Meteorologie für die PPL(A) 100 eigene Fragen, kein offizieller Fragenkatalog. Quellenprüfung 14.10.2026 Q001 Atmosphäre und Standardatmosphäre In welcher Schicht findet der größte Teil des Wetters statt? A Exosphäre B Thermosphäre C Magnetosphäre D Troposphäre Richtig: D Die Troposphäre enthält den größten Teil des Wasserdampfs und die wesentlichen Wettervorgänge. Ihre Höhe variiert unter anderem mit geografischer Breite und Jahreszeit. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q002 Atmosphäre und Standardatmosphäre Welche Temperatur gilt in ISA auf Meereshöhe? A 30 Grad Celsius B 15 Grad Celsius C Minus 15 Grad Celsius D 0 Grad Celsius Richtig: B Die Standardatmosphäre verwendet auf Meereshöhe 15 Grad Celsius und 1013,25 Hektopascal. Das sind Modellwerte und keine Vorhersage für den Startplatz. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q003 Atmosphäre und Standardatmosphäre Welche Temperaturabnahme verwendet ISA in der unteren Troposphäre? A Immer 2 Grad je 100 Meter B Immer 0,1 Grad je 100 Meter C Keine Temperaturänderung D Etwa 0,65 Grad Celsius je 100 Meter Richtig: D Der ISA-Gradient beträgt in der unteren Troposphäre ungefähr 6,5 Grad pro Kilometer. Er unterscheidet sich vom trockenadiabatischen Gradient eines aufsteigenden Luftpakets. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q004 Atmosphäre und Standardatmosphäre Wie verändert sich der Luftdruck grundsätzlich mit zunehmender Höhe? A Er nimmt immer zu B Er bleibt exakt gleich C Er wird nach 1000 Metern null D Er nimmt ab Richtig: D Mit Höhe befindet sich weniger Luftmasse oberhalb des betrachteten Punkts. Der Druck nimmt ab; die Abnahme ist nicht über alle Höhenbereiche linear. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q005 Atmosphäre und Standardatmosphäre Was kennzeichnet ein Modell wie ISA? A Das tatsächliche Wetter jedes Tages B Ein festgelegter Vergleichszustand C Die einzige mögliche Atmosphäre D Eine Garantie für Thermik Richtig: B Ein Vergleichsmodell ermöglicht gemeinsame Definitionen und Berechnungen. Tatsächliche Temperatur, Druck und Feuchte werden aus aktuellen Wetterinformationen ermittelt. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q006 Luftdruck, Druckflächen und Höhenbezug Welche Einheit ist in Flugwetterdaten für Luftdruck üblich? A Kilowattstunde B Grad Celsius C Meter pro Sekunde D Hektopascal Richtig: D Hektopascal ist eine Druckeinheit. Temperatur, Windgeschwindigkeit und Energie besitzen andere Einheiten; Zahlen werden nur mit passendem Größenbezug verglichen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q007 Luftdruck, Druckflächen und Höhenbezug Was bedeutet QNH für einen richtig eingestellten Höhenmesser? A Immer Höhe über dem nächsten Baum B Höhenanzeige näherungsweise über Meer C Immer Druckhöhe mit 1013,25 D Ausschließlich Fluggeschwindigkeit Richtig: B QNH bezieht die Anzeige näherungsweise auf Meereshöhe. Abweichungen von Standardbedingungen können Fehler verursachen; der Geländeabstand erfordert zusätzlich die Geländehöhe. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q008 Luftdruck, Druckflächen und Höhenbezug Welche Einstellung liefert Druckhöhe? A 1013,25 Hektopascal B Immer das lokale QFE C Der aktuelle Taupunkt D Die Windrichtung Richtig: A Druckhöhe wird auf den Standarddruck 1013,25 Hektopascal bezogen. Sie ist wichtig für Leistungs- und Sauerstoffbetrachtungen und nicht identisch mit geometrischer Höhe. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q009 Luftdruck, Druckflächen und Höhenbezug Was ist ohne Neueinstellung beim Flug von hohem zu niedrigem Druck möglich? A Die tatsächliche Höhe ist immer exakt gleich B Der Höhenmesser zeigt nur Geschwindigkeit C Die tatsächliche Höhe liegt unter der angezeigten D Die Geländehöhe wird automatisch abgezogen Richtig: C Bei sinkendem Umgebungsdruck und unveränderter Einstellung kann der Höhenmesser zu hoch anzeigen. Aktuelle Einstellung und geeignete Sicherheitsreserve sind erforderlich. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q010 Luftdruck, Druckflächen und Höhenbezug Was kann kalte Luft gegenüber Standardbedingungen bewirken? A Alle Druckflächen werden bedeutungslos B Immer doppelte Geländefreiheit C Die wahre Höhe kann geringer als die Anzeige sein D Keine Höhenabweichung ist möglich Richtig: C In kalter Luft liegen Druckflächen enger zusammen. Eine Druckanzeige kann daher eine größere Höhe vermuten lassen als geometrisch vorhanden ist. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q011 Feuchtigkeit, Taupunkt und Sättigung Was bezeichnet der Taupunkt? A Temperatur der Sättigung bei gegebenem Wasserdampfgehalt B Immer die aktuelle Außentemperatur C Die Windrichtung am Boden D Die Höhe der Tropopause Richtig: A Der Taupunkt beschreibt die Temperatur, bei der Abkühlung zum Sättigungszustand führt. Je kleiner der Abstand zur Lufttemperatur, desto näher ist die Luft an Sättigung. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q012 Feuchtigkeit, Taupunkt und Sättigung Was passiert bei Abkühlung ohne Änderung des Wasserdampfgehalts? A Die relative Feuchte steigt B Der Sauerstoffanteil verdoppelt sich C Der Wind muss auf Nord drehen D Die relative Feuchte fällt immer auf null Richtig: A Kältere Luft besitzt einen geringeren Sättigungswasserdampfgehalt. Bei gleicher vorhandener Feuchte nimmt deshalb die relative Feuchte zu. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q013 Feuchtigkeit, Taupunkt und Sättigung Was bedeutet relative Feuchte von 100 Prozent? A Die Luft besteht nur aus Wasser B Der Luftdruck ist null C Es muss immer ein Gewitter geben D Die Luft ist gesättigt Richtig: D Hundert Prozent bedeutet Sättigung bei der aktuellen Temperatur. Wolken oder Nebel hängen zusätzlich von Kondensationsbedingungen und der weiteren Entwicklung ab. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q014 Feuchtigkeit, Taupunkt und Sättigung Was ist ein Hinweis auf geringe Taupunktdifferenz? A Garantiert starke Thermik B Eine große geographische Länge C Nähe zur Sättigung D Immer trockene Luft ohne Nebelrisiko Richtig: C Ein kleiner Abstand zwischen Temperatur und Taupunkt zeigt hohe relative Feuchte. Bei weiterer Abkühlung oder Feuchtezufuhr können Nebel oder tiefe Wolken entstehen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q015 Feuchtigkeit, Taupunkt und Sättigung Ist Wasserdampf sichtbar? A Ja, jede klare Luft ist weiß B Ja, nur bei Südwind C Ja, nur oberhalb 3000 Metern D Nein, Wolkentropfen und Eiskristalle sind sichtbar Richtig: D Wasserdampf selbst ist unsichtbar. Sichtbare Wolken bestehen aus kleinen Flüssigkeitströpfchen, Eiskristallen oder beidem; Dunst kann weitere Partikel enthalten. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q016 Adiabatische Abkühlung und Stabilität Wie groß ist der trockenadiabatische Gradient ungefähr? A 0,1 Grad je 100 Meter B Immer 3 Grad je 100 Meter C Genau der ISA-Wert 0,65 Grad je 100 Meter D 1 Grad Celsius je 100 Meter Richtig: D Ungesättigte Luft kühlt bei adiabatischem Aufstieg ungefähr 9,8 Grad pro Kilometer ab. Das ist der Gradient des Luftpakets und nicht automatisch der Umweltgradient. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q017 Adiabatische Abkühlung und Stabilität Warum kühlt aufsteigende ungesättigte Luft adiabatisch ab? A Weil der Sauerstoffanteil verschwindet B Weil sie immer Niederschlag verliert C Weil ihre geographische Länge steigt D Sie expandiert bei geringerem Außendruck Richtig: D Bei Expansion wird Arbeit geleistet und die innere Energie sinkt. Adiabatisch bedeutet, dass im idealisierten Vorgang kein Wärmeaustausch mit der Umgebung betrachtet wird. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q018 Adiabatische Abkühlung und Stabilität Was ist am feuchtadiabatischen Gradient wichtig? A Er beträgt immer exakt 1 Grad je 100 Meter B Er ist temperatur- und feuchteabhängig C Er ist stets null D Er ist immer größer als jeder trockene Gradient Richtig: B Bei Kondensation wird latente Wärme frei. Dadurch fällt die Abkühlung gesättigter Luft meist geringer aus; der Gradient ist kein fester universeller Zahlenwert. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q019 Adiabatische Abkühlung und Stabilität Wann besitzt ein Luftpaket Auftriebstendenz? A Nur weil es genau 1000 Meter hoch ist B Wenn es gegenüber der Umgebung leichter ist C Wenn es immer kälter und dichter ist D Nur bei Windstille Richtig: B Auftrieb hängt vom Dichteunterschied ab. Wärmere Luft kann bei vergleichbaren Bedingungen leichter sein; Stabilität wird durch Vergleich mit der tatsächlichen Umgebung beurteilt. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q020 Adiabatische Abkühlung und Stabilität Was bedeutet stabile Schichtung? A Es gibt grundsätzlich keinen Wind B Jede Wolke wird zum Gewitter C Vertikale Auslenkungen werden eher gehemmt D Jede Auslenkung verstärkt sich unbegrenzt Richtig: C In stabiler Schichtung wirkt eine vertikale Auslenkung häufig rückstellend. Thermische Entwicklung kann begrenzt sein; mechanische Aufwinde und Wellen sind trotzdem möglich. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q021 Konvektion, Thermik und Turbulenz Welche Energiequelle treibt typische Sonnenthermik an? A Erwärmung der Erdoberfläche durch die Sonne B Nur die Mondphase C Allein die Funkleistung D Immer ein laufender Motor Richtig: A Die Sonne erwärmt Oberflächen unterschiedlich; diese geben Wärme an bodennahe Luft ab. Geeignete Schichtung und Auslösung ermöglichen anschließend thermischen Aufstieg. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q022 Konvektion, Thermik und Turbulenz Garantiert ein dunkles Feld einen nutzbaren Bart? A Ja, bei jeder Schichtung B Ja, auch nachts ohne weitere Bedingungen C Nein D Ja, unabhängig von Höhe und Wind Richtig: C Oberflächenfarbe ist nur ein möglicher Hinweis. Feuchte, Bewuchs, Wind, Erwärmung und Schichtung bestimmen, ob ein Aufwind tatsächlich entsteht und nutzbar ist. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q023 Konvektion, Thermik und Turbulenz Welche Information ergänzt die Beurteilung konvektiver Turbulenz? A Nur die Cockpitfarbe B Wolkenentwicklung und beobachtete Steigzeichen C Nur das Vereinskennzeichen D Nur eine alte Wettervorhersage Richtig: B Aktuelle Beobachtungen helfen, mögliche Aufwindbereiche zu erkennen. Ein Hinweis wird mit der tatsächlichen Luftbewegung, verfügbarer Höhe und sicheren Optionen geprüft. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q024 Konvektion, Thermik und Turbulenz Was kann eine Inversion für Thermik bedeuten? A Sie kann die vertikale Entwicklung begrenzen B Sie erzeugt immer unbegrenzten Aufstieg C Sie macht Wolken grundsätzlich unmöglich D Sie verdoppelt den Sauerstoffanteil Richtig: A Eine wärmere Schicht über kühlerer Luft kann aufsteigende Pakete bremsen. Stärke und Höhe der Sperrschicht entscheiden, ob sie überwunden wird. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q025 Konvektion, Thermik und Turbulenz Welche Reserve bleibt beim Durchfliegen thermisch aktiver Gebiete wichtig? A Nur die Wettbewerbsposition B Nur ein voller Handyakku C Höhe und geeignete Landemöglichkeiten D Nur der geplante Wendepunkt Richtig: C Thermiksuche verbraucht Zeit und Höhe. Landemöglichkeiten und rechtzeitige Umplanung erhalten Sicherheit, wenn der erwartete Aufwind ausbleibt. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q026 Cumulus, Basis und Überentwicklung Welche grobe Faustregel schätzt die thermische Wolkenbasis? A 1000 Meter je Hektopascal B 1 Meter je Grad C Immer exakt 3000 Meter über Meer D 125 Meter je Grad Temperatur-Taupunkt-Differenz Richtig: D Die Faustregel liefert eine grobe Höhe über dem Ausgangsniveau. Reale Durchmischung, Feuchteverteilung und Schichtung können die tatsächliche Basis verändern. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q027 Cumulus, Basis und Überentwicklung Welche Basis ergibt die Faustregel bei 8 Grad Differenz? A Etwa 1000 Meter Druckhöhe unabhängig vom Gelände B Etwa 80 Meter C Etwa 8000 Meter D Etwa 1000 Meter über dem Ausgangsniveau Richtig: D Acht mal 125 Meter ergibt ungefähr 1000 Meter. Der Bezugsort ist das betrachtete Ausgangsniveau; eine Meereshöhe benötigt dessen Höhe zusätzlich. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q028 Cumulus, Basis und Überentwicklung Ist unter jedem Cumulus sicher nutzbares Steigen? A Ja, garantiert B Nein C Ja, auch unter jeder auflösenden Wolke D Ja, unabhängig von Wind Richtig: B Wolken zeigen vergangenen oder aktuellen Aufstieg, können aber altern und abdriften. Entwicklungsphase, Wind und eigene Messung bestimmen die tatsächliche Nutzbarkeit. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q029 Cumulus, Basis und Überentwicklung Welche Entwicklung ist ein Warnzeichen? A Rasches starkes vertikales Wachstum B Jede kleine flache Wolke als alleiniger Beweis C Nur zunehmende Lackhelligkeit D Nur fallende Außentemperatur um 0,1 Grad Richtig: A Starkes vertikales Wachstum kann auf Schauer oder Gewitterentwicklung hinweisen. Die Lage wird früh bewertet und mit ausreichender Ausweichreserve geplant. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q030 Cumulus, Basis und Überentwicklung Warum braucht eine Basisabschätzung einen Höhenbezug? A Weil Meter und Sekunden gleich sind B Weil jeder Flugplatz auf Meereshöhe liegt C Weil Taupunkt immer Druckhöhe ist D Weil Höhe über Boden und über Meer verschieden sind Richtig: D Eine Höhe wird erst mit ihrem Bezugsniveau eindeutig. Ausgangs- oder Geländehöhe wird berücksichtigt, bevor die Abschätzung mit Luftraumgrenzen oder Anzeigen verglichen wird. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q031 Nebel, Stratus und schlechte Sicht Welche Situation begünstigt Strahlungsnebel? A Nur sehr niedrige relative Feuchte B Immer trockene Luft und starke Sonneneinstrahlung C Nächtliche Abkühlung bei ausreichender Feuchte D Nur eine heiße Front in großer Höhe Richtig: C Bodennahe Luft kann durch nächtliche Ausstrahlung bis zur Sättigung abkühlen. Feuchte und geeignete Windbedingungen beeinflussen Bildung und Ausdehnung. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q032 Nebel, Stratus und schlechte Sicht Wie entsteht Advektionsnebel typischerweise? A Durch jede Änderung der Funkfrequenz B Feuchte Luft strömt über eine kältere Oberfläche C Nur durch Sternenlicht D Nur durch unbegrenztes Absinken trockener Luft Richtig: B Beim Transport über eine kältere Fläche kann feuchte Luft bis zur Sättigung abkühlen. Das unterscheidet sich von rein lokaler nächtlicher Ausstrahlung. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q033 Nebel, Stratus und schlechte Sicht Was unterscheidet Nebel von einer Wolke in größerer Höhe? A Immer völlige Windstille B Seine Lage am oder nahe dem Boden C Ein anderer Sauerstoffanteil D Immer eine andere Wasserart Richtig: B Nebel ist eine bodennahe Wolke aus Tröpfchen. Die verminderte Sicht ist für Start, Navigation und Landung unmittelbar relevant. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q034 Nebel, Stratus und schlechte Sicht Was ist bei sinkender Wolkenuntergrenze wichtig? A Früh sichere Ausweich- oder Landeoptionen prüfen B Auf jede Sichtreserve verzichten C Grundsätzlich in Wolken steigen D Nur die geplante Strecke verlängern Richtig: A Eine sinkende Basis begrenzt Gelände- und Luftraumfreiheit. Frühe Umplanung erhält Möglichkeiten, bevor sichere Sichtflugbedingungen verloren gehen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q035 Nebel, Stratus und schlechte Sicht Garantiert die Auflösung am Startplatz gutes Streckenwetter? A Ja, überall für den ganzen Tag B Ja, auch hinter jeder Front C Nein D Ja, bei jeder Küstenlage Richtig: C Lokale Verbesserung sagt wenig über die gesamte Route aus. Strecke, Ziel und Alternativen werden aus räumlicher und zeitlicher Wetterentwicklung beurteilt. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q036 Wind, Isobaren und Bodenreibung Aus welcher Richtung wird meteorologischer Wind angegeben? A Aus der Richtung, aus der er kommt B Immer in die Richtung, in die er weht C Immer relativ zur Flugzeugnase D Immer relativ zur Landebahn ohne Angabe Richtig: A Ein Nordwind kommt aus Norden und bewegt Luft nach Süden. Für Winddreiecke wird daraus der passende Bewegungsvektor abgeleitet. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q037 Wind, Isobaren und Bodenreibung Was deutet dichter Isobarenabstand häufig an? A Größeren Druckgradienten und stärkeren Wind B Immer Nebel ohne Wind C Sicher Windstille D Automatisch nur Thermik Richtig: A Enger Abstand bedeutet einen stärkeren Druckunterschied pro Strecke. Reibung, Gelände und Höhe beeinflussen die tatsächlich örtlich auftretende Windgeschwindigkeit. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q038 Wind, Isobaren und Bodenreibung In welche Richtung wirkt Coriolis auf der Nordhalbkugel bei Bewegung? A Nach rechts B Nach links C Immer nach unten D Immer genau nach Norden Richtig: A Die Corioliswirkung lenkt Bewegung auf der Nordhalbkugel nach rechts ab. Sie wirkt zusammen mit Druckgradient und Reibung, nicht als alleinige Windursache. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q039 Wind, Isobaren und Bodenreibung Wie weht idealisierter geostrophischer Wind? A Immer direkt ins Tiefzentrum B Annähernd parallel zu Isobaren C Immer senkrecht nach oben D Immer unabhängig vom Druckfeld Richtig: B Im idealisierten Gleichgewicht stehen Druckgradient und Corioliswirkung gegenüber. Die Näherung gilt außerhalb starker Reibung und hat für lokale Windlagen Grenzen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q040 Wind, Isobaren und Bodenreibung Welche Bodenwirkung ist typisch? A Wind besitzt eine Komponente zum tieferen Druck B Wind wird immer schneller als oben C Wind muss exakt parallel bleiben D Wind dreht stets exakt 90 Grad Richtig: A Reibung schwächt den Wind und verändert das Kräftegleichgewicht. Nahe dem Boden entsteht häufig eine Komponente über die Isobaren zum tieferen Druck. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q041 Luftmassen, Warmfront und Kaltfront Was bezeichnet eine Front? A Die vordere Flugzeugnase B Übergangsbereich zwischen unterschiedlichen Luftmassen C Immer ein einzelner Thermikbart D Nur eine Isobare mit 1013 Hektopascal Richtig: B Fronten sind Übergangszonen von Luftmassen. Temperatur, Feuchte, Wind, Wolken und Niederschlag können sich beim Durchgang deutlich verändern. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q042 Luftmassen, Warmfront und Kaltfront Welcher Prozess ist für eine Warmfront typisch? A Warmluft sinkt immer senkrecht durch Kaltluft B Warmluft gleitet über kältere Luft auf C Jede Wolke löst sich sofort auf D Nur Bodenwind ohne Wolkenänderung Richtig: B Warmluft kann entlang einer geneigten Frontfläche aufsteigen. Bei ausreichender Feuchte entstehen oft ausgedehnte Schichtwolken und Niederschlagsbereiche. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q043 Luftmassen, Warmfront und Kaltfront Welcher Prozess ist für eine Kaltfront typisch? A Kalte Luft wird immer unsichtbar verdampft B Wind und Temperatur bleiben zwangsläufig gleich C Warmluft wird ausschließlich am Boden erwärmt D Kältere Luft drängt unter wärmere Richtig: D Vorrückende Kaltluft hebt wärmere Luft an. Je nach Stabilität können Schauer, Gewitter, Böen und deutliche Änderungen der Flugbedingungen entstehen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q044 Luftmassen, Warmfront und Kaltfront Was ist eine Okklusion vereinfacht? A Die Verlängerung einer Flügelwurzel B Eine Änderung des Kartenmaßstabs C Eine Kaltfront holt eine Warmfront ein D Eine reine Thermikblase ohne Frontbezug Richtig: C Beim Einholen einer Warmfront wird warme Luft vom Boden abgehoben. Die entstehende Wetterlage hängt von der beteiligten Luftmasse und dem Entwicklungsstadium ab. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q045 Luftmassen, Warmfront und Kaltfront Welche Information entscheidet über eine reale Frontpassage? A Nur die Lehrbuchzeichnung B Nur eine alte Wetterkarte C Aktuelle räumliche und zeitliche Wetterdaten D Nur das Wort Kaltfront ohne Details Richtig: C Frontwetter variiert stark. Verlauf, Zuggeschwindigkeit, Wolken, Niederschlag, Gewitterrisiko und sichere Optionen werden mit aktuellen Informationen bewertet. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q046 Schauer, Gewitter und Böenfront Welche Wolkenart ist typisch für Gewitter? A Jeder kleine Cirrus allein B Cumulonimbus C Nur flacher Stratus ohne Entwicklung D Jede einzelne Nebelbank Richtig: B Cumulonimbus kann starke Auf- und Abwinde, Niederschlag und Gewitter enthalten. Wolkenwachstum und die gesamte Wetterlage werden früh beobachtet. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q047 Schauer, Gewitter und Böenfront Welche Gefahr kann vor dem Niederschlagskern auftreten? A Garantiert völlig ruhige Luft B Nur geringerer Sauerstoffanteil C Böenfront und starke Windänderung D Nur eine andere Uhrzeit Richtig: C Ausströmende Luft kann eine Böenfront bilden, die dem sichtbaren Niederschlag vorausläuft. Turbulenz und Windänderungen gefährden Flugführung und Landung. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q048 Schauer, Gewitter und Böenfront Warum ist Gewitteraufwind kein normales Thermikangebot? A Weil die Wolke alle Lufträume aufhebt B Weil dort nie Aufwind herrscht C Weil er immer genau 1 Meter pro Sekunde beträgt D Er kann mit schweren Gefahren verbunden sein Richtig: D Starke Vertikalbewegung ist kein Sicherheitsnachweis. Gewitter bergen Turbulenz, Sog in Wolken, Hagel, Blitz und weitere Gefahren, die rechtzeitiges Meiden verlangen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q049 Schauer, Gewitter und Böenfront Welche Wirkung kann eine Gewitterentwicklung auf Landung haben? A Jede Landung wird leichter B Die Landebahn wird automatisch länger C Die Flügelbelastung verschwindet D Wind und Sicht können rasch schlechter werden Richtig: D Böen, Niederschlag und rasche Windänderung verändern Anflug und Sicht. Eine frühe geeignete Alternative ist sicherer als eine späte Entscheidung unter Zeitdruck. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q050 Schauer, Gewitter und Böenfront Was ist eine sinnvolle Strategie bei Gewitterrisiko? A Bis zum Kern weiterfliegen und dann entscheiden B Unter jeder Gewitterwolke kreisen C Früh großräumig ausweichen oder sicher beenden D Nur das Vario beobachten Richtig: C Gewitter werden vorausschauend gemieden. Räumliche Entwicklung und sichere Landemöglichkeiten werden berücksichtigt, bevor die Handlungsmöglichkeiten schrumpfen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q051 Hangwind, Leewelle und Rotor Wo liegt typischer Hangaufwind? A Auf der angeströmten Luvseite B Immer tief im Lee C Immer direkt hinter jeder Baumreihe D Unabhängig von Windrichtung und Hangform Richtig: A Die angeströmte Seite kann Luft aufwärts umlenken. Stärke und Nutzbarkeit hängen von Wind, Gelände, Stabilität und örtlichen Bedingungen ab. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q052 Hangwind, Leewelle und Rotor Was kann auf der Leeseite eines Hanges auftreten? A Garantiert gleichmäßiger Aufwind B Absinken und Turbulenz C Immer windstille Luft D Automatisch höhere Geländefreiheit Richtig: B Hinter Hindernissen können Strömungsablösung, Rotoren und Absinken entstehen. Schematische Hangmodelle erlauben keine pauschale sichere Annäherung. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q053 Hangwind, Leewelle und Rotor Welche Schichtung begünstigt oft Wellen? A Ausschließlich völlig windstille Luft B Nur beliebige instabile Luft ohne Wind C Geeignete stabile Schichtung D Immer vollständige Homogenität ohne Gelände Richtig: C Stehende Wellen benötigen ein geeignetes Zusammenspiel von Wind, Schichtung und Gelände. Stabilität kann vertikale Schwingungen unterstützen; genaue Bedingungen werden geprüft. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q054 Hangwind, Leewelle und Rotor Was ist ein Rotor? A Ein anderer Name für jeden ruhigen Wellenaufwind B Immer ein Propeller C Ein turbulenter rollender Strömungsbereich D Die Richtung einer Seemeile Richtig: C Rotorbereiche können besonders starke Turbulenz enthalten und unter oder nahe einer Welle auftreten. Eine ruhige Wellenzone beweist keine ruhigen Start- oder Übergangsbedingungen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q055 Hangwind, Leewelle und Rotor Beweist das Fehlen von Linsenwolken, dass keine Welle existiert? A Nein B Ja, über jedem Gebirge C Ja, wenn der Himmel blau ist D Ja, immer Richtig: A Wellen können bei unzureichender Feuchte unsichtbar bleiben. Wind- und Schichtungsdaten sowie beobachtete Luftbewegung sind zusätzlich relevant. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q056 Turbulenz, Windscherung und Gelände Was ist Windscherung? A Räumliche Änderung von Windrichtung oder Geschwindigkeit B Nur eine konstante Nordwindlage C Eine Reparatur der Tragfläche D Die geographische Missweisung Richtig: A Windscherung beschreibt Unterschiede im Windfeld. Beim Durchfliegen können Fahrt, Flugweg und erforderliche Steuerung rasch verändert werden. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q057 Turbulenz, Windscherung und Gelände Welche Ursache ist für mechanische Turbulenz typisch? A Nur der Taupunkt ohne Wind B Strömung über Gelände oder Hindernisse C Nur Kartenprojektion D Ausschließlich ein leerer Tank Richtig: B Hindernisse und Gelände stören die Strömung und können Wirbel erzeugen. Leebereiche sind besonders zu beachten; die Wirkung hängt auch von Windstärke und Stabilität ab. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q058 Turbulenz, Windscherung und Gelände Warum ist Scherung im Anflug kritisch? A Die Landebahn wird automatisch kürzer gemessen B Es bleiben wenig Höhe und Reaktionszeit C Alle Instrumente werden abgeschaltet D Die Geschwindigkeit kann sich nicht ändern Richtig: B Bodennähe begrenzt Möglichkeiten zur Korrektur. Windänderungen können Fahrt und Flugpfad beeinflussen; ein angemessen geplanter Anflug erhält Reserven. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q059 Turbulenz, Windscherung und Gelände Wie wird eine konkrete Anfluggeschwindigkeit festgelegt? A Nur nach Farbe der Wolken B Nach Flughandbuch, Einweisung und Bedingungen C Immer exakt wie bei Windstille D Mit einem universellen Wert für alle Muster Richtig: B Mustergrenzen und geeignete Zuschläge unterscheiden sich. Ein Kursmodell gibt deshalb keine universelle Anflugfahrt für jedes Motorflugzeug vor. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q060 Turbulenz, Windscherung und Gelände Welche Strategie ist bei problematischem Lee sinnvoll? A Absichtlich tiefer ins Lee fliegen B Den Geländeabstand ignorieren C Früh eine sicherere Option wählen D Nur auf die Hoffnung auf Steigen setzen Richtig: C Turbulenz und Absinken können Reserven rasch verbrauchen. Vorausschauendes Meiden und sichere Landeoptionen sind wichtiger als ein starrer gewünschter Flugweg. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q061 Vereisung und Temperaturgefahren Welche Bedingung kann Vereisung am Flugzeug verursachen? A Unterkühlte Wassertröpfchen treffen auf die Oberfläche B Nur trockene warme Luft C Nur eine hohe Kartenskala D Immer jeder Regen bei plus 30 Grad Richtig: A Unterkühlte flüssige Tropfen können bei Kontakt gefrieren. Temperatur, Feuchte und Tropfengröße beeinflussen Art und Geschwindigkeit der Eisbildung. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q062 Vereisung und Temperaturgefahren Was kann Eis am Flügel bewirken? A Automatisch geringere Überziehgeschwindigkeit B Garantiert besseren Auftrieb C Profiländerung und schlechtere aerodynamische Eigenschaften D Immer geringere Masse Richtig: C Eis verändert die Strömung und kann Auftrieb vermindern sowie Widerstand und Überziehgeschwindigkeit erhöhen. Form und Menge sind nicht allein aus einem einfachen Modell vorhersagbar. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q063 Vereisung und Temperaturgefahren Welche Systeme können zusätzlich betroffen sein? A Nur die Lacknummer B Drucköffnungen und bewegliche Teile C Nur der geografische Nordpol D Keine Instrumente Richtig: B Vereisung kann Messöffnungen, Steuerung und andere Systeme beeinträchtigen. Deshalb ist sie mehr als ein sichtbares Problem an der Tragfläche. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q064 Vereisung und Temperaturgefahren Ist Wolkenflug ein zulässiger allgemeiner Ausweg für PPL(A)-Sichtflugschüler? A Ja, sobald ein Variometer eingebaut ist B Nein C Ja, mit einem Smartphone D Ja, bei jedem kalten Tag Richtig: B Berechtigung, Ausbildung, Flugzeugzulassung und Verfahren sind maßgeblich. Ein Sichtflugschüler meidet Wolken und nutzt sichere Optionen vor Eintritt in ungeeignete Bedingungen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q065 Vereisung und Temperaturgefahren Was ist die vorausschauende Maßnahme bei Vereisungsrisiko? A Erst bei blockierter Steuerung reagieren B Mehr Eis als Erfahrungsgewinn sammeln C Die Grenzwerte des Musters ignorieren D Gefährliche Bedingungen vermeiden und früh umplanen Richtig: D Vereisung wird vorausschauend vermieden. Frühzeitige Änderung oder sichere Beendigung erhält Handlungsmöglichkeiten, besonders ohne geeignete Zulassung und Ausrüstung. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q066 Flugwetterberichte und Beobachtung Was beschreibt METAR hauptsächlich? A Nur eine mehrtägige Thermikgarantie B Immer Wetter an jedem Punkt der Strecke C Ein Flughandbuchkapitel D Beobachtetes Wetter an einem Flugplatz Richtig: D METAR ist ein standardisierter Flugplatzwetterbericht. Sein Zeitpunkt und seine örtliche Aussage werden berücksichtigt; er beschreibt nicht automatisch die gesamte Route. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q067 Flugwetterberichte und Beobachtung Was ist ein TAF? A Eine aktuelle Messung jeder Thermikblase B Flugplatzwettervorhersage für einen angegebenen Zeitraum C Ein Transpondercode D Eine Kartenprojektion Richtig: B TAF ist eine Vorhersage für einen Flugplatz mit Zeitbezug. Änderungen und Wahrscheinlichkeitsangaben werden mit dem gültigen Zeitraum und neuen Beobachtungen gelesen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q068 Flugwetterberichte und Beobachtung Wozu dienen SIGMET-Informationen? A Nur die Wahl eines Vereinskennzeichens B Hinweise auf bestimmte bedeutende Wettergefahren in einem Gebiet C Nur das Messen der Flügelmasse D Eine Zusage für wolkenfreien Flug Richtig: B SIGMET informiert über definierte bedeutende Wettererscheinungen. Gebiet, Höhenbereich, Zeit und Entwicklung müssen zum geplanten Flug in Beziehung gesetzt werden. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q069 Flugwetterberichte und Beobachtung Was muss an jeder Wetterinformation geprüft werden? A Nur die schönste Farbe der Karte B Zeit, Gültigkeit, Gebiet und Quelle C Nur die Schriftgröße D Nur die Zahl der Downloads Richtig: B Wetterdaten gelten für bestimmte Zeiten, Orte und Höhen. Veraltete oder unpassende Informationen können selbst bei sachlich richtiger Darstellung zu falschen Entscheidungen führen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q070 Flugwetterberichte und Beobachtung Was ist bei Abweichung von der Vorhersage sinnvoll? A Die Beobachtung grundsätzlich ignorieren B Die frühe Prognose als Garantie behandeln C Nur weiterfliegen, um sie zu bestätigen D Aktuelle Beobachtung nutzen und neu planen Richtig: D Vorhersagen besitzen Unsicherheit. Tatsächliche Entwicklung, neue Berichte und verfügbare Optionen bestimmen die fortlaufende Entscheidung im Flug. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q071 Streckenwetter und sichere Entscheidung Welche Bereiche gehören zur Streckenwetterplanung? A Nur der geplante Wendepunkt ohne Rückweg B Route, Ziel, Rückweg und Alternativen C Nur der Startplatz D Nur der erste Kilometer Richtig: B Ein Flug ist erst sicher geplant, wenn räumliche und zeitliche Entwicklung entlang aller relevanten Optionen betrachtet wird. Der Rückweg kann andere Bedingungen haben. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q072 Streckenwetter und sichere Entscheidung Warum ist stärkerer Gegenwind für die Rückkehr wichtig? A Er vermindert die Strecke über Grund je verfügbarer Höhe B Er ändert nur den Funkkanal C Er verbessert immer das Gleiten über Grund D Er macht die Basis automatisch höher Richtig: A Gegenwind verringert die Geschwindigkeit über Grund und damit bei gegebener Sinkrate die erreichbare Bodenstrecke. Wind und Leistung werden gemeinsam beurteilt. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q073 Streckenwetter und sichere Entscheidung Was bewirkt eine niedrigere nutzbare Basis? A Immer mehr Reichweite B Keine Änderung der Planung C Automatisch bessere Sicht in jedem Gelände D Weniger Höhenreserve für Übergänge Richtig: D Eine niedrigere Basis begrenzt nutzbare Höhe und kann Gelände- oder Luftraumoptionen einschränken. Sinkraten, Wind und geeignete Landeflächen werden neu bewertet. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q074 Streckenwetter und sichere Entscheidung Wann ist eine Umplanung besonders wirksam? A Erst nach Verlust jeder Landeoption B Nur nach der Außenlandung C Nie während eines Flugs D Bevor Höhe und Alternativen stark schrumpfen Richtig: D Frühe Umplanung schafft Auswahl und Zeit. Eine sichere Landung oder verkürzte Strecke kann die bessere Entscheidung sein, wenn Voraussetzungen sich verschlechtern. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q075 Streckenwetter und sichere Entscheidung Welche Aussage zur Wettervorhersage trifft zu? A Sie hebt Flughandbuchgrenzen auf B Sie garantiert jeden Bart C Sie unterstützt Entscheidungen mit verbleibender Unsicherheit D Sie ersetzt eigene Beobachtung Richtig: C Wettervorhersagen sind wichtige Hilfen, bleiben aber unvollkommen. Aktuelle Beobachtung, Meldungen und Sicherheitsreserven ergänzen die Planung. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q076 Niederschlag, Tagesgang und regionale Effekte Was ist der Unterschied zwischen Wetter und Klima? A Beide sind immer eine konkrete Tagesvorhersage B Wetter ist aktueller Zustand, Klima beschreibt langfristige Muster C Klima ist nur die Cockpittemperatur D Wetter beschreibt ausschließlich die Jahreszeit Richtig: B Klima fasst statistische Eigenschaften über längere Zeit zusammen. Daraus lassen sich typische Bedingungen ableiten, aber keine sichere Vorhersage für den einzelnen Flug. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q077 Niederschlag, Tagesgang und regionale Effekte Was kann Regen für einen Motorflug beeinflussen? A Sicht und aerodynamische Leistung B Automatisch höhere Gleitzahl C Nur die Funkkennung D Grundsätzlich keine Flugbedingungen Richtig: A Niederschlag kann Sicht und Flügeloberfläche verändern. Leistungseinbußen und gegebenenfalls geänderte Musterverfahren werden im Flughandbuch und in der Planung berücksichtigt. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q078 Niederschlag, Tagesgang und regionale Effekte Welche Ursache unterstützt eine Seewindzirkulation am Tag? A Nur geografische Länge B Unterschiedliche Erwärmung von Land und Wasser C Nur ein leerer Batterietank D Immer vollständige Windstille Richtig: B Land und Wasser reagieren unterschiedlich auf Erwärmung. Unter geeigneten Bedingungen entsteht ein lokales Windsystem, das großräumigen Wind und Thermik überlagert. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q079 Niederschlag, Tagesgang und regionale Effekte Warum verändert sich Thermik im Tagesverlauf? A Jeder Bart bleibt den ganzen Tag gleich B Einstrahlung, Bodenerwärmung und Schichtung entwickeln sich C Die Erdoberfläche gibt nie Wärme ab D Nur der Kartenmaßstab verändert sich Richtig: B Aufwinde reagieren auf Energiezufuhr, Oberflächenzustand und atmosphärische Entwicklung. Anfang, Stärke und Ende sind deshalb zeitabhängig und nicht garantiert. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH Q080 Niederschlag, Tagesgang und regionale Effekte Was ist für regionale Wetterregeln wichtig? A Sie als unveränderliche Garantie behandeln B Sie statt jedes Wetterberichts verwenden C Sie mit aktuellen Bedingungen vergleichen D Sie unabhängig vom Wind anwenden Richtig: C Örtliche Erfahrung ist nützlich, hat aber Voraussetzungen. Großräumige Lage, Wind, Feuchte und Temperatur können ein typisches Muster verstärken oder aufheben. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T01 Abschlusstest Wiederholung: Welche Temperaturabnahme verwendet ISA in der unteren Troposphäre? A Keine Temperaturänderung B Etwa 0,65 Grad Celsius je 100 Meter C Immer 2 Grad je 100 Meter D Immer 0,1 Grad je 100 Meter Richtig: B Der ISA-Gradient beträgt in der unteren Troposphäre ungefähr 6,5 Grad pro Kilometer. Er unterscheidet sich vom trockenadiabatischen Gradient eines aufsteigenden Luftpakets. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T02 Abschlusstest Wiederholung: Welche Einstellung liefert Druckhöhe? A Immer das lokale QFE B Der aktuelle Taupunkt C 1013,25 Hektopascal D Die Windrichtung Richtig: C Druckhöhe wird auf den Standarddruck 1013,25 Hektopascal bezogen. Sie ist wichtig für Leistungs- und Sauerstoffbetrachtungen und nicht identisch mit geometrischer Höhe. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T03 Abschlusstest Wiederholung: Was bedeutet relative Feuchte von 100 Prozent? A Der Luftdruck ist null B Es muss immer ein Gewitter geben C Die Luft ist gesättigt D Die Luft besteht nur aus Wasser Richtig: C Hundert Prozent bedeutet Sättigung bei der aktuellen Temperatur. Wolken oder Nebel hängen zusätzlich von Kondensationsbedingungen und der weiteren Entwicklung ab. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T04 Abschlusstest Wiederholung: Was ist am feuchtadiabatischen Gradient wichtig? A Er ist stets null B Er beträgt immer exakt 1 Grad je 100 Meter C Er ist immer größer als jeder trockene Gradient D Er ist temperatur- und feuchteabhängig Richtig: D Bei Kondensation wird latente Wärme frei. Dadurch fällt die Abkühlung gesättigter Luft meist geringer aus; der Gradient ist kein fester universeller Zahlenwert. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T05 Abschlusstest Wiederholung: Welche Information ergänzt die Beurteilung konvektiver Turbulenz? A Nur eine alte Wettervorhersage B Nur das Vereinskennzeichen C Nur die Cockpitfarbe D Wolkenentwicklung und beobachtete Steigzeichen Richtig: D Aktuelle Beobachtungen helfen, mögliche Aufwindbereiche zu erkennen. Ein Hinweis wird mit der tatsächlichen Luftbewegung, verfügbarer Höhe und sicheren Optionen geprüft. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T06 Abschlusstest Wiederholung: Ist unter jedem Cumulus sicher nutzbares Steigen? A Ja, unabhängig von Wind B Nein C Ja, auch unter jeder auflösenden Wolke D Ja, garantiert Richtig: B Wolken zeigen vergangenen oder aktuellen Aufstieg, können aber altern und abdriften. Entwicklungsphase, Wind und eigene Messung bestimmen die tatsächliche Nutzbarkeit. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T07 Abschlusstest Wiederholung: Was unterscheidet Nebel von einer Wolke in größerer Höhe? A Immer eine andere Wasserart B Immer völlige Windstille C Ein anderer Sauerstoffanteil D Seine Lage am oder nahe dem Boden Richtig: D Nebel ist eine bodennahe Wolke aus Tröpfchen. Die verminderte Sicht ist für Start, Navigation und Landung unmittelbar relevant. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T08 Abschlusstest Wiederholung: In welche Richtung wirkt Coriolis auf der Nordhalbkugel bei Bewegung? A Nach links B Nach rechts C Immer genau nach Norden D Immer nach unten Richtig: B Die Corioliswirkung lenkt Bewegung auf der Nordhalbkugel nach rechts ab. Sie wirkt zusammen mit Druckgradient und Reibung, nicht als alleinige Windursache. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T09 Abschlusstest Wiederholung: Welcher Prozess ist für eine Kaltfront typisch? A Kalte Luft wird immer unsichtbar verdampft B Wind und Temperatur bleiben zwangsläufig gleich C Kältere Luft drängt unter wärmere D Warmluft wird ausschließlich am Boden erwärmt Richtig: C Vorrückende Kaltluft hebt wärmere Luft an. Je nach Stabilität können Schauer, Gewitter, Böen und deutliche Änderungen der Flugbedingungen entstehen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T10 Abschlusstest Wiederholung: Warum ist Gewitteraufwind kein normales Thermikangebot? A Weil er immer genau 1 Meter pro Sekunde beträgt B Weil die Wolke alle Lufträume aufhebt C Er kann mit schweren Gefahren verbunden sein D Weil dort nie Aufwind herrscht Richtig: C Starke Vertikalbewegung ist kein Sicherheitsnachweis. Gewitter bergen Turbulenz, Sog in Wolken, Hagel, Blitz und weitere Gefahren, die rechtzeitiges Meiden verlangen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T11 Abschlusstest Wiederholung: Welche Schichtung begünstigt oft Wellen? A Immer vollständige Homogenität ohne Gelände B Ausschließlich völlig windstille Luft C Geeignete stabile Schichtung D Nur beliebige instabile Luft ohne Wind Richtig: C Stehende Wellen benötigen ein geeignetes Zusammenspiel von Wind, Schichtung und Gelände. Stabilität kann vertikale Schwingungen unterstützen; genaue Bedingungen werden geprüft. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T12 Abschlusstest Wiederholung: Warum ist Scherung im Anflug kritisch? A Alle Instrumente werden abgeschaltet B Es bleiben wenig Höhe und Reaktionszeit C Die Landebahn wird automatisch kürzer gemessen D Die Geschwindigkeit kann sich nicht ändern Richtig: B Bodennähe begrenzt Möglichkeiten zur Korrektur. Windänderungen können Fahrt und Flugpfad beeinflussen; ein angemessen geplanter Anflug erhält Reserven. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T13 Abschlusstest Wiederholung: Welche Systeme können zusätzlich betroffen sein? A Nur die Lacknummer B Nur der geografische Nordpol C Keine Instrumente D Drucköffnungen und bewegliche Teile Richtig: D Vereisung kann Messöffnungen, Steuerung und andere Systeme beeinträchtigen. Deshalb ist sie mehr als ein sichtbares Problem an der Tragfläche. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T14 Abschlusstest Wiederholung: Wozu dienen SIGMET-Informationen? A Nur die Wahl eines Vereinskennzeichens B Hinweise auf bestimmte bedeutende Wettergefahren in einem Gebiet C Eine Zusage für wolkenfreien Flug D Nur das Messen der Flügelmasse Richtig: B SIGMET informiert über definierte bedeutende Wettererscheinungen. Gebiet, Höhenbereich, Zeit und Entwicklung müssen zum geplanten Flug in Beziehung gesetzt werden. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T15 Abschlusstest Wiederholung: Was bewirkt eine niedrigere nutzbare Basis? A Weniger Höhenreserve für Übergänge B Keine Änderung der Planung C Immer mehr Reichweite D Automatisch bessere Sicht in jedem Gelände Richtig: A Eine niedrigere Basis begrenzt nutzbare Höhe und kann Gelände- oder Luftraumoptionen einschränken. Sinkraten, Wind und geeignete Landeflächen werden neu bewertet. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T16 Abschlusstest Wiederholung: Welche Ursache unterstützt eine Seewindzirkulation am Tag? A Immer vollständige Windstille B Unterschiedliche Erwärmung von Land und Wasser C Nur ein leerer Batterietank D Nur geografische Länge Richtig: B Land und Wasser reagieren unterschiedlich auf Erwärmung. Unter geeigneten Bedingungen entsteht ein lokales Windsystem, das großräumigen Wind und Thermik überlagert. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T17 Abschlusstest Wiederholung: Wie verändert sich der Luftdruck grundsätzlich mit zunehmender Höhe? A Er wird nach 1000 Metern null B Er bleibt exakt gleich C Er nimmt immer zu D Er nimmt ab Richtig: D Mit Höhe befindet sich weniger Luftmasse oberhalb des betrachteten Punkts. Der Druck nimmt ab; die Abnahme ist nicht über alle Höhenbereiche linear. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T18 Abschlusstest Wiederholung: Was ist ohne Neueinstellung beim Flug von hohem zu niedrigem Druck möglich? A Die Geländehöhe wird automatisch abgezogen B Die tatsächliche Höhe liegt unter der angezeigten C Der Höhenmesser zeigt nur Geschwindigkeit D Die tatsächliche Höhe ist immer exakt gleich Richtig: B Bei sinkendem Umgebungsdruck und unveränderter Einstellung kann der Höhenmesser zu hoch anzeigen. Aktuelle Einstellung und geeignete Sicherheitsreserve sind erforderlich. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T19 Abschlusstest Wiederholung: Was ist ein Hinweis auf geringe Taupunktdifferenz? A Garantiert starke Thermik B Immer trockene Luft ohne Nebelrisiko C Nähe zur Sättigung D Eine große geographische Länge Richtig: C Ein kleiner Abstand zwischen Temperatur und Taupunkt zeigt hohe relative Feuchte. Bei weiterer Abkühlung oder Feuchtezufuhr können Nebel oder tiefe Wolken entstehen. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH T20 Abschlusstest Wiederholung: Wann besitzt ein Luftpaket Auftriebstendenz? A Wenn es gegenüber der Umgebung leichter ist B Nur weil es genau 1000 Meter hoch ist C Wenn es immer kälter und dichter ist D Nur bei Windstille Richtig: A Auftrieb hängt vom Dichteunterschied ab. Wärmere Luft kann bei vergleichbaren Bedingungen leichter sein; Stabilität wird durch Vergleich mit der tatsächlichen Umgebung beurteilt. Grundlage: AMC1 FCL.210/FCL.215; technische Grundlagen; AFM/POH