SAIL FLOW · KNOWLEDGE · Winds & Route Flight

MacCready Princip: Väger klättring och Pre-Flight

Ett planeringsstöd med osäkra antaganden. Egen 3D-förklarande video med tysk inställning, undertexter och fyra kapitel.

1:53 MIN · FULL HD · 3DTyska soundtrack · tyska undertexter

Vindar och flygning

Du lär dig detta i videon

Ett planeringsstöd med osäkra antaganden. Egen 3D-förklarande video med tysk inställning, undertexter och fyra kapitel.

Animationen förklarar grunderna. Övning styrs av flyghandboken för respektive typ och briefing av din flyginstruktör.

Tekniska källor
Fulltext (tyska)

Eine Strecke besteht aus zwei Zeitanteilen

Beim Streckenflug wird nicht nur während des Gleitens Zeit verbraucht. Auch das Wiedergewinnen der Höhe im nächsten Aufwind gehört zur Reise. Schnellere Vorflüge sparen Gleitzeit, kosten aber häufig zusätzliche Höhe. Diese Höhe muss später wieder gewonnen werden. Das MacCready-Prinzip betrachtet deshalb den Zusammenhang zwischen dem erwarteten Steigen und der Geschwindigkeit beim Weiterflug.

Die Erwartung an den nächsten Aufwind

Wird ein stärkerer nächster Aufwind erwartet, kann es im idealisierten Modell sinnvoll sein, schneller vorzufliegen. Der zusätzliche Höhenverlust lässt sich dort schneller ersetzen. Bei schwachem erwarteten Steigen fällt diese Abwägung anders aus. Der entscheidende Punkt ist das Wort erwartet. Ein eingestellter Wert macht einen Aufwind weder vorhanden noch erreichbar und beseitigt die Unsicherheit des Wetters nicht.

Das Modell wird an die Lage angepasst

Ein Bordrechner kann Polare, Beladung, Wind und momentane Luftbewegung berücksichtigen. Seine Ergebnisse hängen von Daten und Einstellungen ab. Bei geringer Höhe oder unklaren Anschlussmöglichkeiten kann eine rein auf Reisegeschwindigkeit ausgerichtete Wahl ungeeignet sein. Erreichbare Landemöglichkeiten und sichere Reserven bleiben eigenständige Anforderungen. Eine Anzeige nimmt dem Piloten diese Entscheidung nicht ab.

Sinnvoll nutzen statt blind folgen

MacCready ist ein nützliches Denkmodell, wenn seine Annahmen verstanden und überprüft werden. Der Pilot vergleicht die Erwartung mit den wirklich gefundenen Aufwinden und passt die Planung an. Es gibt keine universelle Einstellung für jeden Flug. Konkrete Geschwindigkeiten bleiben innerhalb der Mustergrenzen. Das rechnerische Zeitoptimum steht immer hinter sicherer Flugführung und erreichbaren Alternativen zurück.