22 Modelle · Daten, Kosten & Videos

Segelflugzeuge

Vom ersten Schulflug bis zum Leistungssegelflug.

ASK 13, ASK 21, ASW, Ventus, Arcus und DG: Entdecke Geschichte, Bauweise, technische Daten, Kauf- und Betriebskosten sowie die passenden Herstellerunterlagen. Jedes Porträt enthält eine Video-Zusammenfassung mit Sprechertext und Kapiteln.

SchulungsflugzeugeLeistungsseglerMotorisierte Varianten

22 von 22 Modellporträts

Alexander Schleicher

ASK 13

2 Sitze · 16 m · 1:17 Min. Video

Die ASK 13 verbindet zwei hintereinanderliegende Sitze mit einem übersichtlichen, vergleichsweise einfachen Flugzeugkonzept. Sie gehört zur Generation der Schulungsdoppelsitzer vor dem breiten Einsatz von Faserverbundwerkstoffen. Für einen Verein ist sie besonders dann interessant, wenn traditionelle Bauweisen, vorhandene Werkstattkenntnisse und ein passendes Ausbildungsumfeld zusammenkommen. Beim Vergleich mit jüngeren Mustern verdient der individuelle Erhaltungszustand mehr Aufmerksamkeit als das Baujahr allein.

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Alexander Schleicher

ASK 21

2 Sitze · 17 m · 1:21 Min. Video

Die ASK 21 ist ein zweisitziges Ausbildungsflugzeug mit einem breiten Einsatzspektrum. Sie verbindet den Unterricht im Doppelsitzer mit Thermik- und Überlandflug und kann dadurch mehrere Aufgaben einer Vereinsflotte übernehmen. Wer sie mit größeren Leistungsdoppelsitzern vergleicht, sollte neben der Flugleistung auch die Zahl verfügbarer Schulungsflüge, den täglichen Bodenbetrieb und die vorhandene Betreuung betrachten.

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Alexander Schleicher

ASK 23

1 Sitz · 15 m · 1:19 Min. Video

Die ASK 23 wurde für den Übergang vom Schulungsdoppelsitzer zum Einsitzer entwickelt. Ihr Konzept richtet sich an Piloten, die ihre Fertigkeiten selbständig festigen und erste Streckenflugvorhaben angehen möchten. Für Vereine entsteht ihr Nutzen vor allem aus einer gut abgestimmten Ausbildungskette: Ein verfügbarer Einsitzer ergänzt den Doppelsitzer, schafft Übungszeit und hält das vertraute Bedienumfeld in Reichweite.

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Alexander Schleicher

ASW 12

1 Sitz · 18,3 m · 1:20 Min. Video

Die ASW 12 ist ein historischer Leistungseinsitzer und eine der markanten frühen Kunststoffkonstruktionen von Schleicher. Sie ist vor allem für ihre Rolle im Langstreckenflug bekannt. Heute sprechen Seltenheit und Entwicklungsgeschichte ein anderes Interesse an als bei einem alltäglichen Vereinseinsitzer. Wer ein solches Flugzeug betreiben möchte, braucht ein tragfähiges Konzept für fachliche Betreuung, Ersatzteile und die Besonderheiten des einzelnen Exemplars.

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Alexander Schleicher

ASW 15

1 Sitz · 15 m · 1:18 Min. Video

Die ASW 15 steht für den Wechsel zum Kunststoffleistungseinsitzer in der Standardklasse. Ihre überschaubare Spannweite macht sie für den klassischen Vereins- und Haltergemeinschaftsbetrieb interessant. Für die heutige Auswahl sind die ursprüngliche ASW 15 und die später verstärkte ASW 15 B getrennt zu betrachten. Beide können ein historisch reizvolles Flugzeugkonzept bieten, doch ihre zulässigen Massen und der Ballast unterscheiden sich erheblich.

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Alexander Schleicher

ASW 19

1 Sitz · 15 m · 1:18 Min. Video

Die ASW 19 ist ein einsitziges Kunststoffsegelflugzeug der Standardklasse. Sie verbindet einen neuen Rumpfentwurf mit einer aus der ASW 15 B weiterentwickelten Flügelauslegung. Für heutige Piloten ist sie vor allem als Freizeit- und Streckenflugzeug interessant. Der Kaufvergleich sollte neben technischer Leistung auch Cockpitpassform, Anhänger, Pflegezustand und die Verfügbarkeit erfahrener Betreuung am eigenen Platz einbeziehen.

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Alexander Schleicher

ASW 20

1 Sitz · 15 m · 1:17 Min. Video

Die ASW 20 ist ein Leistungseinsitzer der 15-Meter-Klasse und ein gutes Beispiel dafür, wie stark Varianten einen Flugzeugtyp prägen können. Wölbklappen, verschiedene Spannweiten und unterschiedliche Massegrenzen machen die Familie vielseitig. Wer heute eine ASW 20 auswählt, sollte zuerst die genaue Version festlegen und danach Cockpit, Zustand und verfügbares Zubehör vergleichen. Eine einzige Datentabelle für sämtliche Ausführungen wäre wenig hilfreich.

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Alexander Schleicher

ASW 22

1 Sitz · 22 m · 1:20 Min. Video

Die ASW 22 ist ein Offene-Klasse-Einsitzer mit einer langen Entwicklungsgeschichte. Bereits die Grundversion bot unterschiedliche Spannweiten; spätere Baureihen verlängerten und verfeinerten das Konzept weiter. Für heutige Interessenten ist die genaue Variante der Ausgangspunkt jeder sinnvollen Betrachtung. Große Spannweite bedeutet nicht nur Leistungspotenzial, sondern auch Anforderungen an Montage, Transport, Unterbringung und eine passende Betreuung über viele Jahre.

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Alexander Schleicher

ASW 24

1 Sitz · 15 m · 1:19 Min. Video

Die ASW 24 ist ein Standardklasseeinsitzer, mit dem Schleicher Rumpf und Flügelkonzept gegenüber der ASW 19 neu aufstellte. Sie verbindet fünfzehn Meter Spannweite mit einem kompakten Cockpit- und Rumpfentwurf. Für heutige Streckenflieger können Ausstattung und Pflegezustand einen großen Teil ihrer Attraktivität ausmachen. Ein fairer Vergleich betrachtet deshalb neben der Leistung auch Sitzkomfort, Reparaturgeschichte und die verbleibenden Investitionen.

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Alexander Schleicher

ASW 27

1 Sitz · 15 m · 1:24 Min. Video

Die ASW 27 ist ein Hochleistungseinsitzer für die 15-Meter-Klasse mit Wölbklappen. Ihr Konzept konzentriert sich auf diese Spannweite und verbindet einen kleinen Flügel mit dem weiterentwickelten Rumpfumfeld der ASW 24. Für den heutigen Kauf spielen neben der sportlichen Eignung auch individuelle Zuladung, Sitzkomfort und die Qualität vorhandener Überarbeitungen eine wichtige Rolle. Der genaue Unterschied zwischen ursprünglicher Version und B gehört in jeden Vergleich.

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Alexander Schleicher

ASW 28

1 Sitz · 15 m · 1:20 Min. Video

Die ASW 28 ist ein Standardklasseflugzeug mit fünfzehn Meter Spannweite. Ihr Flügel und die Winglets wurden zusammen als aerodynamisches Konzept entwickelt. Das Muster ist für Piloten interessant, die einen leistungsfähigen Einsitzer ohne Wölbklappen suchen. Bei der heutigen Auswahl müssen die ursprüngliche ASW 28, die spätere B und die 18-Meter-Ausführungen auseinandergehalten werden, denn sie besitzen unterschiedliche technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

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Schempp-Hirth

Ventus

1 Sitz · 15 m · 1:11 Min. Video

Der erste Ventus steht für den Übergang zu leistungsfähigen Kohlefaserflügeln im sportlichen Segelflug. Seit dem Erstflug 1980 entstand eine Familie unterschiedlicher Rümpfe, Spannweiten und Antriebsvarianten. Ihr gemeinsamer Schwerpunkt ist der Streckenflug. Wer heute einen Ventus betrachtet, sollte deshalb immer die vollständige Baureihe nennen: Ein Ventus a, ein Ventus cT und ein Ventus cM sind technisch und wirtschaftlich unterschiedliche Flugzeuge.

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Schempp-Hirth

Ventus 2a / 2b / 2c

1 Sitz · 15 m · 1:13 Min. Video

Der Ventus-2 verbindet Wölbklappen mit der charakteristischen, mehrfach zurückgepfeilten Flügelvorderkante von Schempp-Hirth. Die Modellgruppe umfasst zwei 15-m-Rumpfvarianten und den für größere Spannweite ausgelegten 2c. Für die folgende Datentabelle dient der ursprüngliche, unmotorisierte Ventus-2b mit 15 m als Referenz. So bleiben die Zahlen verständlich, ohne Eigenschaften verschiedener Flugzeuge zu einem scheinbaren Universalmuster zusammenzuziehen.

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Schempp-Hirth

Ventus 2cx

1 Sitz · 18 m · 1:11 Min. Video

Der Ventus-2cx entwickelt das 2c-Konzept mit neuen Außenflügeln, Maughmer-Winglets, überarbeitetem Leitwerk und verstärkter Struktur weiter. Der bisher verwendete Ausdruck „Ventus 2dx“ lässt sich in den geprüften Hersteller- und Kennblattquellen nicht als eigenständige Modellbezeichnung belegen. Diese Seite ordnet deshalb den belegten Ventus-2cx ein. Die Referenzdaten gelten für den unmotorisierten Segler mit 18 m und ausdrücklich nicht pauschal für einen Motorsegler.

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Schempp-Hirth

Ventus 3

1 Sitz · 18 m · 1:17 Min. Video

Der Ventus-3 ist ein einsitziges Wölbklappenflugzeug für den ambitionierten Strecken- und Wettbewerbsflug. Die Familie startete 2016 und umfasst Sport- und Performance-Rümpfe sowie verschiedene Antriebssysteme. Auf dieser Seite wird der unmotorisierte Sport-Segler mit 18 m als geometrische Referenz verwendet. Die 15-m-Option und motorisierte Modelle sind gesonderte Konfigurationen; insbesondere ein FES-System und ein elektrischer Eigenstarter dürfen nicht gleichgesetzt werden.

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Schempp-Hirth

Arcus

2 Sitze · 20 m · 1:12 Min. Video

Der Arcus ist ein doppelsitziges Leistungssegelflugzeug mit 20 m Spannweite und Wölbklappen. Diese Seite behandelt den reinen Segler, der beim Hersteller auch als Arcus S erscheint. Er verbindet gemeinsames Streckenfliegen mit einem leistungsorientierten Flügelkonzept. Die technischen Werte beziehen sich auf die aktuelle Herstellerdarstellung; frühe Exemplare können andere Massen und Ausstattungsstände haben. Die eigene Werknummer bleibt daher der Ausgangspunkt für jeden konkreten Vergleich.

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Schempp-Hirth

Arcus M

2 Sitze · 20 m · 1:14 Min. Video

Der Arcus M kombiniert das doppelsitzige Wölbklappenflugzeug der 20-m-Klasse mit einem ausfahrbaren Verbrennungsmotor für den Eigenstart. Er richtet sich an Piloten, die anspruchsvollen Segelflug gemeinsam erleben und mehr Unabhängigkeit vom örtlichen Startbetrieb suchen. Der Antrieb erweitert den Einsatzbereich und zugleich den Aufwand für Betreuung und Kostenplanung. Für eine Anschaffung sind deshalb Flugzeug und Triebwerk als zusammengehöriges Gesamtsystem zu bewerten.

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Schempp-Hirth / Lange Aviation

Arcus E

2 Sitze · 20 m · 1:17 Min. Video

Der Arcus E ist die historische elektrische Eigenstartausführung des Arcus. Schempp-Hirth und Lange Aviation verbanden den 20-m-Wölbklappen-Doppelsitzer mit einem elektrischen Antrieb auf Grundlage der Antares-20E-Technik. Die Seite beschreibt diesen Entwicklungsstand, nicht ein heute allgemein bestellbares Standardmodell. Für Daten dient der Herstellerprospekt vom März 2011 als Referenz. Der genaue Zulassungs- und Betreuungsstatus eines erhaltenen Exemplars muss individuell geklärt werden.

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DG Flugzeugbau / DG Aviation

DG-1000

2 Sitze · 20 m · 1:12 Min. Video

Die DG-1000 ist eine Familie doppelsitziger Segelflugzeuge für Ausbildung, gemeinsamen Streckenflug und je nach Konfiguration auch Kunstflug. Für die Zahlen auf dieser Seite dient die unmotorisierte DG-1000S mit 20 m als Referenz. Andere Flügelenden oder ein Antrieb ändern Daten und Einsatzmöglichkeiten. Besonders wichtig ist die Trennung der Motorvarianten: Eine DG-1000T besitzt eine Heimkehrhilfe und ist kein Eigenstarter; diese Aufgabe übernimmt die DG-1000M.

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Glaser-Dirks / DG Flugzeugbau / AMS Flight

DG-505

2 Sitze · 20 m · 1:17 Min. Video

Die DG-505 ist besonders als ELAN Orion bekannt: ein Doppelsitzer mit unterschiedlichen Flügelkonfigurationen für Ausbildung und gemeinsamen Leistungsflug. Die Modellbezeichnung steht in engem Zusammenhang mit der DG-500-Familie. Für die folgende Übersicht wird die unmotorisierte Orion-Ausführung mit 20 m verwendet. Andere DG-500- oder DG-505-Ausführungen können andere Flächen, Massen und Einsatzfreigaben besitzen. Ein Kaufvergleich beginnt daher mit den Angaben im Kennschild und den zugehörigen Unterlagen.

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Glaser-Dirks / ELAN

DG-100

1 Sitz · 15 m · 1:12 Min. Video

Die DG-100 ist ein klassischer einsitziger Segler mit 15 m Spannweite. Ihr Erstflug 1974 markiert einen frühen Abschnitt der Glaser-Dirks-Geschichte. Heute kann sie für Vereinsbetrieb und privaten Freizeit-Streckenflug interessant sein, sofern Zustand und Betreuung passen. Die Bezeichnung umfasst mehrere historische Ausführungen; die Datentabelle verwendet die ursprüngliche DG-100. Insbesondere das Höhenleitwerk und die genaue ELAN- oder G-Version verdienen bei einem Vergleich Aufmerksamkeit.

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DG Flugzeugbau / DG Aviation

DG-808

1 Sitz · 18 m · 1:19 Min. Video

Die Bezeichnung DG-808 umfasst Ausführungen aus der DG-800-Familie. Besonders bekannt ist die DG-808C als eigenstartfähiger Einsitzer mit ausfahrbarem Verbrennungsmotor. Daneben existiert die unmotorisierte DG-808S. Für die Zahlen auf dieser Seite dient die DG-808C Competition mit 18 m als Referenz. Diese klare Zuordnung verhindert, dass die Leermasse eines Seglers mit der Motorisierung oder Höchstmasse einer anderen Ausführung kombiniert wird.

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„Ventus-2dx“ wird auf der zugehörigen Seite als nicht belegte Bezeichnung eingeordnet. Motorisierte Varianten, Heimkehrhilfen und Eigenstarter werden auf den Modellseiten unterschieden.