klasse oder dem passenden Muster. FCL.060 verlangt die passende aktuelle Erfahrung für Passagiermitnahme. Für Nachtflüge gelten zusätzliche Bedingungen. Klassen- oder Musterbezug und weitere Voraussetzungen müssen stimmen. 00:12:44 Erlaubt eine reine PPL(A) ohne weitere Qualifikation automatisch IFR und Nachtflug? Frage 10. Erlaubt eine reine PPL(A) ohne weitere Qualifikation automatisch IFR und Nachtflug? Antwort A: Ja, jeder private Flug ist eingeschlossen. Antwort B: Ja, bei einer Flugsicht über 8 km. Antwort C: Nein, dafür gelten zusätzliche Qualifikationen. Antwort D: Ja, sobald ein GPS vorhanden ist. 00:13:16 Erlaubt eine reine PPL(A) ohne weitere Qualifikation automatisch IFR und Nachtflug? Richtig ist Antwort C: Nein, dafür gelten zusätzliche Qualifikationen. PPL-Rechte sind mit Berechtigungen und Qualifikationen zu lesen. Nachtflug und Instrumentenflug setzen die jeweils erforderlichen zusätzlichen Voraussetzungen voraus. 00:13:35 Theorieprüfung, Medical und persönliche Nachweise Die Prüfung umfasst neun Fächer. Für den regulären PPL-Theorieabschluss gelten Bestehensgrenzen, Versuchs- und Zeitgrenzen. Für die Ausübung der PPL-Rechte ist mindestens ein gültiges Klasse-zwei-Medical erforderlich. FCL.025 verlangt mindestens 75 Prozent in jedem Fach. Ein gutes Ergebnis in einem Fach gleicht ein nicht bestandenes anderes Fach nicht aus. FCL.025 nennt achtzehn Monate ab Ende des Kalendermonats des ersten Versuchs. Für PPL gilt zusätzlich die Begrenzung der Versuche pro Fach; aktuelle Behördenangaben sind zu beachten. 00:14:13 3D-Fall: Theorieprüfung, Medical und persönliche Nachweise Du planst Prüfungstermine und die praktische Prüfung. Prüfe Empfehlungen der Ausbildungsorganisation, Fristen und individuelle Dokumente. Ein in Monaten gültiges Medical ist bei aktueller Erkrankung keine Flugfreigabe. Die Gültigkeit für die Erteilung einer PPL beträgt nach FCL.025 grundsätzlich vierundzwanzig Monate ab erfolgreichem Abschluss der erforderlichen Theorieprüfungen. Für PPL-Rechte ist mindestens Klasse zwei erforderlich. Gültigkeit, Auflagen und aktuelle Tauglichkeit müssen passen; ein höherwertiges gültiges Medical kann die Anforderung erfüllen. MED.A.020 betrifft eine Abnahme der medizinischen Tauglichkeit. Ein noch nicht abgelaufenes Zeugnis hebt die Pflicht zur Beurteilung der aktuellen Eignung nicht auf. 00:15:00 Prüfungswissen: Theorieprüfung, Medical und persönliche Nachweise Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. FCL.025 verlangt mindestens 75 Prozent in jedem Fach. Ein gutes Ergebnis in einem Fach gleicht ein nicht bestandenes anderes Fach nicht aus. FCL.025 nennt achtzehn Monate ab Ende des Kalendermonats des ersten Versuchs. Für PPL gilt zusätzlich die Begrenzung der Versuche pro Fach; aktuelle Behördenangaben sind zu beachten. Die Gültigkeit für die Erteilung einer PPL beträgt nach FCL.025 grundsätzlich vierundzwanzig Monate ab erfolgreichem Abschluss der erforderlichen Theorieprüfungen. Für PPL-Rechte ist mindestens Klasse zwei erforderlich. Gültigkeit, Auflagen und aktuelle Tauglichkeit müssen passen; ein höherwertiges gültiges Medical kann die Anforderung erfüllen. MED.A.020 betrifft eine Abnahme der medizinischen Tauglichkeit. Ein noch nicht abgelaufenes Zeugnis hebt die Pflicht zur Beurteilung der aktuellen Eignung nicht auf. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 00:16:06 Welche Bestehensgrenze gilt grundsätzlich je PPL-Theorieprüfungsfach? Frage 11. Welche Bestehensgrenze gilt grundsätzlich je PPL-Theorieprüfungsfach? Antwort A: 60 Prozent nur im letzten Fach. Antwort B: 50 Prozent im Durchschnitt aller Fächer. Antwort C: Immer 100 Prozent. Antwort D: Mindestens 75 Prozent der erreichbaren Punkte. 00:16:35 Welche Bestehensgrenze gilt grundsätzlich je PPL-Theorieprüfungsfach? Richtig ist Antwort D: Mindestens 75 Prozent der erreichbaren Punkte. FCL.025 verlangt mindestens 75 Prozent in jedem Fach. Ein gutes Ergebnis in einem Fach gleicht ein nicht bestandenes anderes Fach nicht aus. 00:16:54 Innerhalb welcher Frist müssen die erforderlichen Theorieprüfungsfächer grundsätzlich bestanden sein? Frage 12. Innerhalb welcher Frist müssen die erforderlichen Theorieprüfungsfächer grundsätzlich bestanden sein? Antwort A: 10 Jahre ab letztem Unterricht. Antwort B: 18 Tage ab Kursanmeldung. Antwort C: 18 Monate ab Ende des Monats des ersten Prüfungsversuchs. Antwort D: Unbegrenzt bei gültigem Medical. 00:17:23 Innerhalb welcher Frist müssen die erforderlichen Theorieprüfungsfächer grundsätzlich bestanden sein? Richtig ist Antwort C: 18 Monate ab Ende des Monats des ersten Prüfungsversuchs. FCL.025 nennt achtzehn Monate ab Ende des Kalendermonats des ersten Versuchs. Für PPL gilt zusätzlich die Begrenzung der Versuche pro Fach; aktuelle Behördenangaben sind zu beachten. 00:17:44 Wie lange gilt ein bestandener PPL-Theorieabschluss grundsätzlich für die Lizenzerteilung? Frage 13. Wie lange gilt ein bestandener PPL-Theorieabschluss grundsätzlich für die Lizenzerteilung? Antwort A: Genau 90 Tage. Antwort B: Lebenslang. Antwort C: Nur bis zum Monatsende. Antwort D: 24 Monate ab erfolgreichem Abschluss. 00:18:11 Wie lange gilt ein bestandener PPL-Theorieabschluss grundsätzlich für die Lizenzerteilung? Richtig ist Antwort D: 24 Monate ab erfolgreichem Abschluss. Die Gültigkeit für die Erteilung einer PPL beträgt nach FCL.025 grundsätzlich vierundzwanzig Monate ab erfolgreichem Abschluss der erforderlichen Theorieprüfungen. 00:18:29 Welches Medical ist für die reguläre Ausübung von PPL(A)-Rechten mindestens erforderlich? Frage 14. Welches Medical ist für die reguläre Ausübung von PPL(A)-Rechten mindestens erforderlich? Antwort A: Kein Medical bei Tages-VFR. Antwort B: Nur ein Sporttauglichkeitsattest. Antwort C: Klasse 2. Antwort D: Immer nur LAPL-Medical. 00:18:57 Welches Medical ist für die reguläre Ausübung von PPL(A)-Rechten mindestens erforderlich? Richtig ist Antwort C: Klasse 2. Für PPL-Rechte ist mindestens Klasse zwei erforderlich. Gültigkeit, Auflagen und aktuelle Tauglichkeit müssen passen; ein höherwertiges gültiges Medical kann die Anforderung erfüllen. 00:19:15 Was gilt bei einer Erkrankung, die die sichere Flugführung beeinträchtigen kann? Frage 15. Was gilt bei einer Erkrankung, die die sichere Flugführung beeinträchtigen kann? Antwort A: Rechte nicht ausüben und erforderliche flugmedizinische Beratung einholen. Antwort B: Nur den Passagier informieren. Antwort C: Die Krankheit im Flugbuch streichen. Antwort D: Bis zum Ablaufdatum uneingeschränkt fliegen. 00:19:45 Was gilt bei einer Erkrankung, die die sichere Flugführung beeinträchtigen kann? Richtig ist Antwort A: Rechte nicht ausüben und erforderliche flugmedizinische Beratung einholen. MED.A.020 betrifft eine Abnahme der medizinischen Tauglichkeit. Ein noch nicht abgelaufenes Zeugnis hebt die Pflicht zur Beurteilung der aktuellen Eignung nicht auf. 00:20:04 Verantwortung und sichere Entscheidungen Verantwortung und sichere Entscheidungen. Der PIC trägt die Verantwortung für den Betrieb. Unterstützung durch andere Personen, Halter oder Flugsicherung hebt diese Aufgabe nicht auf. Eine Freigabe ersetzt die Pflicht zur Kollisionsvermeidung nicht. Melde, warum die Anweisung nicht sicher ausführbar ist. Die Ausnahme betrifft eine konkrete Notlage und die unbedingt notwendige Abweichung. Sie ist keine allgemeine Erleichterung. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 00:20:42 3D-Fall: Verantwortung und sichere Entscheidungen Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Wetter, Luftraum, NOTAM und Landemöglichkeiten sind relevante Informationen. Die genaue Vorbereitung richtet sich nach dem geplanten Flug. Die Verantwortung des bestimmten Kommandanten besteht auch dann, wenn er die Steuerung nicht ständig selbst bedient. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 00:21:17 Prüfungswissen: Verantwortung und sichere Entscheidungen Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. Der PIC trägt die Verantwortung für den Betrieb. Unterstützung durch andere Personen, Halter oder Flugsicherung hebt diese Aufgabe nicht auf. Eine Freigabe ersetzt die Pflicht zur Kollisionsvermeidung nicht. Melde, warum die Anweisung nicht sicher ausführbar ist. Die Ausnahme betrifft eine konkrete Notlage und die unbedingt notwendige Abweichung. Sie ist keine allgemeine Erleichterung. Wetter, Luftraum, NOTAM und Landemöglichkeiten sind relevante Informationen. Die genaue Vorbereitung richtet sich nach dem geplanten Flug. Die Verantwortung des bestimmten Kommandanten besteht auch dann, wenn er die Steuerung nicht ständig selbst bedient. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 00:22:11 Wer trägt die Verantwortung für die sichere Durchführung des Fluges? Frage 16. Wer trägt die Verantwortung für die sichere Durchführung des Fluges? Antwort A: Jeder Zuschauer gleichermaßen. Antwort B: Immer nur der Startleiter. Antwort C: Immer nur der Halter. Antwort D: Der verantwortliche Pilot. 00:22:36 Wer trägt die Verantwortung für die sichere Durchführung des Fluges? Richtig ist Antwort D: Der verantwortliche Pilot. Der PIC trägt die Verantwortung für den Betrieb. Unterstützung durch andere Personen, Halter oder Flugsicherung hebt diese Aufgabe nicht auf. 00:22:52 Du erhältst eine Freigabe, erkennst aber eine unmittelbare Kollisionsgefahr. Was ist richtig? Frage 17. Du erhältst eine Freigabe, erkennst aber eine unmittelbare Kollisionsgefahr. Was ist richtig? Antwort A: Die Verantwortung liegt nur beim Lotsen. Antwort B: Alle Funkgeräte sofort ausschalten. Antwort C: Die Kollision vermeiden und ATC informieren. Antwort D: Die Freigabe ungeprüft ausführen. 00:23:22 Du erhältst eine Freigabe, erkennst aber eine unmittelbare Kollisionsgefahr. Was ist richtig? Richtig ist Antwort C: Die Kollision vermeiden und ATC informieren. Eine Freigabe ersetzt die Pflicht zur Kollisionsvermeidung nicht. Melde, warum die Anweisung nicht sicher ausführbar ist. 00:23:38 Wann darf ein PIC zur Sicherheit von Verkehrsregeln abweichen? Frage 18. Wann darf ein PIC zur Sicherheit von Verkehrsregeln abweichen? Antwort A: Wenn eine Notlage dies unbedingt notwendig macht. Antwort B: Wenn die Flugstrecke dadurch kürzer wird. Antwort C: Wenn Thermik verloren gehen könnte. Antwort D: Wenn ein Mitflieger darum bittet. 00:24:05 Wann darf ein PIC zur Sicherheit von Verkehrsregeln abweichen? Richtig ist Antwort A: Wenn eine Notlage dies unbedingt notwendig macht. Die Ausnahme betrifft eine konkrete Notlage und die unbedingt notwendige Abweichung. Sie ist keine allgemeine Erleichterung. 00:24:21 Welche Vorbereitung ist bei einem Streckenflug erforderlich? Frage 19. Welche Vorbereitung ist bei einem Streckenflug erforderlich? Antwort A: Nur die letzte Jahreskarte ansehen. Antwort B: Nur den Flugzeugtyp kennen. Antwort C: Nur die Startzeit merken. Antwort D: Verfügbare relevante Informationen prüfen. 00:24:48 Welche Vorbereitung ist bei einem Streckenflug erforderlich? Richtig ist Antwort D: Verfügbare relevante Informationen prüfen. Wetter, Luftraum, NOTAM und Landemöglichkeiten sind relevante Informationen. Die genaue Vorbereitung richtet sich nach dem geplanten Flug. 00:25:06 Der PIC gibt die Steuerung kurz ab. Welche Aussage stimmt? Frage 20. Der PIC gibt die Steuerung kurz ab. Welche Aussage stimmt? Antwort A: Seine Verantwortung bleibt bestehen. Antwort B: Seine Verantwortung endet sofort. Antwort C: Der Halter wird automatisch PIC. Antwort D: Der Flug zählt automatisch als Schulflug. 00:25:34 Der PIC gibt die Steuerung kurz ab. Welche Aussage stimmt? Richtig ist Antwort A: Seine Verantwortung bleibt bestehen. Die Verantwortung des bestimmten Kommandanten besteht auch dann, wenn er die Steuerung nicht ständig selbst bedient. 00:25:48 Kennzeichen, Lufttüchtigkeit und Versicherung Kennzeichen, Lufttüchtigkeit und Versicherung. Ein ARC ersetzt nicht die Prüfung aktueller Mängel. Der Pilot darf einen sicherheitsrelevanten Defekt nicht allein mit einem gültigen Dokument übergehen. Das Flughandbuch enthält musterbezogene Grenzen und Verfahren. Allgemeine Lehrwerte dürfen diese Angaben nicht überschreiben. Halterhaftpflicht und Kasko haben verschiedene Aufgaben. Die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht muss für den Betrieb bestehen. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 00:26:27 3D-Fall: Kennzeichen, Lufttüchtigkeit und Versicherung Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Lufttüchtigkeitsanweisungen betreffen verbindliche Maßnahmen zum sicheren technischen Zustand. Ihr Anwendungsbereich und ihre Fristen sind zu prüfen. NCO.GEN.135 regelt Unterlagen und begrenzte Ausnahmen. Prüfe für den konkreten Flug unter anderem AFM, Zulassung, Lufttüchtigkeit, Versicherung und weitere anwendbare Nachweise. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 00:27:07 Prüfungswissen: Kennzeichen, Lufttüchtigkeit und Versicherung Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. Ein ARC ersetzt nicht die Prüfung aktueller Mängel. Der Pilot darf einen sicherheitsrelevanten Defekt nicht allein mit einem gültigen Dokument übergehen. Das Flughandbuch enthält musterbezogene Grenzen und Verfahren. Allgemeine Lehrwerte dürfen diese Angaben nicht überschreiben. Halterhaftpflicht und Kasko haben verschiedene Aufgaben. Die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht muss für den Betrieb bestehen. Lufttüchtigkeitsanweisungen betreffen verbindliche Maßnahmen zum sicheren technischen Zustand. Ihr Anwendungsbereich und ihre Fristen sind zu prüfen. NCO.GEN.135 regelt Unterlagen und begrenzte Ausnahmen. Prüfe für den konkreten Flug unter anderem AFM, Zulassung, Lufttüchtigkeit, Versicherung und weitere anwendbare Nachweise. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 00:28:07 Was beweist ein gültiges ARC allein nicht? Frage 21. Was beweist ein gültiges ARC allein nicht? Antwort A: Dass eine Lufttüchtigkeitsprüfung dokumentiert wurde. Antwort B: Dass es zum betreffenden Luftfahrzeug gehört. Antwort C: Dass ein neu entstandener Mangel unbedenklich ist. Antwort D: Dass das Dokument ein Ablaufdatum hat. 00:28:35 Was beweist ein gültiges ARC allein nicht? Richtig ist Antwort C: Dass ein neu entstandener Mangel unbedenklich ist. Ein ARC ersetzt nicht die Prüfung aktueller Mängel. Der Pilot darf einen sicherheitsrelevanten Defekt nicht allein mit einem gültigen Dokument übergehen. 00:28:52 Wo findest du zulässige Betriebsgrenzen deines Musters? Frage 22. Wo findest du zulässige Betriebsgrenzen deines Musters? Antwort A: Im zutreffenden Flughandbuch. Antwort B: Im Vereinskalender. Antwort C: Im Wetterbericht. Antwort D: Im Flugplanformular allein. 00:29:17 Wo findest du zulässige Betriebsgrenzen deines Musters? Richtig ist Antwort A: Im zutreffenden Flughandbuch. Das Flughandbuch enthält musterbezogene Grenzen und Verfahren. Allgemeine Lehrwerte dürfen diese Angaben nicht überschreiben. 00:29:32 Welche Versicherung deckt grundsätzlich die vorgeschriebene Halterhaftung? Frage 23. Welche Versicherung deckt grundsätzlich die vorgeschriebene Halterhaftung? Antwort A: Nur eine Reiseversicherung. Antwort B: Nur die Mitgliedskarte. Antwort C: Die entsprechende Haftpflichtversicherung. Antwort D: Nur die Kaskoversicherung. 00:29:58 Welche Versicherung deckt grundsätzlich die vorgeschriebene Halterhaftung? Richtig ist Antwort C: Die entsprechende Haftpflichtversicherung. Halterhaftpflicht und Kasko haben verschiedene Aufgaben. Die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht muss für den Betrieb bestehen. 00:30:14 Wie behandelst du eine anwendbare Lufttüchtigkeitsanweisung? Frage 24. Wie behandelst du eine anwendbare Lufttüchtigkeitsanweisung? Antwort A: Nach ihren verbindlichen Anforderungen. Antwort B: Nur wenn der Verein zustimmt. Antwort C: Nur als unverbindlichen Wetterhinweis. Antwort D: Nur bei Verkauf des Flugzeugs. 00:30:41 Wie behandelst du eine anwendbare Lufttüchtigkeitsanweisung? Richtig ist Antwort A: Nach ihren verbindlichen Anforderungen. Lufttüchtigkeitsanweisungen betreffen verbindliche Maßnahmen zum sicheren technischen Zustand. Ihr Anwendungsbereich und ihre Fristen sind zu prüfen. 00:30:58 Wie werden die mitzuführenden Flugzeugdokumente bestimmt? Frage 25. Wie werden die mitzuführenden Flugzeugdokumente bestimmt? Antwort A: Nur nach dem Startgewicht. Antwort B: Nur nach der Mietdauer. Antwort C: Nach NCO.GEN.135 und den für den Flug geltenden Anforderungen. Antwort D: Allein nach dem Alter des Flugzeugs. 00:31:27 Wie werden die mitzuführenden Flugzeugdokumente bestimmt? Richtig ist Antwort C: Nach NCO.GEN.135 und den für den Flug geltenden Anforderungen. NCO.GEN.135 regelt Unterlagen und begrenzte Ausnahmen. Prüfe für den konkreten Flug unter anderem AFM, Zulassung, Lufttüchtigkeit, Versicherung und weitere anwendbare Nachweise. 00:31:50 Flugvorbereitung und Luftfahrtinformationen Flugvorbereitung und Luftfahrtinformationen. NOTAM veröffentlichen aktuelle betriebliche Änderungen. Die Karte und die Flugplatzinformationen müssen zusammen mit den gültigen Meldungen gelesen werden. Die AIP ist in diese Informationsbereiche gegliedert. Für eine Flugplatzfrage brauchst du besonders die passenden AD-Informationen und aktuelle Ergänzungen. UTC schafft eine gemeinsame Zeitbasis. Eine Umrechnung in Ortszeit muss Zeitzone und Sommerzeit berücksichtigen. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 00:32:31 3D-Fall: Flugvorbereitung und Luftfahrtinformationen Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Eine Karte kann kurzfristige Änderungen nicht vollständig abbilden. NOTAM, Ergänzungen und Aktivierungsinformationen gehören zum Briefing. Ein Gebiet betrifft dich nur nach seinen konkreten räumlichen und zeitlichen Bedingungen. Ein Blick allein auf den Namen genügt nicht. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 00:33:06 Prüfungswissen: Flugvorbereitung und Luftfahrtinformationen Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. NOTAM veröffentlichen aktuelle betriebliche Änderungen. Die Karte und die Flugplatzinformationen müssen zusammen mit den gültigen Meldungen gelesen werden. Die AIP ist in diese Informationsbereiche gegliedert. Für eine Flugplatzfrage brauchst du besonders die passenden AD-Informationen und aktuelle Ergänzungen. UTC schafft eine gemeinsame Zeitbasis. Eine Umrechnung in Ortszeit muss Zeitzone und Sommerzeit berücksichtigen. Eine Karte kann kurzfristige Änderungen nicht vollständig abbilden. NOTAM, Ergänzungen und Aktivierungsinformationen gehören zum Briefing. Ein Gebiet betrifft dich nur nach seinen konkreten räumlichen und zeitlichen Bedingungen. Ein Blick allein auf den Namen genügt nicht. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 00:34:03 Eine Bahn ist kurzfristig geschlossen. Wo erwartest du die aktuelle Information? Frage 26. Eine Bahn ist kurzfristig geschlossen. Wo erwartest du die aktuelle Information? Antwort A: Nur im Versicherungsvertrag. Antwort B: In einem einschlägigen NOTAM. Antwort C: Nur auf der alten Jahreskarte. Antwort D: Nur auf dem Typenschild. 00:34:31 Eine Bahn ist kurzfristig geschlossen. Wo erwartest du die aktuelle Information? Richtig ist Antwort B: In einem einschlägigen NOTAM. NOTAM veröffentlichen aktuelle betriebliche Änderungen. Die Karte und die Flugplatzinformationen müssen zusammen mit den gültigen Meldungen gelesen werden. 00:34:48 Was enthalten die Teile GEN, ENR und AD? Frage 27. Was enthalten die Teile GEN, ENR und AD? Antwort A: Allgemeine Angaben, Streckenangaben und Flugplätze. Antwort B: Nur Versicherungsdaten. Antwort C: Nur Wetterdiagramme. Antwort D: Nur private Vereinsnachrichten. 00:35:15 Was enthalten die Teile GEN, ENR und AD? Richtig ist Antwort A: Allgemeine Angaben, Streckenangaben und Flugplätze. Die AIP ist in diese Informationsbereiche gegliedert. Für eine Flugplatzfrage brauchst du besonders die passenden AD-Informationen und aktuelle Ergänzungen. 00:35:33 Welche Zeitbasis ist bei Luftfahrtmeldungen grundsätzlich maßgeblich? Frage 28. Welche Zeitbasis ist bei Luftfahrtmeldungen grundsätzlich maßgeblich? Antwort A: UTC. Antwort B: Die Zeit im Flugbuch des Vorjahres. Antwort C: Immer deutsche Winterzeit. Antwort D: Immer die Uhrzeit deines Wohnortes. 00:35:59 Welche Zeitbasis ist bei Luftfahrtmeldungen grundsätzlich maßgeblich? Richtig ist Antwort A: UTC. UTC schafft eine gemeinsame Zeitbasis. Eine Umrechnung in Ortszeit muss Zeitzone und Sommerzeit berücksichtigen. 00:36:13 Reicht eine aktuelle Jahreskarte für jede kurzfristige Luftraumänderung? Frage 29. Reicht eine aktuelle Jahreskarte für jede kurzfristige Luftraumänderung? Antwort A: Ja, bei Segelflugzeugen ohne Motor. Antwort B: Nein, aktuelle Meldungen müssen zusätzlich geprüft werden. Antwort C: Ja, wenn der Flug unter einer Stunde dauert. Antwort D: Ja, bis zum Jahresende immer. 00:36:44 Reicht eine aktuelle Jahreskarte für jede kurzfristige Luftraumänderung? Richtig ist Antwort B: Nein, aktuelle Meldungen müssen zusätzlich geprüft werden. Eine Karte kann kurzfristige Änderungen nicht vollständig abbilden. NOTAM, Ergänzungen und Aktivierungsinformationen gehören zum Briefing. 00:37:02 Welche NOTAM-Angaben brauchst du für ein Flugbeschränkungsgebiet? Frage 30. Welche NOTAM-Angaben brauchst du für ein Flugbeschränkungsgebiet? Antwort A: Nur den Namen des Verfassers. Antwort B: Ausdehnung, Höhen und gültige Zeiten. Antwort C: Nur die Papierfarbe. Antwort D: Nur die Telefonnummer des Vereins. 00:37:29 Welche NOTAM-Angaben brauchst du für ein Flugbeschränkungsgebiet? Richtig ist Antwort B: Ausdehnung, Höhen und gültige Zeiten. Ein Gebiet betrifft dich nur nach seinen konkreten räumlichen und zeitlichen Bedingungen. Ein Blick allein auf den Namen genügt nicht. 00:37:45 Luftraumklassen und Flugsicherungsdienste Luftraumklassen und Flugsicherungsdienste. Gute Sicht und Ausrüstung ersetzen die Einflugfreigabe nicht. Bleibe bis zu einer gültigen Freigabe außerhalb des freigabepflichtigen Volumens. Klasse E ist kontrolliert, aber normale Sichtflüge brauchen allein wegen dieser Klasse keine Freigabe. Zusätzliche Zonen und Auflagen bleiben zu beachten. VFR wird in C von IFR gestaffelt. Zwischen VFR-Flügen gibt es Verkehrsinformationen. Die eigene Luftraumbeobachtung bleibt erforderlich. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 00:38:27 3D-Fall: Luftraumklassen und Flugsicherungsdienste Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Die Freigabepflicht und die Staffelungsleistung sind verschiedene Fragen. In D gibt es keine allgemeine Staffelung jedes VFR zu sämtlichem Verkehr. Klasse G ist unkontrolliert. Das bedeutet weder regelbefreit noch informationslos. VFR-Mindestbedingungen und Kollisionsvermeidung gelten weiterhin. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 00:39:04 Prüfungswissen: Luftraumklassen und Flugsicherungsdienste Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. Gute Sicht und Ausrüstung ersetzen die Einflugfreigabe nicht. Bleibe bis zu einer gültigen Freigabe außerhalb des freigabepflichtigen Volumens. Klasse E ist kontrolliert, aber normale Sichtflüge brauchen allein wegen dieser Klasse keine Freigabe. Zusätzliche Zonen und Auflagen bleiben zu beachten. VFR wird in C von IFR gestaffelt. Zwischen VFR-Flügen gibt es Verkehrsinformationen. Die eigene Luftraumbeobachtung bleibt erforderlich. Die Freigabepflicht und die Staffelungsleistung sind verschiedene Fragen. In D gibt es keine allgemeine Staffelung jedes VFR zu sämtlichem Verkehr. Klasse G ist unkontrolliert. Das bedeutet weder regelbefreit noch informationslos. VFR-Mindestbedingungen und Kollisionsvermeidung gelten weiterhin. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 00:40:05 Du willst als VFR-Pilot in Luftraum C einfliegen. Was brauchst du grundsätzlich? Frage 31. Du willst als VFR-Pilot in Luftraum C einfliegen. Was brauchst du grundsätzlich? Antwort A: ATC-Freigabe und vorgeschriebene Funkverbindung. Antwort B: Nur eine Meldung an den Vereinskameraden. Antwort C: Nur einen Transponder ohne Freigabe. Antwort D: Nur fünf Kilometer Sicht. 00:40:35 Du willst als VFR-Pilot in Luftraum C einfliegen. Was brauchst du grundsätzlich? Richtig ist Antwort A: ATC-Freigabe und vorgeschriebene Funkverbindung. Gute Sicht und Ausrüstung ersetzen die Einflugfreigabe nicht. Bleibe bis zu einer gültigen Freigabe außerhalb des freigabepflichtigen Volumens. 00:40:52 Welche Aussage zu VFR in Klasse E ist richtig? Frage 32. Welche Aussage zu VFR in Klasse E ist richtig? Antwort A: Immer dieselbe Freigabepflicht wie C. Antwort B: Immer vollständig von IFR gestaffelt. Antwort C: Grundsätzlich verboten. Antwort D: Grundsätzlich keine ATC-Freigabe allein wegen Klasse E. 00:41:20 Welche Aussage zu VFR in Klasse E ist richtig? Richtig ist Antwort D: Grundsätzlich keine ATC-Freigabe allein wegen Klasse E. Klasse E ist kontrolliert, aber normale Sichtflüge brauchen allein wegen dieser Klasse keine Freigabe. Zusätzliche Zonen und Auflagen bleiben zu beachten. 00:41:39 Welche Staffelung erhält VFR in Klasse C? Frage 33. Welche Staffelung erhält VFR in Klasse C? Antwort A: Nur Staffelung zu Ballonen. Antwort B: Keine Staffelung zu IFR. Antwort C: Immer Staffelung zu jedem VFR. Antwort D: Staffelung zu IFR. 00:42:04 Welche Staffelung erhält VFR in Klasse C? Richtig ist Antwort D: Staffelung zu IFR. VFR wird in C von IFR gestaffelt. Zwischen VFR-Flügen gibt es Verkehrsinformationen. Die eigene Luftraumbeobachtung bleibt erforderlich. 00:42:21 Welche Aussage trifft auf Klasse D zu? Frage 34. Welche Aussage trifft auf Klasse D zu? Antwort A: VFR braucht nie eine Freigabe. Antwort B: Jeder VFR wird immer von jedem anderen Flug gestaffelt. Antwort C: VFR erhält Verkehrsinformationen statt allgemeiner Staffelung zu allem Verkehr. Antwort D: D ist stets unkontrolliert. 00:42:51 Welche Aussage trifft auf Klasse D zu? Richtig ist Antwort C: VFR erhält Verkehrsinformationen statt allgemeiner Staffelung zu allem Verkehr. Die Freigabepflicht und die Staffelungsleistung sind verschiedene Fragen. In D gibt es keine allgemeine Staffelung jedes VFR zu sämtlichem Verkehr. 00:43:10 Welche Klasse ist unkontrollierter Luftraum? Frage 35. Welche Klasse ist unkontrollierter Luftraum? Antwort A: D. Antwort B: G. Antwort C: E. Antwort D: C. 00:43:31 Welche Klasse ist unkontrollierter Luftraum? Richtig ist Antwort B: G. Klasse G ist unkontrolliert. Das bedeutet weder regelbefreit noch informationslos. VFR-Mindestbedingungen und Kollisionsvermeidung gelten weiterhin. 00:43:47 RMZ, TMZ, HX und beschränkte Gebiete RMZ, TMZ, HX und beschränkte Gebiete. SERA.6005 verlangt den Erstanruf mit den vorgesehenen Angaben und die Funkbedingungen. Eine RMZ ist nicht allein dadurch eine CTR. TMZ bedeutet Transponderpflichtzone. Konkrete veröffentlichte Verfahren, Ausstattung und zulässige Alternativen müssen für die jeweilige Zone geprüft werden. HX ist kein Freibrief. Den Status stellst du über das veröffentlichte Verfahren fest, bevor du dich auf eine Inaktivität verlässt. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 00:44:30 3D-Fall: RMZ, TMZ, HX und beschränkte Gebiete Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. In einem ED-R gelten die veröffentlichten Beschränkungen. Räumliche Grenzen, Zeiten und mögliche Genehmigungen ergeben sich aus den konkreten Informationen. Andere Piloten können individuelle Berechtigungen haben oder sich irren. Du musst die für deinen Flug geltenden Bedingungen selbst erfüllen. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 00:45:06 Prüfungswissen: RMZ, TMZ, HX und beschränkte Gebiete Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. SERA.6005 verlangt den Erstanruf mit den vorgesehenen Angaben und die Funkbedingungen. Eine RMZ ist nicht allein dadurch eine CTR. TMZ bedeutet Transponderpflichtzone. Konkrete veröffentlichte Verfahren, Ausstattung und zulässige Alternativen müssen für die jeweilige Zone geprüft werden. HX ist kein Freibrief. Den Status stellst du über das veröffentlichte Verfahren fest, bevor du dich auf eine Inaktivität verlässt. In einem ED-R gelten die veröffentlichten Beschränkungen. Räumliche Grenzen, Zeiten und mögliche Genehmigungen ergeben sich aus den konkreten Informationen. Andere Piloten können individuelle Berechtigungen haben oder sich irren. Du musst die für deinen Flug geltenden Bedingungen selbst erfüllen. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 00:46:05 Was verlangt eine RMZ grundsätzlich vor dem Einflug? Frage 36. Was verlangt eine RMZ grundsätzlich vor dem Einflug? Antwort A: Den vorgeschriebenen Erstanruf. Antwort B: Nur ein Handygespräch. Antwort C: Das Ausschalten des Funkgeräts. Antwort D: Immer eine IFR-Lizenz. 00:46:31 Was verlangt eine RMZ grundsätzlich vor dem Einflug? Richtig ist Antwort A: Den vorgeschriebenen Erstanruf. SERA.6005 verlangt den Erstanruf mit den vorgesehenen Angaben und die Funkbedingungen. Eine RMZ ist nicht allein dadurch eine CTR. 00:46:48 Welche Hauptanforderung kennzeichnet eine TMZ? Frage 37. Welche Hauptanforderung kennzeichnet eine TMZ? Antwort A: Nur ein gültiger Personalausweis. Antwort B: Immer eine Landung vor dem Einflug. Antwort C: Vorgeschriebener Transponderbetrieb. Antwort D: Ein grundsätzliches Flugverbot für alle Segler. 00:47:15 Welche Hauptanforderung kennzeichnet eine TMZ? Richtig ist Antwort C: Vorgeschriebener Transponderbetrieb. TMZ bedeutet Transponderpflichtzone. Konkrete veröffentlichte Verfahren, Ausstattung und zulässige Alternativen müssen für die jeweilige Zone geprüft werden. 00:47:33 Was bedeutet HX bei einem Luftraum? Frage 38. Was bedeutet HX bei einem Luftraum? Antwort A: Immer unter 1000 Fuß inaktiv. Antwort B: Immer ohne Freigabe offen. Antwort C: Keine festgelegten Betriebszeiten, Status prüfen. Antwort D: Immer inaktiv am Wochenende. 00:48:00 Was bedeutet HX bei einem Luftraum? Richtig ist Antwort C: Keine festgelegten Betriebszeiten, Status prüfen. HX ist kein Freibrief. Den Status stellst du über das veröffentlichte Verfahren fest, bevor du dich auf eine Inaktivität verlässt. 00:48:18 Was bezeichnet ED-R? Frage 39. Was bezeichnet ED-R? Antwort A: Eine freie Thermikzone. Antwort B: Ein Gebiet mit Flugbeschränkungen. Antwort C: Immer eine Funkpflichtzone. Antwort D: Eine Flugzeugzulassung. 00:48:42 Was bezeichnet ED-R? Richtig ist Antwort B: Ein Gebiet mit Flugbeschränkungen. In einem ED-R gelten die veröffentlichten Beschränkungen. Räumliche Grenzen, Zeiten und mögliche Genehmigungen ergeben sich aus den konkreten Informationen. 00:48:59 Ein Segler kreist in einem freigabepflichtigen Segelflugsektor. Was beweist das? Frage 40. Ein Segler kreist in einem freigabepflichtigen Segelflugsektor. Was beweist das? Antwort A: Keine eigene Einflugberechtigung. Antwort B: Die dauerhafte Aktivierung des Sektors. Antwort C: Die automatische Freigabe aller Segler. Antwort D: Die Aufhebung der Obergrenze. 00:49:28 Ein Segler kreist in einem freigabepflichtigen Segelflugsektor. Was beweist das? Richtig ist Antwort A: Keine eigene Einflugberechtigung. Andere Piloten können individuelle Berechtigungen haben oder sich irren. Du musst die für deinen Flug geltenden Bedingungen selbst erfüllen. 00:49:44 Sichtflug und Wetter-Mindestbedingungen Sichtflug und Wetter-Mindestbedingungen. Klasse E verlangt die regulären Zahlenabstände. Die Erleichterung wolkenfrei und Erdsicht betrifft das entsprechende untere Band in F und G. Ab zehntausend Fuß gilt grundsätzlich acht Kilometer Flugsicht. Die Tabellenfußnote für hohes Gelände und besondere Regelungen müssen bei der konkreten Anwendung mitgelesen werden. Der jeweils höhere Wert ist maßgeblich. Im Gebirge kann tausend Fuß über Grund die höhere Grenze ergeben. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 00:50:24 3D-Fall: Sichtflug und Wetter-Mindestbedingungen Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Im unteren Band gilt die besondere Formulierung wolkenfrei und mit Erdsicht. Flugsicht und nationale Bedingungen prüfst du zusätzlich. Sonder-VFR braucht eine ATC-Freigabe und alle weiteren Voraussetzungen. Ein Funkspruch an Information ist keine solche Freigabe. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 00:50:59 Prüfungswissen: Sichtflug und Wetter-Mindestbedingungen Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. Klasse E verlangt die regulären Zahlenabstände. Die Erleichterung wolkenfrei und Erdsicht betrifft das entsprechende untere Band in F und G. Ab zehntausend Fuß gilt grundsätzlich acht Kilometer Flugsicht. Die Tabellenfußnote für hohes Gelände und besondere Regelungen müssen bei der konkreten Anwendung mitgelesen werden. Der jeweils höhere Wert ist maßgeblich. Im Gebirge kann tausend Fuß über Grund die höhere Grenze ergeben. Im unteren Band gilt die besondere Formulierung wolkenfrei und mit Erdsicht. Flugsicht und nationale Bedingungen prüfst du zusätzlich. Sonder-VFR braucht eine ATC-Freigabe und alle weiteren Voraussetzungen. Ein Funkspruch an Information ist keine solche Freigabe. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 00:51:56 Welche Wolkenabstände gelten grundsätzlich für VFR in Klasse E? Frage 41. Welche Wolkenabstände gelten grundsätzlich für VFR in Klasse E? Antwort A: 500 m horizontal und 100 ft vertikal. Antwort B: Nur wolkenfrei ohne Zahlenabstand. Antwort C: 1500 m horizontal und 1000 ft vertikal. Antwort D: Keine Abstände bei Segelflugzeugen. 00:52:26 Welche Wolkenabstände gelten grundsätzlich für VFR in Klasse E? Richtig ist Antwort C: 1500 m horizontal und 1000 ft vertikal. Klasse E verlangt die regulären Zahlenabstände. Die Erleichterung wolkenfrei und Erdsicht betrifft das entsprechende untere Band in F und G. 00:52:44 Welche Flugsicht gilt grundsätzlich ab 10 000 ft MSL in der VMC-Tabelle? Frage 42. Welche Flugsicht gilt grundsätzlich ab 10 000 ft MSL in der VMC-Tabelle? Antwort A: 800 m für alle Luftfahrzeuge. Antwort B: 1500 m immer. Antwort C: 5 km immer. Antwort D: 8 km. 00:53:11 Welche Flugsicht gilt grundsätzlich ab 10 000 ft MSL in der VMC-Tabelle? Richtig ist Antwort D: 8 km. Ab zehntausend Fuß gilt grundsätzlich acht Kilometer Flugsicht. Die Tabellenfußnote für hohes Gelände und besondere Regelungen müssen bei der konkreten Anwendung mitgelesen werden. 00:53:28 Wie bestimmt sich die obere Grenze des unteren VMC-Bandes in G? Frage 43. Wie bestimmt sich die obere Grenze des unteren VMC-Bandes in G? Antwort A: Immer 3000 ft AGL. Antwort B: Der niedrigere der beiden Werte. Antwort C: Der höhere Wert aus 3000 ft MSL und 1000 ft AGL. Antwort D: Immer 1000 ft MSL. 00:53:57 Wie bestimmt sich die obere Grenze des unteren VMC-Bandes in G? Richtig ist Antwort C: Der höhere Wert aus 3000 ft MSL und 1000 ft AGL. Der jeweils höhere Wert ist maßgeblich. Im Gebirge kann tausend Fuß über Grund die höhere Grenze ergeben. 00:54:14 Du fliegst in G im unteren Band. Welche Wolkenregel gilt? Frage 44. Du fliegst in G im unteren Band. Welche Wolkenregel gilt? Antwort A: Immer 1500 m horizontal ohne Erdsicht. Antwort B: Wolkeneinflug ist bei VFR immer erlaubt. Antwort C: Nur die Wolkenunterseite muss sichtbar sein. Antwort D: Wolkenfrei und mit Erdsicht. 00:54:43 Du fliegst in G im unteren Band. Welche Wolkenregel gilt? Richtig ist Antwort D: Wolkenfrei und mit Erdsicht. Im unteren Band gilt die besondere Formulierung wolkenfrei und mit Erdsicht. Flugsicht und nationale Bedingungen prüfst du zusätzlich. 00:54:59 Wer erteilt eine erforderliche Sonder-VFR-Freigabe in einer CTR? Frage 45. Wer erteilt eine erforderliche Sonder-VFR-Freigabe in einer CTR? Antwort A: Ein FIS-Mithörer automatisch. Antwort B: Die zuständige Flugverkehrskontrollstelle. Antwort C: Der Flugzeughalter. Antwort D: Der Startleiter am Heimatplatz. 00:55:26 Wer erteilt eine erforderliche Sonder-VFR-Freigabe in einer CTR? Richtig ist Antwort B: Die zuständige Flugverkehrskontrollstelle. Sonder-VFR braucht eine ATC-Freigabe und alle weiteren Voraussetzungen. Ein Funkspruch an Information ist keine solche Freigabe. 00:55:43 Höhenbezug, Reiseflughöhen und Mindesthöhe Höhenbezug, Reiseflughöhen und Mindesthöhe. QNH bezieht die Anzeige auf Meeresspiegel unter den vorgesehenen atmosphärischen Annahmen. Die Geländehöhe musst du für AGL zusätzlich berücksichtigen. Eine Flugfläche ist eine Druckfläche. Bei anderem Luftdruck kann ihre wirkliche Meeresspiegelhöhe von der Zahl auf dem Höhenmesser abweichen. Die Meeresspiegelhöhe und der Abstand zum Boden sind unterschiedliche Größen. Steigendes Gelände verkleinert bei gleicher MSL-Höhe die Bodenreserve. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 00:56:24 3D-Fall: Höhenbezug, Reiseflughöhen und Mindesthöhe Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Die Städte- und Menschenansammlungsregel enthält Höhe und seitlichen Betrachtungsradius. Die zusätzliche Anforderung einer gefahrarmen Notlandung bleibt relevant. SERA.5005 nennt grundsätzlich 500 ft über Boden oder Wasser beziehungsweise über dem höchsten Hindernis im Umkreis von 150 m. Start, Landung und zulässige behördliche Ausnahmen sind gesondert geregelt. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 00:57:05 Prüfungswissen: Höhenbezug, Reiseflughöhen und Mindesthöhe Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. QNH bezieht die Anzeige auf Meeresspiegel unter den vorgesehenen atmosphärischen Annahmen. Die Geländehöhe musst du für AGL zusätzlich berücksichtigen. Eine Flugfläche ist eine Druckfläche. Bei anderem Luftdruck kann ihre wirkliche Meeresspiegelhöhe von der Zahl auf dem Höhenmesser abweichen. Die Meeresspiegelhöhe und der Abstand zum Boden sind unterschiedliche Größen. Steigendes Gelände verkleinert bei gleicher MSL-Höhe die Bodenreserve. Die Städte- und Menschenansammlungsregel enthält Höhe und seitlichen Betrachtungsradius. Die zusätzliche Anforderung einer gefahrarmen Notlandung bleibt relevant. SERA.5005 nennt grundsätzlich 500 ft über Boden oder Wasser beziehungsweise über dem höchsten Hindernis im Umkreis von 150 m. Start, Landung und zulässige behördliche Ausnahmen sind gesondert geregelt. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 00:58:08 Was zeigt ein mit QNH eingestellter Höhenmesser grundsätzlich? Frage 46. Was zeigt ein mit QNH eingestellter Höhenmesser grundsätzlich? Antwort A: Die verbleibende Gleitzahl. Antwort B: Immer eine Flugfläche. Antwort C: Immer die genaue Höhe über Grund. Antwort D: Eine Höhe mit Meeresspiegelbezug. 00:58:34 Was zeigt ein mit QNH eingestellter Höhenmesser grundsätzlich? Richtig ist Antwort D: Eine Höhe mit Meeresspiegelbezug. QNH bezieht die Anzeige auf Meeresspiegel unter den vorgesehenen atmosphärischen Annahmen. Die Geländehöhe musst du für AGL zusätzlich berücksichtigen. 00:58:51 Was bedeutet FL 65? Frage 47. Was bedeutet FL 65? Antwort A: Immer 6500 ft wahre Höhe MSL. Antwort B: 6500 m über Grund. Antwort C: 6500 ft Anzeige bei Standard-Höhenmessereinstellung. Antwort D: Eine Mindest-Flugsicht von 6,5 km. 00:59:21 Was bedeutet FL 65? Richtig ist Antwort C: 6500 ft Anzeige bei Standard-Höhenmessereinstellung. Eine Flugfläche ist eine Druckfläche. Bei anderem Luftdruck kann ihre wirkliche Meeresspiegelhöhe von der Zahl auf dem Höhenmesser abweichen. 00:59:39 Ein Segler hält 4000 ft MSL über steigendem Gelände. Was verändert sich? Frage 48. Ein Segler hält 4000 ft MSL über steigendem Gelände. Was verändert sich? Antwort A: Seine Lizenz läuft ab. Antwort B: Seine Höhe AGL nimmt ab. Antwort C: Seine Flugfläche wird automatisch null. Antwort D: Seine Höhe AGL bleibt zwangsläufig gleich. 01:00:08 Ein Segler hält 4000 ft MSL über steigendem Gelände. Was verändert sich? Richtig ist Antwort B: Seine Höhe AGL nimmt ab. Die Meeresspiegelhöhe und der Abstand zum Boden sind unterschiedliche Größen. Steigendes Gelände verkleinert bei gleicher MSL-Höhe die Bodenreserve. 01:00:24 Welche Regel gilt grundsätzlich über dicht besiedelten Gebieten? Frage 49. Welche Regel gilt grundsätzlich über dicht besiedelten Gebieten? Antwort A: Keine Mindesthöhe für Segler. Antwort B: Immer nur 500 ft über dem eigenen Punkt. Antwort C: 1000 ft über höchstem Hindernis im Radius 600 m. Antwort D: Nur 100 ft über der Straße. 01:00:53 Welche Regel gilt grundsätzlich über dicht besiedelten Gebieten? Richtig ist Antwort C: 1000 ft über höchstem Hindernis im Radius 600 m. Die Städte- und Menschenansammlungsregel enthält Höhe und seitlichen Betrachtungsradius. Die zusätzliche Anforderung einer gefahrarmen Notlandung bleibt relevant. 01:01:12 Welche allgemeine VFR-Mindesthöhe gilt außerhalb dicht besiedelter Gebiete und Menschenansammlungen grundsätzlich? Frage 50. Welche allgemeine VFR-Mindesthöhe gilt außerhalb dicht besiedelter Gebiete und Menschenansammlungen grundsätzlich? Antwort A: 100 ft über der nächsten Straße. Antwort B: 500 ft über Boden oder Wasser beziehungsweise dem höchsten Hindernis innerhalb 150 m. Antwort C: Nur die Höhe des Flugplatzes. Antwort D: Immer null Fuß bei guter Sicht. 01:01:44 Welche allgemeine VFR-Mindesthöhe gilt außerhalb dicht besiedelter Gebiete und Menschenansammlungen grundsätzlich? Richtig ist Antwort B: 500 ft über Boden oder Wasser beziehungsweise dem höchsten Hindernis innerhalb 150 m. SERA.5005 nennt grundsätzlich 500 ft über Boden oder Wasser beziehungsweise über dem höchsten Hindernis im Umkreis von 150 m. Start, Landung und zulässige behördliche Ausnahmen sind gesondert geregelt. 01:02:09 Ausweichregeln im dreidimensionalen Verkehr Ausweichregeln im dreidimensionalen Verkehr. Die Rechtsausweichregel schafft ein vorhersehbares Verhalten. Sie gilt bei frontalem oder nahezu frontalem Annähern mit Kollisionsgefahr. Bei kreuzenden Kursen gleicher Kategorie weicht derjenige aus, der den anderen rechts hat. Behalte ausreichenden Abstand und vermeide ein knappes Kreuzen. Nach SERA muss das überholende Luftfahrzeug grundsätzlich nach rechts ausweichen. Die besondere Ausnahme für Segelflugzeuge, die Segelflugzeuge überholen, wird nicht auf Motorflugzeuge übertragen. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 01:02:53 3D-Fall: Ausweichregeln im dreidimensionalen Verkehr Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Der Überholende muss ausweichen und Abstand halten. Diese Pflicht endet nicht schon beim ersten seitlichen Versetzen. Die Kategorienausnahme verlangt vom motorgetriebenen Luftfahrzeug das Ausweichen gegenüber dem Segelflugzeug. Kollisionsvermeidung bleibt Aufgabe beider. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 01:03:28 Prüfungswissen: Ausweichregeln im dreidimensionalen Verkehr Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. Die Rechtsausweichregel schafft ein vorhersehbares Verhalten. Sie gilt bei frontalem oder nahezu frontalem Annähern mit Kollisionsgefahr. Bei kreuzenden Kursen gleicher Kategorie weicht derjenige aus, der den anderen rechts hat. Behalte ausreichenden Abstand und vermeide ein knappes Kreuzen. Nach SERA muss das überholende Luftfahrzeug grundsätzlich nach rechts ausweichen. Die besondere Ausnahme für Segelflugzeuge, die Segelflugzeuge überholen, wird nicht auf Motorflugzeuge übertragen. Der Überholende muss ausweichen und Abstand halten. Diese Pflicht endet nicht schon beim ersten seitlichen Versetzen. Die Kategorienausnahme verlangt vom motorgetriebenen Luftfahrzeug das Ausweichen gegenüber dem Segelflugzeug. Kollisionsvermeidung bleibt Aufgabe beider. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 01:04:28 Zwei Motorflugzeuge nähern sich frontal mit Kollisionsgefahr. Welche Handlung ist vorgesehen? Frage 51. Zwei Motorflugzeuge nähern sich frontal mit Kollisionsgefahr. Welche Handlung ist vorgesehen? Antwort A: Beide ändern ihren Kurs nach links. Antwort B: Beide ändern ihren Kurs nach rechts. Antwort C: Beide behalten immer den Kurs. Antwort D: Nur der langsamere steigt. 01:04:57 Zwei Motorflugzeuge nähern sich frontal mit Kollisionsgefahr. Welche Handlung ist vorgesehen? Richtig ist Antwort B: Beide ändern ihren Kurs nach rechts. Die Rechtsausweichregel schafft ein vorhersehbares Verhalten. Sie gilt bei frontalem oder nahezu frontalem Annähern mit Kollisionsgefahr. 01:05:13 Zwei Motorflugzeuge kreuzen auf ähnlicher Höhe. Das andere ist rechts von dir. Was gilt grundsätzlich? Frage 52. Zwei Motorflugzeuge kreuzen auf ähnlicher Höhe. Das andere ist rechts von dir. Was gilt grundsätzlich? Antwort A: Nur der höhere muss ausweichen. Antwort B: Du weichst aus. Antwort C: Du hast immer Vorrang. Antwort D: Beide müssen nach links drehen. 01:05:41 Zwei Motorflugzeuge kreuzen auf ähnlicher Höhe. Das andere ist rechts von dir. Was gilt grundsätzlich? Richtig ist Antwort B: Du weichst aus. Bei kreuzenden Kursen gleicher Kategorie weicht derjenige aus, der den anderen rechts hat. Behalte ausreichenden Abstand und vermeide ein knappes Kreuzen. 01:05:57 Auf welcher Seite überholt ein Motorflugzeug ein anderes Luftfahrzeug im normalen Flug grundsätzlich? Frage 53. Auf welcher Seite überholt ein Motorflugzeug ein anderes Luftfahrzeug im normalen Flug grundsätzlich? Antwort A: Immer links. Antwort B: Beliebig rechts oder links ohne Einschränkung. Antwort C: Rechts mit ausreichendem Abstand. Antwort D: Senkrecht unmittelbar darüber. 01:06:25 Auf welcher Seite überholt ein Motorflugzeug ein anderes Luftfahrzeug im normalen Flug grundsätzlich? Richtig ist Antwort C: Rechts mit ausreichendem Abstand. Nach SERA muss das überholende Luftfahrzeug grundsätzlich nach rechts ausweichen. Die besondere Ausnahme für Segelflugzeuge, die Segelflugzeuge überholen, wird nicht auf Motorflugzeuge übertragen. 01:06:45 Wer hat bei einem Überholvorgang Vorflugrecht? Frage 54. Wer hat bei einem Überholvorgang Vorflugrecht? Antwort A: Immer das mit Funkgerät. Antwort B: Immer das höhere. Antwort C: Das überholte Luftfahrzeug. Antwort D: Immer das schnellere. 01:07:09 Wer hat bei einem Überholvorgang Vorflugrecht? Richtig ist Antwort C: Das überholte Luftfahrzeug. Der Überholende muss ausweichen und Abstand halten. Diese Pflicht endet nicht schon beim ersten seitlichen Versetzen. 01:07:24 Ein motorgetriebenes Luftfahrzeug und ein Segler kreuzen. Welche Kategorie muss grundsätzlich ausweichen? Frage 55. Ein motorgetriebenes Luftfahrzeug und ein Segler kreuzen. Welche Kategorie muss grundsätzlich ausweichen? Antwort A: Immer der links fliegende Ballon. Antwort B: Nur der Pilot ohne Funkzeugnis. Antwort C: Das motorgetriebene Luftfahrzeug. Antwort D: Immer der Segler. 01:07:53 Ein motorgetriebenes Luftfahrzeug und ein Segler kreuzen. Welche Kategorie muss grundsätzlich ausweichen? Richtig ist Antwort C: Das motorgetriebene Luftfahrzeug. Die Kategorienausnahme verlangt vom motorgetriebenen Luftfahrzeug das Ausweichen gegenüber dem Segelflugzeug. Kollisionsvermeidung bleibt Aufgabe beider. 01:08:10 ATC-Freigaben, Funk und Transponder ATC-Freigaben, Funk und Transponder. Eine Freigabe muss den erforderlichen Inhalt haben. Eine bestätigte Funkverbindung oder ein Rufzeichenaufruf allein erlaubt den Einflug nicht. Die Sicherheitsinformation muss eindeutig sein. Nachfragen ist Teil korrekten Funkverkehrs und verhindert eine gefährliche Ausführung. Siebentausendsechshundert ist der besondere Funkstörungscode. Die übrigen Verfahren richten sich nach dem tatsächlich betroffenen Luftraum und Flugzustand. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 01:08:51 3D-Fall: ATC-Freigaben, Funk und Transponder Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Siebentausendsiebenhundert kennzeichnet den allgemeinen Notfall. Eine Notmeldung und weitere Maßnahmen bleiben nach den Umständen erforderlich. Die Systeme erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Eine Transponderpflicht wird nicht allein durch ein Kollisionswarngerät erfüllt. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 01:09:25 Prüfungswissen: ATC-Freigaben, Funk und Transponder Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. Eine Freigabe muss den erforderlichen Inhalt haben. Eine bestätigte Funkverbindung oder ein Rufzeichenaufruf allein erlaubt den Einflug nicht. Die Sicherheitsinformation muss eindeutig sein. Nachfragen ist Teil korrekten Funkverkehrs und verhindert eine gefährliche Ausführung. Siebentausendsechshundert ist der besondere Funkstörungscode. Die übrigen Verfahren richten sich nach dem tatsächlich betroffenen Luftraum und Flugzustand. Siebentausendsiebenhundert kennzeichnet den allgemeinen Notfall. Eine Notmeldung und weitere Maßnahmen bleiben nach den Umständen erforderlich. Die Systeme erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Eine Transponderpflicht wird nicht allein durch ein Kollisionswarngerät erfüllt. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 01:10:21 Der Tower nennt dein Rufzeichen, hat aber keine Einflugfreigabe erteilt. Was gilt? Frage 56. Der Tower nennt dein Rufzeichen, hat aber keine Einflugfreigabe erteilt. Was gilt? Antwort A: Der Name genügt als Freigabe. Antwort B: Du darfst die CTR noch nicht allein deshalb betreten. Antwort C: Ein Transponder ersetzt die Freigabe. Antwort D: Schweigen bedeutet Freigabe. 01:10:51 Der Tower nennt dein Rufzeichen, hat aber keine Einflugfreigabe erteilt. Was gilt? Richtig ist Antwort B: Du darfst die CTR noch nicht allein deshalb betreten. Eine Freigabe muss den erforderlichen Inhalt haben. Eine bestätigte Funkverbindung oder ein Rufzeichenaufruf allein erlaubt den Einflug nicht. 01:11:08 Du verstehst die zugewiesene Höhe nicht. Was tust du? Frage 57. Du verstehst die zugewiesene Höhe nicht. Was tust du? Antwort A: Die eigene Platzrundenhöhe verwenden. Antwort B: Den Funk sofort ausschalten. Antwort C: Nachfragen und richtig zurücklesen. Antwort D: Die wahrscheinlichste Zahl raten. 01:11:35 Du verstehst die zugewiesene Höhe nicht. Was tust du? Richtig ist Antwort C: Nachfragen und richtig zurücklesen. Die Sicherheitsinformation muss eindeutig sein. Nachfragen ist Teil korrekten Funkverkehrs und verhindert eine gefährliche Ausführung. 01:11:51 Welcher Transpondercode kennzeichnet Funkstörung? Frage 58. Welcher Transpondercode kennzeichnet Funkstörung? Antwort A: 7600. Antwort B: 7700. Antwort C: 7001 immer. Antwort D: 7500. 01:12:16 Welcher Transpondercode kennzeichnet Funkstörung? Richtig ist Antwort A: 7600. Siebentausendsechshundert ist der besondere Funkstörungscode. Die übrigen Verfahren richten sich nach dem tatsächlich betroffenen Luftraum und Flugzustand. 01:12:32 Welcher Transpondercode kennzeichnet allgemeinen Notfall? Frage 59. Welcher Transpondercode kennzeichnet allgemeinen Notfall? Antwort A: 7700. Antwort B: 7600. Antwort C: 7500. Antwort D: 2000 immer. 01:12:57 Welcher Transpondercode kennzeichnet allgemeinen Notfall? Richtig ist Antwort A: 7700. Siebentausendsiebenhundert kennzeichnet den allgemeinen Notfall. Eine Notmeldung und weitere Maßnahmen bleiben nach den Umständen erforderlich. 01:13:13 Ersetzt FLARM einen vorgeschriebenen Transponder? Frage 60. Ersetzt FLARM einen vorgeschriebenen Transponder? Antwort A: Nein. Antwort B: Ja, mit Smartphone. Antwort C: Ja, bei gutem Empfang. Antwort D: Ja, in jeder TMZ. 01:13:37 Ersetzt FLARM einen vorgeschriebenen Transponder? Richtig ist Antwort A: Nein. Die Systeme erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Eine Transponderpflicht wird nicht allein durch ein Kollisionswarngerät erfüllt. 01:13:51 Flugplan und Such- und Rettungsdienst Flugplan und Such- und Rettungsdienst. Flugplan und Freigabe haben unterschiedliche Aufgaben. Ein kontrollierter Einflug ist erst mit der erforderlichen tatsächlichen Freigabe zulässig. Die beteiligten Staaten können zulässige Ausnahmen veröffentlichen. Ohne zutreffende Ausnahme gilt die grundsätzliche Flugplanpflicht. Nach einer Außenlandung kann kein Tower den Abschluss automatisch für dich erledigen. Veranlasse die erforderliche Meldung über den vorgesehenen erreichbaren Weg. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 01:14:32 3D-Fall: Flugplan und Such- und Rettungsdienst Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. DETRESFA ist die Notphase. Die konkrete Einordnung richtet sich nach der verfügbaren Information. Eine unmittelbare Gefahr wird unverzüglich gemeldet. Unzutreffende Route oder Zeit kann die Unterstützung und Suche erschweren. Welche Änderung meldepflichtig ist, richtet sich nach den geltenden Verfahren. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 01:15:09 Prüfungswissen: Flugplan und Such- und Rettungsdienst Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. Flugplan und Freigabe haben unterschiedliche Aufgaben. Ein kontrollierter Einflug ist erst mit der erforderlichen tatsächlichen Freigabe zulässig. Die beteiligten Staaten können zulässige Ausnahmen veröffentlichen. Ohne zutreffende Ausnahme gilt die grundsätzliche Flugplanpflicht. Nach einer Außenlandung kann kein Tower den Abschluss automatisch für dich erledigen. Veranlasse die erforderliche Meldung über den vorgesehenen erreichbaren Weg. DETRESFA ist die Notphase. Die konkrete Einordnung richtet sich nach der verfügbaren Information. Eine unmittelbare Gefahr wird unverzüglich gemeldet. Unzutreffende Route oder Zeit kann die Unterstützung und Suche erschweren. Welche Änderung meldepflichtig ist, richtet sich nach den geltenden Verfahren. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 01:16:08 Ein Flugplan wurde aufgegeben. Was ersetzt er nicht? Frage 61. Ein Flugplan wurde aufgegeben. Was ersetzt er nicht? Antwort A: Die geplante Abflugzeit als Angabe. Antwort B: Die erforderliche ATC-Freigabe. Antwort C: Die geplante Route als Angabe. Antwort D: Die Übermittlung der vorgesehenen Flugdaten. 01:16:36 Ein Flugplan wurde aufgegeben. Was ersetzt er nicht? Richtig ist Antwort B: Die erforderliche ATC-Freigabe. Flugplan und Freigabe haben unterschiedliche Aufgaben. Ein kontrollierter Einflug ist erst mit der erforderlichen tatsächlichen Freigabe zulässig. 01:16:53 Was gilt grundsätzlich beim internationalen Grenzüberflug? Frage 62. Was gilt grundsätzlich beim internationalen Grenzüberflug? Antwort A: Nur der Vereinsflugbericht ist nötig. Antwort B: Flugplanpflicht, sofern keine zutreffende veröffentlichte Ausnahme besteht. Antwort C: Nur eine Versicherung ohne Briefing. Antwort D: Für Segler immer keinerlei Regeln. 01:17:23 Was gilt grundsätzlich beim internationalen Grenzüberflug? Richtig ist Antwort B: Flugplanpflicht, sofern keine zutreffende veröffentlichte Ausnahme besteht. Die beteiligten Staaten können zulässige Ausnahmen veröffentlichen. Ohne zutreffende Ausnahme gilt die grundsätzliche Flugplanpflicht. 01:17:41 Du landest mit aktivem Flugplan auf einem Feld. Was musst du berücksichtigen? Frage 63. Du landest mit aktivem Flugplan auf einem Feld. Was musst du berücksichtigen? Antwort A: Der Halter schließt ihn immer ohne Nachricht. Antwort B: Der Flugplan endet immer automatisch durch Stillstand. Antwort C: Die erforderliche Landemeldung und den Abschluss des Flugplans. Antwort D: Nur die Fotografie des Feldes. 01:18:12 Du landest mit aktivem Flugplan auf einem Feld. Was musst du berücksichtigen? Richtig ist Antwort C: Die erforderliche Landemeldung und den Abschluss des Flugplans. Nach einer Außenlandung kann kein Tower den Abschluss automatisch für dich erledigen. Veranlasse die erforderliche Meldung über den vorgesehenen erreichbaren Weg. 01:18:30 Welche Phase kennzeichnet eine bekannte ernste Notlage im SAR-System? Frage 64. Welche Phase kennzeichnet eine bekannte ernste Notlage im SAR-System? Antwort A: INCERFA als einzige Phase. Antwort B: Eine normale PPR-Anfrage. Antwort C: Die Jahresabschlussphase. Antwort D: DETRESFA. 01:18:56 Welche Phase kennzeichnet eine bekannte ernste Notlage im SAR-System? Richtig ist Antwort D: DETRESFA. DETRESFA ist die Notphase. Die konkrete Einordnung richtet sich nach der verfügbaren Information. Eine unmittelbare Gefahr wird unverzüglich gemeldet. 01:19:13 Warum müssen wesentliche Flugplanänderungen gemeldet werden? Frage 65. Warum müssen wesentliche Flugplanänderungen gemeldet werden? Antwort A: Damit das ARC gültig bleibt. Antwort B: Damit die Karte ihre Farbe ändert. Antwort C: Damit Flugsicherungs- und Alarmdienst mit zutreffenden Daten arbeiten. Antwort D: Damit die Lizenz verlängert wird. 01:19:42 Warum müssen wesentliche Flugplanänderungen gemeldet werden? Richtig ist Antwort C: Damit Flugsicherungs- und Alarmdienst mit zutreffenden Daten arbeiten. Unzutreffende Route oder Zeit kann die Unterstützung und Suche erschweren. Welche Änderung meldepflichtig ist, richtet sich nach den geltenden Verfahren. 01:20:01 Flugplätze, Platzrunde und PPR Flugplätze, Platzrunde und PPR. SERA nennt grundsätzlich Linkskurven nach Start und vor Landung. Veröffentlichte oder angeordnete Abweichungen sind zu beachten. PPR betrifft die vorherige Zustimmung zur Benutzung. Sie ist keine pauschale ATC-Freigabe für Anflug, Start oder Luftraum. Die Benutzungserlaubnis des Platzes und die Kontrollfreigabe sind getrennte Voraussetzungen. Beide müssen im konkreten Fall erfüllt sein. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 01:20:41 3D-Fall: Flugplätze, Platzrunde und PPR Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Eine Information vom Boden ersetzt keine eigene Verkehrskontrolle. Der Pilot muss den sicheren Anflug und die tatsächliche Situation beurteilen. Der reale Verkehrsfluss und die Kollisionsvermeidung stehen im Mittelpunkt. Ein Verfahren ist mit Aufmerksamkeit und sicherer Einordnung anzuwenden. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 01:21:17 Prüfungswissen: Flugplätze, Platzrunde und PPR Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. SERA nennt grundsätzlich Linkskurven nach Start und vor Landung. Veröffentlichte oder angeordnete Abweichungen sind zu beachten. PPR betrifft die vorherige Zustimmung zur Benutzung. Sie ist keine pauschale ATC-Freigabe für Anflug, Start oder Luftraum. Die Benutzungserlaubnis des Platzes und die Kontrollfreigabe sind getrennte Voraussetzungen. Beide müssen im konkreten Fall erfüllt sein. Eine Information vom Boden ersetzt keine eigene Verkehrskontrolle. Der Pilot muss den sicheren Anflug und die tatsächliche Situation beurteilen. Der reale Verkehrsfluss und die Kollisionsvermeidung stehen im Mittelpunkt. Ein Verfahren ist mit Aufmerksamkeit und sicherer Einordnung anzuwenden. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 01:22:13 Welche Kurvenrichtung gilt in der Platzrunde grundsätzlich ohne andere Vorgabe? Frage 66. Welche Kurvenrichtung gilt in der Platzrunde grundsätzlich ohne andere Vorgabe? Antwort A: Abwechselnd links und rechts. Antwort B: Rechts immer. Antwort C: Nur die persönlich bevorzugte Richtung. Antwort D: Links. 01:22:39 Welche Kurvenrichtung gilt in der Platzrunde grundsätzlich ohne andere Vorgabe? Richtig ist Antwort D: Links. SERA nennt grundsätzlich Linkskurven nach Start und vor Landung. Veröffentlichte oder angeordnete Abweichungen sind zu beachten. 01:22:53 Was bedeutet PPR? Frage 67. Was bedeutet PPR? Antwort A: Eine Wetter-Mindesthöhe. Antwort B: Eine automatische CTR-Freigabe. Antwort C: Eine neue Flugzeugklasse. Antwort D: Vorherige Erlaubnis zur Platzbenutzung erforderlich. 01:23:19 Was bedeutet PPR? Richtig ist Antwort D: Vorherige Erlaubnis zur Platzbenutzung erforderlich. PPR betrifft die vorherige Zustimmung zur Benutzung. Sie ist keine pauschale ATC-Freigabe für Anflug, Start oder Luftraum. 01:23:36 Du hast PPR für einen Platz in einer CTR. Was brauchst du zusätzlich? Frage 68. Du hast PPR für einen Platz in einer CTR. Was brauchst du zusätzlich? Antwort A: Nur den Kaufbeleg des Seglers. Antwort B: Die zutreffenden ATC-Freigaben. Antwort C: Nur einen Vereinsausweis. Antwort D: Nichts, PPR hebt die CTR auf. 01:24:05 Du hast PPR für einen Platz in einer CTR. Was brauchst du zusätzlich? Richtig ist Antwort B: Die zutreffenden ATC-Freigaben. Die Benutzungserlaubnis des Platzes und die Kontrollfreigabe sind getrennte Voraussetzungen. Beide müssen im konkreten Fall erfüllt sein. 01:24:21 Ein unkontrollierter Platz meldet eine freie Bahn. Was folgt daraus? Frage 69. Ein unkontrollierter Platz meldet eine freie Bahn. Was folgt daraus? Antwort A: Der Pilot beurteilt den sicheren Betrieb weiter selbst. Antwort B: Es ist stets eine ATC-Landefreigabe. Antwort C: Alle Ausweichregeln enden. Antwort D: Jeder andere Verkehr ist sicher gestaffelt. 01:24:51 Ein unkontrollierter Platz meldet eine freie Bahn. Was folgt daraus? Richtig ist Antwort A: Der Pilot beurteilt den sicheren Betrieb weiter selbst. Eine Information vom Boden ersetzt keine eigene Verkehrskontrolle. Der Pilot muss den sicheren Anflug und die tatsächliche Situation beurteilen. 01:25:09 Was verlangt SERA für den Verkehr am Flugplatz? Frage 70. Was verlangt SERA für den Verkehr am Flugplatz? Antwort A: Beobachten und sicher einordnen oder fernbleiben. Antwort B: Immer zuerst landen, wenn man Segler ist. Antwort C: Nur auf FLARM schauen. Antwort D: Die veröffentlichte Linie ohne Verkehrssicht abfliegen. 01:25:37 Was verlangt SERA für den Verkehr am Flugplatz? Richtig ist Antwort A: Beobachten und sicher einordnen oder fernbleiben. Der reale Verkehrsfluss und die Kollisionsvermeidung stehen im Mittelpunkt. Ein Verfahren ist mit Aufmerksamkeit und sicherer Einordnung anzuwenden. 01:25:54 Lichtsignale, Bodenzeichen und Abfangen Lichtsignale, Bodenzeichen und Abfangen. Der Flugzustand ist entscheidend. Dasselbe grüne Dauerlicht bedeutet für ein Luftfahrzeug am Boden Start frei. Rotes Dauerlicht fordert am Boden zum Halt auf. In der Luft verlangt es Ausweichen gegenüber anderem Verkehr und weiteres Kreisen. Grünes Blinken ist die Rückkehranweisung. Die Landefreigabe wird anschließend gesondert erteilt. Diese Unterscheidung ist eine typische Prüfungsfalle. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 01:26:34 3D-Fall: Lichtsignale, Bodenzeichen und Abfangen Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Rotes Blinken warnt in der Luft vor einem unsicheren Flugplatz. Am Boden hat es die andere Bedeutung, die benutzte Landefläche frei zu machen. Das Zeichen kennzeichnet ein Landeverbot. Form, Farbe und Ort eines Zeichens müssen zusammen mit der richtigen Legende gelesen werden. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 01:27:09 Prüfungswissen: Lichtsignale, Bodenzeichen und Abfangen Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. Der Flugzustand ist entscheidend. Dasselbe grüne Dauerlicht bedeutet für ein Luftfahrzeug am Boden Start frei. Rotes Dauerlicht fordert am Boden zum Halt auf. In der Luft verlangt es Ausweichen gegenüber anderem Verkehr und weiteres Kreisen. Grünes Blinken ist die Rückkehranweisung. Die Landefreigabe wird anschließend gesondert erteilt. Diese Unterscheidung ist eine typische Prüfungsfalle. Rotes Blinken warnt in der Luft vor einem unsicheren Flugplatz. Am Boden hat es die andere Bedeutung, die benutzte Landefläche frei zu machen. Das Zeichen kennzeichnet ein Landeverbot. Form, Farbe und Ort eines Zeichens müssen zusammen mit der richtigen Legende gelesen werden. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 01:28:05 Was bedeutet grünes Dauerlicht für ein Luftfahrzeug in der Luft? Frage 71. Was bedeutet grünes Dauerlicht für ein Luftfahrzeug in der Luft? Antwort A: Flugplatz unsicher, nicht landen. Antwort B: Sofort anhalten. Antwort C: Landung frei. Antwort D: Start frei. 01:28:30 Was bedeutet grünes Dauerlicht für ein Luftfahrzeug in der Luft? Richtig ist Antwort C: Landung frei. Der Flugzustand ist entscheidend. Dasselbe grüne Dauerlicht bedeutet für ein Luftfahrzeug am Boden Start frei. 01:28:44 Was bedeutet rotes Dauerlicht am Boden? Frage 72. Was bedeutet rotes Dauerlicht am Boden? Antwort A: Start frei. Antwort B: Zur Landung zurückkehren. Antwort C: Rollen frei. Antwort D: Halt. 01:29:06 Was bedeutet rotes Dauerlicht am Boden? Richtig ist Antwort D: Halt. Rotes Dauerlicht fordert am Boden zum Halt auf. In der Luft verlangt es Ausweichen gegenüber anderem Verkehr und weiteres Kreisen. 01:29:20 Was bedeutet grünes Blinklicht in der Luft? Frage 73. Was bedeutet grünes Blinklicht in der Luft? Antwort A: Zur Landung zurückkehren, Freigabe folgt später. Antwort B: Sofortige Landefreigabe ohne Weiteres. Antwort C: Vorläufig keinesfalls landen. Antwort D: Flugplatz unsicher. 01:29:47 Was bedeutet grünes Blinklicht in der Luft? Richtig ist Antwort A: Zur Landung zurückkehren, Freigabe folgt später. Grünes Blinken ist die Rückkehranweisung. Die Landefreigabe wird anschließend gesondert erteilt. Diese Unterscheidung ist eine typische Prüfungsfalle. 01:30:05 Was bedeutet rotes Blinklicht in der Luft? Frage 74. Was bedeutet rotes Blinklicht in der Luft? Antwort A: Start frei. Antwort B: Rollen frei. Antwort C: Landung frei. Antwort D: Flugplatz unsicher, nicht landen. 01:30:28 Was bedeutet rotes Blinklicht in der Luft? Richtig ist Antwort D: Flugplatz unsicher, nicht landen. Rotes Blinken warnt in der Luft vor einem unsicheren Flugplatz. Am Boden hat es die andere Bedeutung, die benutzte Landefläche frei zu machen. 01:30:45 Ein rotes Bodenfeld trägt ein gelbes Kreuz. Was zeigt es? Frage 75. Ein rotes Bodenfeld trägt ein gelbes Kreuz. Was zeigt es? Antwort A: Eine offene Rollbahn. Antwort B: Landeverbot. Antwort C: Eine verfügbare Thermik. Antwort D: Automatische Sonder-VFR-Freigabe. 01:31:11 Ein rotes Bodenfeld trägt ein gelbes Kreuz. Was zeigt es? Richtig ist Antwort B: Landeverbot. Das Zeichen kennzeichnet ein Landeverbot. Form, Farbe und Ort eines Zeichens müssen zusammen mit der richtigen Legende gelesen werden. 01:31:26 Notfälle, Meldungen und Luftsicherheit Notfälle, Meldungen und Luftsicherheit. Die Notmeldung beschreibt eine echte Notlage. Sie hilft den zuständigen Stellen, sofortige Hilfe zu organisieren und anderen Verkehr anzupassen. Pan Pan und Mayday kennzeichnen unterschiedliche Gefahrenlagen. Die tatsächliche Situation bestimmt die passende Meldung. Die Unfallmeldung darf nicht mit der anderen Frist für verpflichtende Ereignismeldungen verwechselt werden. Dringende Maßnahmen und Meldungen erfolgen unverzüglich. Ordne eine Aufgabe zuerst dem richtigen Regelbereich zu. Luftraumklasse, Flugart, Höhe und veröffentlichte Bedingungen müssen zusammenpassen. 01:32:06 3D-Fall: Notfälle, Meldungen und Luftsicherheit Im geplanten PPL(A)-Sichtflug prüfst du den konkreten Anwendungsfall. Die Frist betrifft das entsprechende Meldesystem und verpflichtete Personen. Sie ersetzt nicht die unverzügliche Meldung von Unfällen und schweren Störungen. Luftsicherheit und technische Sicherheit gehören zur Startentscheidung. Verdächtige Veränderungen müssen geklärt werden, bevor das Flugzeug benutzt wird. Ein Beispiel aus einer anderen Luftfahrzeugkategorie darf nur übertragen werden, wenn die Vorschrift dies erlaubt. Für einen tatsächlichen Flug gelten die gültigen Veröffentlichungen. 01:32:43 Prüfungswissen: Notfälle, Meldungen und Luftsicherheit Für die Prüfung helfen dir diese Zusammenhänge. Die Notmeldung beschreibt eine echte Notlage. Sie hilft den zuständigen Stellen, sofortige Hilfe zu organisieren und anderen Verkehr anzupassen. Pan Pan und Mayday kennzeichnen unterschiedliche Gefahrenlagen. Die tatsächliche Situation bestimmt die passende Meldung. Die Unfallmeldung darf nicht mit der anderen Frist für verpflichtende Ereignismeldungen verwechselt werden. Dringende Maßnahmen und Meldungen erfolgen unverzüglich. Die Frist betrifft das entsprechende Meldesystem und verpflichtete Personen. Sie ersetzt nicht die unverzügliche Meldung von Unfällen und schweren Störungen. Luftsicherheit und technische Sicherheit gehören zur Startentscheidung. Verdächtige Veränderungen müssen geklärt werden, bevor das Flugzeug benutzt wird. Prüfe bei einer neuen Aufgabe zuerst die Voraussetzungen. Eine gelernte Zahl oder ein bekanntes Stichwort reicht nicht, wenn sich die Situation oder die Einheit ändert. 01:33:41 Wann passt MAYDAY? Frage 76. Wann passt MAYDAY? Antwort A: Nur beim Kauf eines Flugzeugs. Antwort B: Bei einer normalen PPR-Anfrage. Antwort C: Bei jeder etwas schwachen Thermik. Antwort D: Bei schwerer unmittelbarer Gefahr mit Bedarf an sofortiger Hilfe. 01:34:07 Wann passt MAYDAY? Richtig ist Antwort D: Bei schwerer unmittelbarer Gefahr mit Bedarf an sofortiger Hilfe. Die Notmeldung beschreibt eine echte Notlage. Sie hilft den zuständigen Stellen, sofortige Hilfe zu organisieren und anderen Verkehr anzupassen. 01:34:25 Was kennzeichnet PAN PAN? Frage 77. Was kennzeichnet PAN PAN? Antwort A: Einen normalen Wetterbericht. Antwort B: Eine Landefreigabe. Antwort C: Immer einen widerrechtlichen Eingriff. Antwort D: Eine Dringlichkeitslage ohne denselben unmittelbaren Notfallgrad. 01:34:51 Was kennzeichnet PAN PAN? Richtig ist Antwort D: Eine Dringlichkeitslage ohne denselben unmittelbaren Notfallgrad. Pan Pan und Mayday kennzeichnen unterschiedliche Gefahrenlagen. Die tatsächliche Situation bestimmt die passende Meldung. 01:35:08 Wann ist eine erforderliche Unfallmeldung abzugeben? Frage 78. Wann ist eine erforderliche Unfallmeldung abzugeben? Antwort A: Immer erst nach 72 Stunden. Antwort B: Unverzüglich nach den einschlägigen Pflichten. Antwort C: Nur nach Freigabe durch den Vereinsvorstand. Antwort D: Nur am Jahresende. 01:35:35 Wann ist eine erforderliche Unfallmeldung abzugeben? Richtig ist Antwort B: Unverzüglich nach den einschlägigen Pflichten. Die Unfallmeldung darf nicht mit der anderen Frist für verpflichtende Ereignismeldungen verwechselt werden. Dringende Maßnahmen und Meldungen erfolgen unverzüglich. 01:35:53 Welche Frist gilt grundsätzlich für verpflichtende EU-Ereignismeldungen nach Kenntnis? Frage 79. Welche Frist gilt grundsätzlich für verpflichtende EU-Ereignismeldungen nach Kenntnis? Antwort A: Erst nach der nächsten Prüfung. Antwort B: 72 Tage. Antwort C: Ein Kalenderjahr. Antwort D: 72 Stunden, vorbehaltlich außergewöhnlicher Umstände. 01:36:22 Welche Frist gilt grundsätzlich für verpflichtende EU-Ereignismeldungen nach Kenntnis? Richtig ist Antwort D: 72 Stunden, vorbehaltlich außergewöhnlicher Umstände. Die Frist betrifft das entsprechende Meldesystem und verpflichtete Personen. Sie ersetzt nicht die unverzügliche Meldung von Unfällen und schweren Störungen. 01:36:41 Am Flugzeug gibt es verdächtige Manipulationsspuren. Was ist richtig? Frage 80. Am Flugzeug gibt es verdächtige Manipulationsspuren. Was ist richtig? Antwort A: Das gültige Medical als Freigabe ansehen. Antwort B: Den nächsten Schüler testen lassen. Antwort C: Nur den Lack abwischen. Antwort D: Sicherheit klären und Start bis dahin unterlassen. 01:37:09 Am Flugzeug gibt es verdächtige Manipulationsspuren. Was ist richtig? Richtig ist Antwort D: Sicherheit klären und Start bis dahin unterlassen. Luftsicherheit und technische Sicherheit gehören zur Startentscheidung. Verdächtige Veränderungen müssen geklärt werden, bevor das Flugzeug benutzt wird. 01:37:27 Abschlusstest: 20 Fragen Jetzt folgt dein Abschlusstest. Wähle für jede der zwanzig Fragen genau eine Antwort: A, B, C oder D. Die Lösungen erscheinen gesammelt nach allen Fragen. Notiere deine Auswahl und die Themen, bei denen du unsicher bist. Die Denkpause im Video ist kurz. Halte das Video für längere Rechnungen oder einen eigenen Test mit bis zu vierzig Minuten an. Diese Übungszeit ist keine Aussage über die Bearbeitungszeit deiner behördlichen Prüfung. Fünfzehn richtige Antworten von zwanzig entsprechen fünfundsiebzig Prozent. Für die tatsächliche Prüfung gelten die Angaben deiner Behörde und der dort verwendete Fragenkatalog. 01:38:08 Wiederholung: Welche Aufgabe hat die ICAO? Testfrage 1. Wiederholung: Welche Aufgabe hat die ICAO? Antwort A: Internationale Standards der Zivilluftfahrt. Antwort B: Festlegung privater Flugzeugmietpreise. Antwort C: Wartungsfreigabe jedes Vereinsflugzeugs. Antwort D: Erteilung jedes deutschen PPL. 01:38:43 Wiederholung: Welche Standardgültigkeit hat eine SEP(land)-Klassenberechtigung grundsätzlich? Testfrage 2. Wiederholung: Welche Standardgültigkeit hat eine SEP(land)-Klassenberechtigung grundsätzlich? Antwort A: 6 Monate. Antwort B: 10 Jahre. Antwort C: Lebenslang ohne Bedingungen. Antwort D: 2 Jahre. 01:39:16 Wiederholung: Wie lange gilt ein bestandener PPL-Theorieabschluss grundsätzlich für die Lizenzerteilung? Testfrage 3. Wiederholung: Wie lange gilt ein bestandener PPL-Theorieabschluss grundsätzlich für die Lizenzerteilung? Antwort A: Lebenslang. Antwort B: Genau 90 Tage. Antwort C: Nur bis zum Monatsende. Antwort D: 24 Monate ab erfolgreichem Abschluss. 01:39:51 Wiederholung: Wann darf ein PIC zur Sicherheit von Verkehrsregeln abweichen? Testfrage 4. Wiederholung: Wann darf ein PIC zur Sicherheit von Verkehrsregeln abweichen? Antwort A: Wenn Thermik verloren gehen könnte. Antwort B: Wenn ein Mitflieger darum bittet. Antwort C: Wenn eine Notlage dies unbedingt notwendig macht. Antwort D: Wenn die Flugstrecke dadurch kürzer wird. 01:40:26 Wiederholung: Welche Versicherung deckt grundsätzlich die vorgeschriebene Halterhaftung? Testfrage 5. Wiederholung: Welche Versicherung deckt grundsätzlich die vorgeschriebene Halterhaftung? Antwort A: Nur die Kaskoversicherung. Antwort B: Die entsprechende Haftpflichtversicherung. Antwort C: Nur die Mitgliedskarte. Antwort D: Nur eine Reiseversicherung. 01:41:00 Wiederholung: Welche Zeitbasis ist bei Luftfahrtmeldungen grundsätzlich maßgeblich? Testfrage 6. Wiederholung: Welche Zeitbasis ist bei Luftfahrtmeldungen grundsätzlich maßgeblich? Antwort A: Immer deutsche Winterzeit. Antwort B: UTC. Antwort C: Immer die Uhrzeit deines Wohnortes. Antwort D: Die Zeit im Flugbuch des Vorjahres. 01:41:34 Wiederholung: Welche Staffelung erhält VFR in Klasse C? Testfrage 7. Wiederholung: Welche Staffelung erhält VFR in Klasse C? Antwort A: Staffelung zu IFR. Antwort B: Nur Staffelung zu Ballonen. Antwort C: Keine Staffelung zu IFR. Antwort D: Immer Staffelung zu jedem VFR. 01:42:07 Wiederholung: Was bedeutet HX bei einem Luftraum? Testfrage 8. Wiederholung: Was bedeutet HX bei einem Luftraum? Antwort A: Immer unter 1000 Fuß inaktiv. Antwort B: Immer ohne Freigabe offen. Antwort C: Immer inaktiv am Wochenende. Antwort D: Keine festgelegten Betriebszeiten, Status prüfen. 01:42:42 Wiederholung: Wie bestimmt sich die obere Grenze des unteren VMC-Bandes in G? Testfrage 9. Wiederholung: Wie bestimmt sich die obere Grenze des unteren VMC-Bandes in G? Antwort A: Der niedrigere der beiden Werte. Antwort B: Immer 3000 ft AGL. Antwort C: Der höhere Wert aus 3000 ft MSL und 1000 ft AGL. Antwort D: Immer 1000 ft MSL. 01:43:18 Wiederholung: Ein Segler hält 4000 ft MSL über steigendem Gelände. Was verändert sich? Testfrage 10. Wiederholung: Ein Segler hält 4000 ft MSL über steigendem Gelände. Was verändert sich? Antwort A: Seine Höhe AGL nimmt ab. Antwort B: Seine Flugfläche wird automatisch null. Antwort C: Seine Höhe AGL bleibt zwangsläufig gleich. Antwort D: Seine Lizenz läuft ab. 01:43:54 Wiederholung: Auf welcher Seite überholt ein Motorflugzeug ein anderes Luftfahrzeug im normalen Flug grundsätzlich? Testfrage 11. Wiederholung: Auf welcher Seite überholt ein Motorflugzeug ein anderes Luftfahrzeug im normalen Flug grundsätzlich? Antwort A: Senkrecht unmittelbar darüber. Antwort B: Rechts mit ausreichendem Abstand. Antwort C: Immer links. Antwort D: Beliebig rechts oder links ohne Einschränkung. 01:44:30 Wiederholung: Welcher Transpondercode kennzeichnet Funkstörung? Testfrage 12. Wiederholung: Welcher Transpondercode kennzeichnet Funkstörung? Antwort A: 7500. Antwort B: 7700. Antwort C: 7001 immer. Antwort D: 7600. 01:45:03 Wiederholung: Du landest mit aktivem Flugplan auf einem Feld. Was musst du berücksichtigen? Testfrage 13. Wiederholung: Du landest mit aktivem Flugplan auf einem Feld. Was musst du berücksichtigen? Antwort A: Der Flugplan endet immer automatisch durch Stillstand. Antwort B: Die erforderliche Landemeldung und den Abschluss des Flugplans. Antwort C: Der Halter schließt ihn immer ohne Nachricht. Antwort D: Nur die Fotografie des Feldes. 01:45:42 Wiederholung: Du hast PPR für einen Platz in einer CTR. Was brauchst du zusätzlich? Testfrage 14. Wiederholung: Du hast PPR für einen Platz in einer CTR. Was brauchst du zusätzlich? Antwort A: Nur den Kaufbeleg des Seglers. Antwort B: Die zutreffenden ATC-Freigaben. Antwort C: Nichts, PPR hebt die CTR auf. Antwort D: Nur einen Vereinsausweis. 01:46:19 Wiederholung: Was bedeutet grünes Blinklicht in der Luft? Testfrage 15. Wiederholung: Was bedeutet grünes Blinklicht in der Luft? Antwort A: Sofortige Landefreigabe ohne Weiteres. Antwort B: Vorläufig keinesfalls landen. Antwort C: Flugplatz unsicher. Antwort D: Zur Landung zurückkehren, Freigabe folgt später. 01:46:54 Wiederholung: Wann ist eine erforderliche Unfallmeldung abzugeben? Testfrage 16. Wiederholung: Wann ist eine erforderliche Unfallmeldung abzugeben? Antwort A: Immer erst nach 72 Stunden. Antwort B: Nur nach Freigabe durch den Vereinsvorstand. Antwort C: Unverzüglich nach den einschlägigen Pflichten. Antwort D: Nur am Jahresende. 01:47:29 Wiederholung: Was ersetzt eine erteilte ATC-Freigabe nicht? Testfrage 17. Wiederholung: Was ersetzt eine erteilte ATC-Freigabe nicht? Antwort A: Jede weitere Funkaussendung. Antwort B: Die Auswahl einer geeigneten Frequenz. Antwort C: Die Verantwortung des PIC für sichere Flugführung. Antwort D: Das Zurücklesen sicherheitsrelevanter Angaben. 01:48:05 Wiederholung: Welche aktuelle Erfahrung ist für gewöhnliche Passagiermitnahme auf Flugzeugen grundsätzlich nötig? Testfrage 18. Wiederholung: Welche aktuelle Erfahrung ist für gewöhnliche Passagiermitnahme auf Flugzeugen grundsätzlich nötig? Antwort A: Ein Start irgendwann im Kalenderjahr. Antwort B: Nur 45 Ausbildungsstunden insgesamt. Antwort C: 3 Starts, Anflüge und Landungen in den vorherigen 90 Tagen in der passenden Klasse oder dem passenden Muster. Antwort D: Ein gültiger Reisepass allein. 01:48:47 Wiederholung: Welches Medical ist für die reguläre Ausübung von PPL(A)-Rechten mindestens erforderlich? Testfrage 19. Wiederholung: Welches Medical ist für die reguläre Ausübung von PPL(A)-Rechten mindestens erforderlich? Antwort A: Immer nur LAPL-Medical. Antwort B: Klasse 2. Antwort C: Kein Medical bei Tages-VFR. Antwort D: Nur ein Sporttauglichkeitsattest. 01:49:23 Wiederholung: Welche Vorbereitung ist bei einem Streckenflug erforderlich? Testfrage 20. Wiederholung: Welche Vorbereitung ist bei einem Streckenflug erforderlich? Antwort A: Nur die letzte Jahreskarte ansehen. Antwort B: Nur den Flugzeugtyp kennen. Antwort C: Verfügbare relevante Informationen prüfen. Antwort D: Nur die Startzeit merken. 01:49:58 Wiederholung: Welche Aufgabe hat die ICAO? Lösung zu Testfrage 1. Richtig ist Antwort A: Internationale Standards der Zivilluftfahrt. Die ICAO entwickelt internationale Standards. Die für den einzelnen Flug verbindlichen Anforderungen ergeben sich aus dem anwendbaren europäischen und nationalen Recht. 01:50:19 Wiederholung: Welche Standardgültigkeit hat eine SEP(land)-Klassenberechtigung grundsätzlich? Lösung zu Testfrage 2. Richtig ist Antwort D: 2 Jahre. Eine SEP-Klassenberechtigung ist grundsätzlich zwei Jahre gültig. Verlängerung und Erneuerung sind unterschiedliche Verfahren nach Part-FCL. 01:50:37 Wiederholung: Wie lange gilt ein bestandener PPL-Theorieabschluss grundsätzlich für die Lizenzerteilung? Lösung zu Testfrage 3. Richtig ist Antwort D: 24 Monate ab erfolgreichem Abschluss. Die Gültigkeit für die Erteilung einer PPL beträgt nach FCL.025 grundsätzlich vierundzwanzig Monate ab erfolgreichem Abschluss der erforderlichen Theorieprüfungen. 01:50:57 Wiederholung: Wann darf ein PIC zur Sicherheit von Verkehrsregeln abweichen? Lösung zu Testfrage 4. Richtig ist Antwort C: Wenn eine Notlage dies unbedingt notwendig macht. Die Ausnahme betrifft eine konkrete Notlage und die unbedingt notwendige Abweichung. Sie ist keine allgemeine Erleichterung. 01:51:15 Wiederholung: Welche Versicherung deckt grundsätzlich die vorgeschriebene Halterhaftung? Lösung zu Testfrage 5. Richtig ist Antwort B: Die entsprechende Haftpflichtversicherung. Halterhaftpflicht und Kasko haben verschiedene Aufgaben. Die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht muss für den Betrieb bestehen. 01:51:33 Wiederholung: Welche Zeitbasis ist bei Luftfahrtmeldungen grundsätzlich maßgeblich? Lösung zu Testfrage 6. Richtig ist Antwort B: UTC. UTC schafft eine gemeinsame Zeitbasis. Eine Umrechnung in Ortszeit muss Zeitzone und Sommerzeit berücksichtigen. 01:51:49 Wiederholung: Welche Staffelung erhält VFR in Klasse C? Lösung zu Testfrage 7. Richtig ist Antwort A: Staffelung zu IFR. VFR wird in C von IFR gestaffelt. Zwischen VFR-Flügen gibt es Verkehrsinformationen. Die eigene Luftraumbeobachtung bleibt erforderlich. 01:52:08 Wiederholung: Was bedeutet HX bei einem Luftraum? Lösung zu Testfrage 8. Richtig ist Antwort D: Keine festgelegten Betriebszeiten, Status prüfen. HX ist kein Freibrief. Den Status stellst du über das veröffentlichte Verfahren fest, bevor du dich auf eine Inaktivität verlässt. 01:52:28 Wiederholung: Wie bestimmt sich die obere Grenze des unteren VMC-Bandes in G? Lösung zu Testfrage 9. Richtig ist Antwort C: Der höhere Wert aus 3000 ft MSL und 1000 ft AGL. Der jeweils höhere Wert ist maßgeblich. Im Gebirge kann tausend Fuß über Grund die höhere Grenze ergeben. 01:52:47 Wiederholung: Ein Segler hält 4000 ft MSL über steigendem Gelände. Was verändert sich? Lösung zu Testfrage 10. Richtig ist Antwort A: Seine Höhe AGL nimmt ab. Die Meeresspiegelhöhe und der Abstand zum Boden sind unterschiedliche Größen. Steigendes Gelände verkleinert bei gleicher MSL-Höhe die Bodenreserve. 01:53:05 Wiederholung: Auf welcher Seite überholt ein Motorflugzeug ein anderes Luftfahrzeug im normalen Flug grundsätzlich? Lösung zu Testfrage 11. Richtig ist Antwort B: Rechts mit ausreichendem Abstand. Nach SERA muss das überholende Luftfahrzeug grundsätzlich nach rechts ausweichen. Die besondere Ausnahme für Segelflugzeuge, die Segelflugzeuge überholen, wird nicht auf Motorflugzeuge übertragen. 01:53:27 Wiederholung: Welcher Transpondercode kennzeichnet Funkstörung? Lösung zu Testfrage 12. Richtig ist Antwort D: 7600. Siebentausendsechshundert ist der besondere Funkstörungscode. Die übrigen Verfahren richten sich nach dem tatsächlich betroffenen Luftraum und Flugzustand. 01:53:46 Wiederholung: Du landest mit aktivem Flugplan auf einem Feld. Was musst du berücksichtigen? Lösung zu Testfrage 13. Richtig ist Antwort B: Die erforderliche Landemeldung und den Abschluss des Flugplans. Nach einer Außenlandung kann kein Tower den Abschluss automatisch für dich erledigen. Veranlasse die erforderliche Meldung über den vorgesehenen erreichbaren Weg. 01:54:06 Wiederholung: Du hast PPR für einen Platz in einer CTR. Was brauchst du zusätzlich? Lösung zu Testfrage 14. Richtig ist Antwort B: Die zutreffenden ATC-Freigaben. Die Benutzungserlaubnis des Platzes und die Kontrollfreigabe sind getrennte Voraussetzungen. Beide müssen im konkreten Fall erfüllt sein. 01:54:25 Wiederholung: Was bedeutet grünes Blinklicht in der Luft? Lösung zu Testfrage 15. Richtig ist Antwort D: Zur Landung zurückkehren, Freigabe folgt später. Grünes Blinken ist die Rückkehranweisung. Die Landefreigabe wird anschließend gesondert erteilt. Diese Unterscheidung ist eine typische Prüfungsfalle. 01:54:46 Wiederholung: Wann ist eine erforderliche Unfallmeldung abzugeben? Lösung zu Testfrage 16. Richtig ist Antwort C: Unverzüglich nach den einschlägigen Pflichten. Die Unfallmeldung darf nicht mit der anderen Frist für verpflichtende Ereignismeldungen verwechselt werden. Dringende Maßnahmen und Meldungen erfolgen unverzüglich. 01:55:06 Wiederholung: Was ersetzt eine erteilte ATC-Freigabe nicht? Lösung zu Testfrage 17. Richtig ist Antwort C: Die Verantwortung des PIC für sichere Flugführung. Eine Freigabe ersetzt weder Kollisionsvermeidung noch die Beurteilung, ob das Flugzeug eine Anweisung sicher ausführen kann. Einschränkungen werden ATC gemeldet. 01:55:27 Wiederholung: Welche aktuelle Erfahrung ist für gewöhnliche Passagiermitnahme auf Flugzeugen grundsätzlich nötig? Lösung zu Testfrage 18. Richtig ist Antwort C: 3 Starts, Anflüge und Landungen in den vorherigen 90 Tagen in der passenden Klasse oder dem passenden Muster. FCL.060 verlangt die passende aktuelle Erfahrung für Passagiermitnahme. Für Nachtflüge gelten zusätzliche Bedingungen. Klassen- oder Musterbezug und weitere Voraussetzungen müssen stimmen. 01:55:53 Wiederholung: Welches Medical ist für die reguläre Ausübung von PPL(A)-Rechten mindestens erforderlich? Lösung zu Testfrage 19. Richtig ist Antwort B: Klasse 2. Für PPL-Rechte ist mindestens Klasse zwei erforderlich. Gültigkeit, Auflagen und aktuelle Tauglichkeit müssen passen; ein höherwertiges gültiges Medical kann die Anforderung erfüllen. 01:56:14 Wiederholung: Welche Vorbereitung ist bei einem Streckenflug erforderlich? Lösung zu Testfrage 20. Richtig ist Antwort C: Verfügbare relevante Informationen prüfen. Wetter, Luftraum, NOTAM und Landemöglichkeiten sind relevante Informationen. Die genaue Vorbereitung richtet sich nach dem geplanten Flug. 01:56:34 Deine nächsten Lernschritte Der Kurs zu Luftrecht ist abgeschlossen. Vergleiche deine Antworten und wiederhole die Themen, bei denen du Fehler gemacht hast. Rechne Zahlenbeispiele erneut und beschreibe einen Zusammenhang ohne auf die Antwortmöglichkeiten zu schauen. Im Kursbegleiter findest du alle hundert Fragen, die erklärten Lösungen, Quellen und Kapitelzeiten. Die Dreidimensionalität hilft beim Verstehen. Für die praktische Anwendung brauchst du weiterhin die zu deinem Flugzeug und deiner Situation passenden Verfahren. Besprich offene Fragen mit deiner Ausbildungsorganisation und bereite dich zusätzlich mit dem für deine Prüfung verwendeten Fragenkatalog vor.