Allgemeine Segelflugzeugkunde für die SPL 100 eigene Fragen, kein offizieller Fragenkatalog. Quellenprüfung 14.10.2026 Q001 Bauteile, Kraftfluss und Struktur Welche Hauptaufgabe hat die Tragfläche? A Nur den Sitz polstern B Nur das Funkgerät tragen C Nur geografischen Norden anzeigen D Aerodynamische Kräfte erzeugen und übertragen Richtig: D Die Tragfläche erzeugt Auftrieb und weitere aerodynamische Kräfte. Ihre Struktur und Verbindung übertragen die Lasten in das Flugzeug. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q002 Bauteile, Kraftfluss und Struktur Welche Funktion besitzt das Leitwerk? A Nur Wasser speichern B Stabilität und Steuerung unterstützen C Nur die Flugzeit messen D Jede Belastung aufheben Richtig: B Leitwerkskräfte erzeugen Momente und beeinflussen Stabilität und Steuerung. Konkrete Bauweise und Wirkung unterscheiden sich zwischen Mustern. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q003 Bauteile, Kraftfluss und Struktur Warum sind Verbindungen sicherheitskritisch? A Sie übertragen Kräfte zwischen Baugruppen B Sie ersetzen jede Vorflugkontrolle C Sie sind immer unbelastet D Sie dienen nur der Optik Richtig: A Kraftfluss führt durch Anschlüsse und Sicherungen. Ihre richtige Montage und ihr Zustand werden nach Musterverfahren kontrolliert. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q004 Bauteile, Kraftfluss und Struktur Was bestimmt strukturelle Zulässigkeit? A Nur eine glatte Lackoberfläche B Mustergrenzen und freigegebener Zustand C Nur das Alter des Piloten D Nur die Größe der Tragfläche Richtig: B Strukturzustand und Betriebsgrenzen gehören zusammen. Eine äußerlich gute Erscheinung beweist nicht jede innere Eigenschaft. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q005 Bauteile, Kraftfluss und Struktur Warum ist ein allgemeines 3D-Modell keine technische Freigabe? A Weil jedes Flugzeug gleich gebaut ist B Weil Struktur keine Rolle spielt C Innere Konstruktion und Grenzen sind musterabhängig D Weil Farbe Lasten vollständig zeigt Richtig: C Das Schema vermittelt Baugruppen und Beziehungen. Echte Montage, Prüfung und Nutzung richten sich nach den individuellen Unterlagen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q006 Werkstoffe und erkennbare Schäden Welche Bauweisen kommen bei Segelflugzeugen vor? A Holz, Metall und Faserverbund B Nur massiver Stahl C Nur Papier D Nur Glas ohne Fasern Richtig: A Verschiedene Muster verwenden unterschiedliche Werkstoffe und Kombinationen. Prüf- und Reparaturverfahren müssen zur konkreten Konstruktion passen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q007 Werkstoffe und erkennbare Schäden Was ist Korrosion? A Werkstoffschädigung durch chemische oder elektrochemische Vorgänge B Eine normale Kompassanzeige C Nur ein anderer Name für Auftrieb D Nur eine Windrichtung Richtig: A Korrosion kann metallische Bauteile schädigen. Sichtbare Hinweise werden nach den geeigneten Unterlagen und technischer Zuständigkeit beurteilt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q008 Werkstoffe und erkennbare Schäden Was bedeutet Delamination bei Verbundstrukturen? A Eine korrekte Montagebestätigung B Trennung von Schichten C Eine Funkabkürzung D Eine größere Flügelstreckung Richtig: B Schichtablösung kann Struktur beeinträchtigen und ist nicht immer äußerlich eindeutig sichtbar. Verdacht braucht geeignete fachkundige Prüfung. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q009 Werkstoffe und erkennbare Schäden Darf ein unbekannter Riss durch bloßes Lackieren erledigt werden? A Ja, bei hellem Lack B Ja, immer C Ja, bei kurzem Flug D Nein Richtig: D Überdecken beseitigt keine geklärte Ursache und keine strukturelle Unsicherheit. Zulässige Reparatur und Prüfung sind muster- und zuständigkeitsabhängig. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q010 Werkstoffe und erkennbare Schäden Was ist bei neuer Schadensauffälligkeit richtig? A Nur das Foto löschen B Den nächsten Piloten nicht informieren C Vor weiterem Flug sachkundig klären D Nur langsamer fliegen Richtig: C Eine relevante Auffälligkeit wird dokumentiert und nach Verfahren behandelt. Der Flugzustand wird erst nach geeigneter Klärung wieder angenommen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q011 Steuerung und Kraftübertragung Was überträgt die Cockpiteingabe auf das Ruder? A Nur der Funkkanal B Nur die Kartenrichtung C Das Steuerungssystem mit geeigneten Verbindungen D Nur der Luftdruck im Reifen Richtig: C Mechanische oder musterbezogene Systeme übertragen Eingaben. Anschlüsse, Bewegungsrichtung und Zustand werden nach den vorgesehenen Kontrollen geprüft. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q012 Steuerung und Kraftübertragung Welches Ruder wirkt hauptsächlich um die Hochachse? A Seitenruder B Querruder C Radbremse D Höhenruder Richtig: A Seitenruder bewirkt hauptsächlich Gieren. Seine Anwendung ist mit anderen Bewegungen gekoppelt und wird abgestimmt gelernt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q013 Steuerung und Kraftübertragung Was gehört zur Steuerkontrolle? A Nur volle Batterie B Nur gleiche Farbe beider Flügel C Richtige Wirkung, Richtung und freie Bewegung D Nur eine glänzende Fläche Richtig: C Eine geeignete Kontrolle prüft mehr als Bewegung. Wirksamer Anschluss und korrekte Richtung sind sicherheitsrelevant. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q014 Steuerung und Kraftübertragung Beweist ein vom Wind bewegtes Ruder korrekte Verbindung? A Ja, immer B Ja, nur bei Kunststoff C Ja, bei wenig Wind D Nein Richtig: D Ein frei bewegtes Ruder kann dennoch nicht korrekt angeschlossen sein. Positive Kontrolle folgt dem Musterverfahren. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q015 Steuerung und Kraftübertragung Was ist bei blockierter oder unklarer Steuerung nötig? A Nicht starten und Ursache klären B Nur die Funklautstärke ändern C Im Flug ausprobieren D Nur etwas schneller starten Richtig: A Steuerprobleme werden vor dem Start sachkundig behandelt. Flug ist kein sicherer Test für eine unklare Verbindung. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q016 Montage, Sicherungen und Prüfablauf Was legt die Montagereihenfolge fest? A Nur der Anhängertyp B Nur die Flügelgröße C Nur die bequemste Reihenfolge D Musterunterlagen und Einweisung Richtig: D Musterverfahren ordnen Anschluss, Sicherung und Kontrolle. Eine improvisierte Reihenfolge kann Prüfungen oder Sicherungen auslassen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q017 Montage, Sicherungen und Prüfablauf Brauchen automatische Anschlüsse vorgesehene Kontrolle? A Nur nach einem Funkdefekt B Ja C Nur bei Regen D Nein, grundsätzlich nie Richtig: B Automatik vermindert bestimmte Bedienarbeit, ersetzt aber nicht die vorgesehenen Prüfungen. Korrekte Funktion wird tatsächlich bestätigt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q018 Montage, Sicherungen und Prüfablauf Was ist nach einer Unterbrechung wichtig? A Sofort zum Start fahren B Sicherer Wiedereinstieg mit geklärtem Stand C Nur den letzten Punkt raten D Alle Punkte als erledigt ansehen Richtig: B Unterbrechung kann das Arbeitsgedächtnis stören. Ein definierter Wiedereinstieg und tatsächliche Kontrolle verhindern Auslassungen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q019 Montage, Sicherungen und Prüfablauf Kann Verfahren eines ähnlichen Musters ungeprüft übernommen werden? A Nein B Ja, bei gleicher Farbe C Ja, immer D Ja, bei gleichem Sitz Richtig: A Ähnliche Form bedeutet nicht gleiche Anschlüsse oder Sicherungen. Die zutreffenden Unterlagen sind maßgeblich. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q020 Montage, Sicherungen und Prüfablauf Warum werden Sicherungen kontrolliert? A Unbeabsichtigtes Lösen verhindern B Nur bessere Fotos erzeugen C Nur Gewicht erhöhen D Nur die Funkkennung ändern Richtig: A Sicherungen halten vorgesehene Verbindungen im Betrieb. Richtige Anwendung und Zustand sind Teil der Montagekontrolle. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q021 Fahrwerk, Räder und Radbremse Welche Hauptaufgabe hat das Fahrwerk? A Nur Auftrieb erhöhen B Nur Funk erzeugen C Bodenlasten aufnehmen und Bodenbewegung ermöglichen D Nur Schwerpunkt anzeigen Richtig: C Fahrwerk, Räder und Struktur übertragen Kräfte bei Rollen und Landung. Zustand und Bedienung werden musterbezogen geprüft. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q022 Fahrwerk, Räder und Radbremse Was ist bei Einziehfahrwerk besonders zu beachten? A Nur die Lackfarbe B Stellung, Verriegelung und Bediengrenzen C Nur die Wolkenbasis D Nur die Größe des Displays Richtig: B Einziehfahrwerke besitzen konkrete Verfahren und Grenzen. Die sichere Stellung wird nach dem für das Muster vorgesehenen Kontrollweg festgestellt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q023 Fahrwerk, Räder und Radbremse Sind Radbremse und Bremsklappen dieselbe Funktion? A Ja, immer B Nein C Ja, bei jedem Segelflugzeug D Ja, nur im Anflug Richtig: B Radbremse wirkt am Boden auf das Rad, Bremsklappen verändern Aerodynamik. Bedienung kann musterabhängig verbunden sein, die Funktionen bleiben verschieden. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q024 Fahrwerk, Räder und Radbremse Woher stammt zulässiger Reifendruck? A Ein universeller Wert für jedes Rad B Muster- und Herstellerunterlagen C Nur der Kartenmaßstab D Nur das Pilotenalter Richtig: B Reifen, Last und Konstruktion bestimmen passende Angaben. Ein allgemeines Modell nennt keine reale Druckfreigabe. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q025 Fahrwerk, Räder und Radbremse Was ist nach ungewöhnlicher Bodenbelastung wichtig? A Nur die Flugzeit notieren B Nur den Reifen reinigen C Ungeprüft weiterfliegen D Zustand nach geeignetem Verfahren prüfen Richtig: D Landung oder Bodenereignis kann mehr als den Reifen betreffen. Sachkundige Prüfung folgt der Art des Ereignisses und den Musterunterlagen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q026 Bremsklappen und Wölbklappen Welche Funktion haben Bremsklappen hauptsächlich? A Eine ATC-Freigabe erteilen B Die Batterie laden C Masse halbieren D Gleitweg durch aerodynamische Änderung beeinflussen Richtig: D Bremsklappen erhöhen unter anderem den Widerstand und beeinflussen den Gleitweg. Weitere Wirkungen und Grenzen sind musterabhängig. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q027 Bremsklappen und Wölbklappen Was verändern Wölbklappen? A Nur das Funkrufzeichen B Geografische Koordinaten C Profilgeometrie und aerodynamische Eigenschaften D Nur den Reifendruck Richtig: C Klappenstellung verändert Profil und Leistungszustand. Geeignete Stellung wird nach Musterunterlagen und Bedingungen gewählt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q028 Bremsklappen und Wölbklappen Sind alle Klappenstellungen bei jeder Fahrt zulässig? A Ja, unabhängig vom Muster B Ja, wenn die rote Marke nicht erreicht ist C Nein D Ja, immer Richtig: C Konfigurationsgrenzen können unter VNE liegen. Die zum Zustand passende Grenze ist maßgeblich. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q029 Bremsklappen und Wölbklappen Was gehört zur Kontrolle vor dem Start? A Nur die Anzeige des Tablets B Vorgesehene Stellung und sichere Funktion nach Verfahren C Nur die Tageszeit D Nur schöne Lackierung Richtig: B Klappensysteme und Verriegelungen unterscheiden sich. Die vorgesehenen Kontrollen werden tatsächlich ausgeführt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q030 Bremsklappen und Wölbklappen Woher stammt konkrete Klappenbedienung? A Nur der Flügelname B Nur die Windrichtung als Zahl C Flughandbuch und Muster-Ausbildung D Eine universelle Regel aus jedem Video Richtig: C Die allgemeine Funktion erklärt die Wirkung. Sichere Bedienung und konkrete Stellungen werden am Muster gelernt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q031 Wasserballastsystem und Schwerpunkt Was muss bei Wasserballast geprüft werden? A Nur die Funkreichweite B Nur die Kartenfläche C Nur die Farbe des Wassers D Zulässige Menge, Verteilung und Systemverfahren Richtig: D Ballast beeinflusst Masse und gegebenenfalls Schwerpunkt. Systemgrenzen, Symmetrie, Zustand und Verfahren werden musterbezogen geprüft. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q032 Wasserballastsystem und Schwerpunkt Wirkt gleiche Zusatzmasse an jedem Ort gleich auf den Schwerpunkt? A Ja, immer B Ja, bei jedem Segelflugzeug C Ja, wenn Wasser benutzt wird D Nein Richtig: D Der Hebelarm bestimmt das Moment. Gleiche Masse an verschiedenen Positionen kann die Schwerpunktlage unterschiedlich verändern. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q033 Wasserballastsystem und Schwerpunkt Warum ist Symmetrie bei Flügelballast wichtig? A Nur Funkrauschen vermindern B Ungleichmäßige Last und Flugcharakteristik vermeiden C Nur gleiche Lackfarbe erzielen D Nur die Kartengültigkeit verlängern Richtig: B Einseitige Verteilung kann die Eigenschaften beeinflussen. Befüllen und Ablassen erfolgen nach dem konkreten Systemverfahren. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q034 Wasserballastsystem und Schwerpunkt Was ist bei möglichem Gefrieren des Ballastwassers zu beachten? A Wasser gefriert grundsätzlich nie B Nur der Tablet-Akku C Mustergrenzen und besondere Verfahren D Immer weitersteigen Richtig: C Temperatur und Systemkonstruktion können besondere Risiken erzeugen. Handbuchangaben und rechtzeitige sichere Planung sind maßgeblich. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q035 Wasserballastsystem und Schwerpunkt Ersetzt zulässige Gesamtmasse die Ballastsystemgrenzen? A Ja, bei kurzer Strecke B Ja, bei starkem Steigen C Ja, immer D Nein Richtig: D Einzelmengen, Verteilung und Bedienung bleiben neben Gesamtmasse und Schwerpunkt relevant. Alle Grenzen werden gemeinsam eingehalten. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q036 Cockpit, Haube, Gurte und Ausrüstung Was wird an der Haube vor dem Start geprüft? A Nur das Baujahr B Nur die Farbe C Nur ein schönes Foto D Vorgesehene sichere Verriegelung Richtig: D Haubenverriegelung und gegebenenfalls Notöffnung sind musterbezogen. Die tatsächliche Startkontrolle verhindert unklare oder unsichere Stellung. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q037 Cockpit, Haube, Gurte und Ausrüstung Warum werden lose Gegenstände gesichert? A Nur den Funkkanal ändern B Nur das Cockpit schöner machen C Nur die Gleitzahl verdoppeln D Steuerung, Sicht und Ausstieg nicht behindern Richtig: D Bewegliche Gegenstände können Bedienung oder Rettung erschweren. Sie werden an geeigneten Orten sicher verstaut. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q038 Cockpit, Haube, Gurte und Ausrüstung Was ist an Gurten wichtig? A Richtiges Anlegen und Musterverfahren B Nur maximale Lockerheit C Nur passende Farbe D Nur der Herstellername Richtig: A Gurte sichern den Piloten und müssen korrekt angelegt sein. Freigabe und Ausstieg werden mit der passenden Einweisung verbunden. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q039 Cockpit, Haube, Gurte und Ausrüstung Was verlangt Sauerstoffausrüstung? A Nur ein sichtbarer Schlauch B Nur ein Pulsoximeter als vollständiger Ersatz C Passenden Zustand, Vorbereitung und Gebrauch nach Regeln D Nur ein größerer Höhenwunsch Richtig: C Ausrüstung und Versorgung müssen zum geplanten Höhenflug passen. Gerätekenntnis, Sauerstoffbedarf und anwendbare Regeln werden vorher geklärt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q040 Cockpit, Haube, Gurte und Ausrüstung Welche Vorbereitung unterstützt gute Bedienung? A Wichtige Mittel unzugänglich verstauen B Sichere Erreichbarkeit und Befestigung C Alles lose in Reichweite legen D Alle Einstellungen erst im Endanflug suchen Richtig: B Erreichbarkeit und Sicherung werden zusammen geplant. So entstehen weniger Ablenkung und Behinderungen während kritischer Phasen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q041 Pitot-Statik-System und Druckarten Welche Druckdifferenz nutzt der Fahrtmesser? A Gesamtdruck minus statischer Druck B Nur Sauerstoffpartialdruck C Nur QNH minus Uhrzeit D Nur Reifen- minus Kabinendruck Richtig: A Die Differenz entspricht näherungsweise dem dynamischen Druck. Daraus wird eine Fahrtanzeige erzeugt; das Messsystem besitzt eigene Fehler und Grenzen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q042 Pitot-Statik-System und Druckarten Welchen Druck nutzt ein barometrischer Höhenmesser? A Nur Gesamtdruck an der Pitotöffnung B Nur Hydraulikdruck C Statischen Umgebungsdruck D Nur Reifendruck Richtig: C Der Höhenmesser wandelt statischen Druck nach einem Modell in eine Höhe um. Einstellung und atmosphärische Abweichungen beeinflussen die Aussage. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q043 Pitot-Statik-System und Druckarten Was kann eine undichte Druckleitung bewirken? A Eine neue Lizenz B Eine größere Spannweite C Eine sichere höhere Gleitzahl D Fehlerhafte Instrumentenanzeige Richtig: D Leckage verändert den zum Instrument gelangenden Druck. Symptome und Prüfung hängen vom betroffenen System und Muster ab. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q044 Pitot-Statik-System und Druckarten Warum werden Öffnungen bei Vorflugkontrolle geprüft? A Nur Lackfarbe vergleichen B Nur Empfang verbessern C Nur den Schwerpunkt verschieben D Blockierung und ungeeigneten Zustand erkennen Richtig: D Verschmutzung, Abdeckung oder Vereisung können Messwege beeinträchtigen. Die vorgesehenen Kontrollen und zugelassenen Prüfmethoden werden angewandt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q045 Pitot-Statik-System und Druckarten Darf beliebig kräftig in Messöffnungen geblasen werden? A Nein B Ja, immer C Ja, bei ausgeschaltetem Funk D Ja, solange kein Regen fällt Richtig: A Empfindliche Instrumente und Leitungen können beschädigt werden. Prüfung und Reinigung erfolgen nur nach geeignetem freigegebenem Verfahren. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q046 Fahrtmesser, IAS, TAS und Blockierungen Was bezeichnet IAS? A Angezeigte Fluggeschwindigkeit B Immer Windgeschwindigkeit C Immer Grundgeschwindigkeit D Immer wahre Fahrt Richtig: A IAS ist die Instrumentenanzeige. Instrumenten-, Positions- und Dichteeffekte unterscheiden sie von berichtigter oder wahrer Luftgeschwindigkeit. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q047 Fahrtmesser, IAS, TAS und Blockierungen Wie verhält sich TAS bei gleicher IAS und geringerer Dichte typischerweise? A Sie ist größer B Sie wird immer null C Sie ist automatisch GS D Sie ist immer kleiner Richtig: A Bei geringerer Dichte ist für denselben dynamischen Druck größere wahre Luftgeschwindigkeit nötig. Grundgeschwindigkeit enthält zusätzlich Wind. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q048 Fahrtmesser, IAS, TAS und Blockierungen Pitotöffnung blockiert, Ablauf offen, Statik frei: typische IAS? A Sie fällt gegen null B Sie steigt garantiert auf VNE C Sie wird zur Windrichtung D Sie zeigt immer exakt TAS Richtig: A Bei dieser vereinfachten Blockierung kann Gesamtdruck zur Umgebung abgebaut werden. Die Druckdifferenz verschwindet näherungsweise und die Anzeige fällt gegen null. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q049 Fahrtmesser, IAS, TAS und Blockierungen Pitot und Ablauf beide blockiert, Statik frei: Anzeige im Steigen? A Sie bleibt zwingend richtig B Sie wird immer null C Sie zeigt geografische Höhe D Sie kann zunehmen Richtig: D Eingeschlossener Gesamtdruck bleibt näherungsweise konstant, während statischer Druck beim Steigen sinkt. Dadurch wächst die angezeigte Differenz trotz unzuverlässiger Fahrtinformation. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q050 Fahrtmesser, IAS, TAS und Blockierungen Statik blockiert, Pitot frei: IAS im Steigen relativ zur richtigen Anzeige? A Zu klein B Immer exakt gleich C Immer doppelt D Zu groß Richtig: A Beim Steigen sinkt realer Umgebungsdruck, der eingeschlossene statische Druck bleibt höher. Die gemessene Differenz ist daher kleiner als mit freier Statik. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q051 Höhenmesser und Höhenfehler Welche Einstellung liefert Druckhöhe? A Der Taupunkt B Immer das lokale QFE C Die Windgeschwindigkeit D 1013,25 Hektopascal Richtig: D Druckhöhe bezieht sich auf Standarddruck. Sie wird von Höhe über Meer und Gelände unterschieden und unter anderem für Leistungs- und Sauerstoffbetrachtung benutzt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q052 Höhenmesser und Höhenfehler Was liefert QNH näherungsweise? A Höhe über Meer B Nur die Wolkenbasis C Nur Grundgeschwindigkeit D Immer exakten Geländeabstand Richtig: A QNH ordnet statischen Druck näherungsweise einer Meereshöhe zu. Tatsächliche Atmosphäre und Einstellungen können Fehler erzeugen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q053 Höhenmesser und Höhenfehler Was ist bei vollständig blockierter Statik am Höhenmesser typisch? A Anzeige bleibt näherungsweise eingefroren B Anzeige wird zum Kompass C Anzeige misst automatisch GNSS-Höhe D Anzeige bleibt immer richtig Richtig: A Der eingeschlossene Druck ändert sich im idealisierten Fall nicht. Ein weiteres reales Steigen oder Sinken wird dann nicht passend angezeigt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q054 Höhenmesser und Höhenfehler Was kann der Flug von höherem zu niedrigerem Druck ohne Korrektur bewirken? A Wahre Höhe immer größer B Wahre Höhe liegt unter der Anzeige C Geländeabstand garantiert gleich D Anzeige wird irrelevant nur am Boden Richtig: B Unveränderte Einstellung kann zu hoher Anzeige führen. Aktuelle Einstellung und passende Reserve sind notwendig. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q055 Höhenmesser und Höhenfehler Warum wird Gelände zusätzlich betrachtet? A Weil Höhe eine Geschwindigkeit ist B Jedes Gelände liegt auf Meereshöhe C AGL ist immer Druckhöhe D MSL-Höhe ist nicht AGL Richtig: D Geländehöhe wird im passenden Bezug abgezogen. Gleiche Meereshöhe bedeutet bei steigendem Gelände weniger Abstand. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q056 Variometer, TE und Netto Was zeigt ein einfaches Variometer? A Nur Schwerpunkt B Vertikale Höhenänderung pro Zeit C Nur Luftmassensteigen D Nur Grundgeschwindigkeit Richtig: B Die Anzeige beschreibt den Höhenverlauf des Flugzeugs. Luftbewegung und Umwandlung aus Fahrtenergie können zum Ausschlag beitragen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q057 Variometer, TE und Netto Warum kann eine Varioanzeige verzögert sein? A Messsystem hat ein zeitliches Ansprechverhalten B Weil das Flugzeug immer stillsteht C Weil Luftdruck nie wirkt D Weil Sekunden keine Einheit sind Richtig: A Pneumatische und elektronische Systeme reagieren nicht beliebig sofort. Dynamische Beobachtung berücksichtigt diese Verzögerung und geeignete weitere Hinweise. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q058 Variometer, TE und Netto Was ist Zweck der TE-Kompensation? A Nur die Instrumentenbeleuchtung steuern B Nur die Batterie laden C Fahrt-Höhen-Energieumwandlung berücksichtigen D Nur die Karte drehen Richtig: C TE soll eine reine Umverteilung von Geschwindigkeit und Höhe nicht als zusätzlichen Energiegewinn erscheinen lassen. Reale Fehler bleiben möglich. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q059 Variometer, TE und Netto Was schätzt Netto zusätzlich? A Jeden Aufwind garantiert voraus B Jede Bodenentfernung C Eigensinken anhand eines Modells heraus D Jede Wolkenhöhe direkt Richtig: C Netto nutzt eine Polare oder ein entsprechendes Leistungsmodell. Modell, Masse und Flugzustand beeinflussen die Qualität der Schätzung. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q060 Variometer, TE und Netto Was ist bei statikbezogener Systemstörung wichtig? A Alle anderen Instrumente bleiben garantiert richtig B Nur Funk ist betroffen C Nur der Kompass zeigt null D Mehrere Anzeigen können betroffen sein Richtig: D Statische Druckwege versorgen mehrere Instrumente. Auswirkungen hängen vom System ab und werden mit Musterverfahren und anderen geeigneten Hinweisen beurteilt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q061 Magnetkompass, GNSS und Anzeigenbezug Was ist Deviation? A Nur Windgeschwindigkeit B Die Abweichung magnetischen von geografischem Norden C Kompassabweichung durch das Flugzeug D Nur Druckhöhe Richtig: C Magnetische Einflüsse im Luftfahrzeug verändern die Anzeige. Die passende Deviationstabelle wird neben örtlicher Variation berücksichtigt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q062 Magnetkompass, GNSS und Anzeigenbezug Ist GNSS-Track gleich Nasenrichtung? A Immer B Nicht zwingend C Nur bei Segelflugzeugen D Nur bei voller Batterie Richtig: B Track beschreibt Bewegung über Grund. Seitenwind kann Steuerkurs und Bodenweg auseinanderziehen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q063 Magnetkompass, GNSS und Anzeigenbezug Was kann den Magnetkompass bei Bewegung beeinflussen? A Nur Wolkentropfen auf der Karte B Nur Datenbankalter C Nur Landebahnnummer D Beschleunigungs- und Drehfehler Richtig: D Mechanik und Magnetfeldgeometrie können Bewegungsfehler erzeugen. Passendes Ablesen und Einweisung helfen bei der Beurteilung. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q064 Magnetkompass, GNSS und Anzeigenbezug Was wird vor Vergleich von Kursanzeigen geprüft? A Nordbezug und dargestellte Größe B Nur Bildschirmfarbe C Nur Gerätemarke D Nur Schriftgröße Richtig: A Wahr, magnetisch und Kompassbezug sowie Track und Heading sind verschiedene Angaben. Erst nach Klärung ist ein sinnvoller Vergleich möglich. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q065 Magnetkompass, GNSS und Anzeigenbezug Garantiert GNSS aktuelle Kartendaten? A Ja, immer B Ja, bei klarer Sicht C Ja, bei jedem Gerät D Nein Richtig: D Positionsermittlung und Datenbank sind getrennt. Datenstand und aktuelle Luftfahrtinformationen werden unabhängig geprüft. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q066 Elektrische Versorgung und Ausfallreserven Welche Einheit hat elektrische Spannung? A Knoten B Volt C Ampere als Spannungseinheit D Amperestunde Richtig: B Volt misst Spannung, Ampere Strom. Kapazität und Energie brauchen weitere Größen und werden nicht aus einer einzelnen Anzeige gleichgesetzt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q067 Elektrische Versorgung und Ausfallreserven Welche Einheit hat Strom? A Hektopascal B Ampere C Volt D Meter Richtig: B Strom ist Ladungsfluss pro Zeit. Die Last beeinflusst Betriebszeit und Systemzustand; richtige Geräte- und Sicherungsdaten bleiben maßgeblich. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q068 Elektrische Versorgung und Ausfallreserven 12 Volt und 2 Ampere: elektrische Leistung? A 12 Amperestunden B 24 Watt C 14 Watt D 6 Watt Richtig: B Leistung ergibt sich im einfachen Gleichstromfall aus Spannung mal Strom. 12 mal zwei sind 24 Watt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q069 Elektrische Versorgung und Ausfallreserven Beweist gute Leerlaufspannung volle nutzbare Kapazität? A Ja, bei neuer Anzeige B Nein C Ja, immer D Ja, ohne Belastungsprüfung Richtig: B Spannung allein beschreibt nicht die gesamte verfügbare Ladung oder Energie. Zustand, Last, Temperatur und Herstellerdaten beeinflussen die tatsächliche Nutzung. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q070 Elektrische Versorgung und Ausfallreserven Darf eine Sicherung beliebig durch eine größere ersetzt werden? A Ja, bei langem Flug B Ja, wenn sie oft auslöst C Nein D Ja, immer Richtig: C Sicherungen schützen das System. Ursache, zulässiger Typ und technische Zuständigkeit werden geklärt; eine größere Sicherung kann Schutzwirkung gefährlich vermindern. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q071 Motor, Propeller und musterbezogene Systeme Sind Antriebssysteme aller Motorsegler identisch? A Ja, bei jeder SPL B Ja, immer C Ja, bei gleicher Farbe D Nein Richtig: D Antrieb, Bedienung und Konfiguration unterscheiden sich. Die konkrete Einweisung und die passenden Berechtigungen sind erforderlich. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q072 Motor, Propeller und musterbezogene Systeme Welche Gefahr hat ein laufender Propeller? A Nur eine Kartenabweichung B Schwere Verletzungsgefahr C Keine Gefahr bei langsamem Wind D Nur schlechtere Handschrift Richtig: B Propellerkreis und Bodenbetrieb werden gesichert. Personen und Gegenstände bleiben nach Einweisung außerhalb gefährdeter Bereiche. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q073 Motor, Propeller und musterbezogene Systeme Was kann Ausfahren eines Antriebs verändern? A Nur den Kartenmaßstab B Nur das Rufzeichen C Konfiguration, Widerstand und Betriebsbedingungen D Nur geografische Länge Richtig: C Ein ausfahrbarer Antrieb kann Leistung und Bedienanforderungen verändern. Handbuchgrenzen und Verfahren sind maßgeblich. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q074 Motor, Propeller und musterbezogene Systeme Woher stammt Wiederanlass- oder Startverfahren? A Eine universelle Internetfolge B Nur die Temperatur als einzelne Zahl C Nur der Wunsch nach Rückkehr D Flughandbuch und Muster-Einweisung Richtig: D Motor- und Propellersysteme benötigen spezifische Abläufe. Theorie liefert keine allgemeine sichere Handhabungsfolge für jedes System. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q075 Motor, Propeller und musterbezogene Systeme Was bleibt bei Antriebsausfall vorrangig? A Flugzeugführung und geeignete Landemöglichkeit B Unbegrenzte Fehlersuche C Eine Wunschroute erzwingen D Nur perfekte Funkform Richtig: A Ein Antrieb kann ausfallen. Das passende Notverfahren wird mit sicherer Flugführung und verfügbaren Optionen verbunden. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q076 Handbuch, Lufttüchtigkeit und Rettungssystem Welche Angaben enthält das Flughandbuch typischerweise? A Nur Wetter für jeden Tag B Nur private Flugrouten C Nur Vereinsgeschichte D Grenzen, Verfahren und Leistungsdaten Richtig: D Handbuchdaten gehören zum konkreten Muster. Gültigkeit, Ergänzungen und die zum Zustand passenden Angaben werden berücksichtigt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q077 Handbuch, Lufttüchtigkeit und Rettungssystem Was ergänzt allgemeine Muster-Beladungsangaben? A Individuelle gültige Wäge- und Beladungsdaten B Nur der Flugplatzname C Nur eine ähnliche Maschine D Nur das Pilotenfoto Richtig: A Ausrüstung und individuelle Masse können sich unterscheiden. Aktuelle Daten werden für die tatsächliche Beladungsrechnung verwendet. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q078 Handbuch, Lufttüchtigkeit und Rettungssystem Wer klärt einen sicherheitsrelevanten technischen Mangel? A Nur eine Internetabstimmung B Nur der Besitzer durch Wunsch C Jeder beliebige Zuschauer ohne Prüfung D Die geeignete technische Zuständigkeit nach Verfahren Richtig: D Zustand und zulässiger Betrieb werden sachkundig behandelt. Eine formlose Vermutung ersetzt keine erforderliche technische Maßnahme oder Freigabe. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q079 Handbuch, Lufttüchtigkeit und Rettungssystem Woher kommt die richtige Notausstiegsfolge? A Eigene System- und Flugzeugunterlagen plus Einweisung B Nur eine pauschale Mindesthöhe C Eine feste Folge für jedes Flugzeug D Nur die Fallschirmfarbe Richtig: A Haube, Gurte, Sitz und Rettungssystem unterscheiden sich. Die konkrete Vorbereitung erfolgt vor dem Flug. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen Q080 Handbuch, Lufttüchtigkeit und Rettungssystem Was ist bei Rettungssystemen vor dem Flug wichtig? A Zustand, richtige Vorbereitung und Systemkenntnis B Nur der hohe Flugplan C Nur eine allgemeine Grafik D Nur eine schöne Verpackung Richtig: A Rettungssysteme brauchen geeigneten Zustand und korrekte Anwendung. Sie heben keine Flug- oder Manövergrenze auf. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T01 Abschlusstest Welcher Druck versorgt den barometrischen Höhenmesser? A Nur Gesamtdruck B Statischer Druck C Reifendruck D Kraftstoffdruck Richtig: B Statischer Druck wird in eine Höhenanzeige umgewandelt. Einstellung und Atmosphärenmodell bestimmen den Bezug und mögliche Fehler. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T02 Abschlusstest Welche Differenz benutzt der Fahrtmesser? A QNH minus Uhrzeit B Gesamtdruck minus statischer Druck C Nur Sauerstoffdruck D Reifendruck minus Batterie Richtig: B Die Differenz liefert näherungsweise dynamischen Druck. Daraus entsteht eine Fahrtanzeige mit systembedingten Grenzen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T03 Abschlusstest Pitot und Ablauf dicht, Statik frei: Was kann im Steigen passieren? A Kompass zeigt Druckhöhe B IAS wird immer null C IAS ist garantiert richtig D IAS-Anzeige nimmt unzutreffend zu Richtig: D Eingeschlossener Gesamtdruck bleibt näherungsweise konstant. Sinkender statischer Druck erhöht dann die angezeigte Differenz. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T04 Abschlusstest Statik dicht, Pitot frei: Fahrtanzeige im Sinkflug relativ zur richtigen Anzeige? A Immer null B Zu klein C Zu groß D Immer korrekt Richtig: C Realer statischer Druck steigt beim Sinken, eingeschlossener Druck bleibt niedriger. Die gemessene Differenz wird dadurch zu groß. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T05 Abschlusstest Was ist bei vollständig blockierter Statik am Höhenmesser zu erwarten? A Automatische GNSS-Umschaltung B Garantiert richtige Höhe C Anzeige der Flugzeit D Näherungsweise eingefrorene Anzeige Richtig: D Der eingeschlossene Druck ändert sich nicht passend mit der realen Höhe. Ein weiterer Höhenwechsel kann deshalb unangezeigt bleiben. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T06 Abschlusstest Was passiert typischerweise bei Pitotblockierung mit offenem Ablauf und freier Statik? A Anzeige steigt immer auf VNE B Fahrtanzeige fällt gegen null C Anzeige ist immer TAS D Anzeige wird zur geografischen Länge Richtig: B Gesamtdruck kann zur Umgebung entweichen; die Differenz wird näherungsweise null. Die konkrete Systembeurteilung folgt dem Musterverfahren. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T07 Abschlusstest Was ist bei gleicher IAS und geringerer Luftdichte typischerweise größer? A Sauerstoffanteil B Radumfang C TAS D Flügelfläche Richtig: C Für denselben dynamischen Druck ist bei geringerer Dichte größere wahre Luftgeschwindigkeit nötig. Wind bestimmt zusätzlich Grundgeschwindigkeit. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T08 Abschlusstest Ein Ruder bewegt sich im Wind nach Montage. Was fehlt als Nachweis? A Ein Foto der Lackierung B Mehr Wind als alleinige Lösung C Ein höherer Funkkanal D Vorgesehene wirksame Anschlusskontrolle Richtig: D Freie Bewegung bestätigt nicht automatisch korrekten Anschluss. Positive Kontrolle wird nach Musterverfahren durchgeführt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T09 Abschlusstest Welche Achse steuert das Höhenruder hauptsächlich? A Längsachse B Erdachse C Hochachse D Querachse Richtig: D Das Höhenruder wirkt auf Nicken um die Querachse. Nebenwirkungen und konkrete Bedienung werden in der Muster-Ausbildung behandelt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T10 Abschlusstest Was kennzeichnet Delamination? A Eine zulässige Klappenstellung B Eine Druckhöhe C Schichtablösung im Verbund D Eine neue Batteriekapazität Richtig: C Verbundschichten können sich trennen. Verdacht wird fachkundig geprüft und nicht durch Lack überdeckt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T11 Abschlusstest Warum braucht ein Einziehfahrwerk Kontrolle? A Stellung und Verriegelung müssen sicher sein B Jede Hebelstellung garantiert Verriegelung C Nur die Farbe muss passen D Es hat keine Betriebsgrenzen Richtig: A Die konkrete Kontrolle folgt dem Handbuch. Sichtbare Bedienposition allein ersetzt nicht jeden vorgesehenen Nachweis. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T12 Abschlusstest Welche Systeme sind funktionell verschieden? A Volt und Ampere als gleiche Größe B Alle Klappen und alle Räder sind identisch C Radbremse und Bremsklappen D QNH und Deviation Richtig: C Radbremse wirkt am Boden, Bremsklappen beeinflussen Aerodynamik. Bedienung kann gekoppelt sein, die Funktionen bleiben getrennt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T13 Abschlusstest Was verändert die Position eines Ballastgewichts? A Nur die Frequenz B Sein Moment und den Schwerpunktbeitrag C Nur seinen Namen D Nur seine Farbe Richtig: B Masse mal Hebelarm bestimmt den Beitrag. Gleiche Masse kann an verschiedenen Orten unterschiedliche Schwerpunktwirkung haben. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T14 Abschlusstest Was kompensiert TE idealisiert? A Nur die Funkstörung B Nur die Spannung C Fahrt-Höhen-Energieumwandlung D Jede Karte Richtig: C TE berücksichtigt die Umverteilung zwischen Geschwindigkeit und Höhe. Es ist keine perfekte Messung aller Luftbewegungen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T15 Abschlusstest Was braucht eine Netto-Schätzung? A Nur einen Kompass B Ein Modell des Eigensinkens C Nur einen Reifendruck D Keine Polare oder Annahme Richtig: B Netto schätzt anhand von Leistungsdaten Luftmassenbewegung. Unpassende Daten und Messfehler können die Aussage beeinträchtigen. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T16 Abschlusstest 12 Volt bei 3 Ampere: Leistung? A 12 Amperestunden B 4 Watt C 15 Watt D 36 Watt Richtig: D Spannung mal Strom ergibt im einfachen Gleichstromfall Leistung. 12 mal drei sind 36 Watt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T17 Abschlusstest Warum wird eine auslösende Sicherung nicht beliebig vergrößert? A Weil Nennwerte beliebig sind B Weil jede größere Sicherung sicherer ist C Weil Strom keine Gefahr darstellt D Schutz und Fehlerursache müssen erhalten beziehungsweise geklärt werden Richtig: D Sicherungen schützen Leitung und Gerät. Geeigneter Typ und technische Zuständigkeit sind maßgeblich. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T18 Abschlusstest Ist GNSS-Track immer Heading? A Nein, Wind kann beide unterscheiden B Ja, bei einem Display C Ja, immer D Ja, bei Tageslicht Richtig: A Track beschreibt Bodenbewegung, Heading die Nasenrichtung. Zusätzlich wird der Nordbezug der Anzeige geprüft. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T19 Abschlusstest Was ist vor Gebrauch eines Motorsegler-Antriebs nötig? A Nur eine geladene Kamera B Nur allgemeine Segelflugkenntnis C Nur ein Kursvideo D Passende Berechtigung, Einweisung und Handbuchverfahren Richtig: D Systeme und Rechte unterscheiden sich. Konkrete Bedienung wird für das Muster gelernt. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen T20 Abschlusstest Was ist vor möglichem Notausstieg erforderlich? A Nur ein beliebiger Internetfilm B Eine universelle Mindesthöhe als Garantie C Nur Kenntnis der Kappenfarbe D Eigene Ausstiegs- und Rettungssystem-Einweisung Richtig: D Haube, Sitz, Gurte und Rettungssystem bestimmen den Ablauf. Passender Zustand und vorbereitete Kenntnis sind vor dem Flug nötig. Grundlage: SPL-Lehrplan Allgemeine Segelflugzeugkunde; FAA Glider Flying Handbook Kapitel 2, 4 und 6; EASA SAO; individuelle Musterunterlagen