WEBVTT

00:00:00.000 --> 00:00:07.503
Ein Trike besteht aus einer flexiblen Tragfläche und einem darunter aufgehängten Fahrwerk mit Motor und Sitzen.

00:00:07.503 --> 00:00:10.207
Die Dreiecksfläche trägt das Fluggerät.

00:00:10.207 --> 00:00:13.925
Das dreirädrige Untergestell ermöglicht den Rollstart.

00:00:13.925 --> 00:00:19.535
Dieses räumliche Modell zeigt das Prinzip und kein bestimmtes zugelassenes Muster.

00:00:20.535 --> 00:00:24.749
Beim Trike bewegt der Pilot die Steuerbügel relativ zum Fahrwerk.

00:00:24.749 --> 00:00:29.610
So verändert sich die Lage der angehängten Masse gegenüber der Tragfläche.

00:00:29.610 --> 00:00:31.878
Daraus entsteht die Steuerwirkung.

00:00:31.878 --> 00:00:38.944
Die Bewegung fühlt sich anders an als ein Steuerknüppel im Dreiachsflugzeug und wird mit Fluglehrer erlernt.

00:00:39.944 --> 00:00:43.148
Der Propeller hinter den Sitzen erzeugt Schub.

00:00:43.148 --> 00:00:48.162
Der Flügel benötigt eine geeignete Anströmung, um Auftrieb zu erzeugen.

00:00:48.162 --> 00:00:52.063
Motorleistung allein verhindert keinen Strömungsabriss.

00:00:52.063 --> 00:01:01.883
Geschwindigkeit, Fluglage und Leistungsänderungen gehören deshalb zusammen und werden nach dem Flughandbuch des jeweiligen Trikes trainiert.

00:01:02.883 --> 00:01:06.332
Ein Drachentrike hat eine feste Tragflächenstruktur.

00:01:06.332 --> 00:01:10.711
Ein Motorschirm-Trike hängt dagegen unter einer Gleitschirmkappe.

00:01:10.711 --> 00:01:14.027
Ausbildung und Berechtigungen unterscheiden sich.

00:01:14.027 --> 00:01:20.594
Frage vor der Anmeldung ausdrücklich nach gewichtskraftgesteuerten Trikes und dem Schulungsmuster.

00:01:20.594 --> 00:01:25.769
Die Animation dient der Orientierung und ersetzt keine praktische Einweisung.

