3:02Comprendre le pilotage
Décrochage du planeur : incidence et décollement de l’écoulement
Découvrez le décrochage : incidence, décollement de l’écoulement et état du vol dans une vidéo 3D avec narration allemande.
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Comprenez la glissade en 3D : attitude, descente accrue et modification de la trajectoire, avec narration allemande.
Comprendre le pilotage
Comprenez la glissade en 3D : attitude, descente accrue et modification de la trajectoire, avec narration allemande.
L’animation explique les principes. Pour la pratique, suivez le manuel de vol de l’appareil et les consignes de votre instructeur.
Der Seitengleitflug, auch Slip genannt, macht den Gleitpfad eines Segelflugzeugs steiler. Diese dreidimensionale Animation zeigt, wie das funktioniert.
Im koordinierten Gleitflug zeigt die Nase ungefähr in die Bewegungsrichtung durch die Luft. Die Luft strömt entlang des Rumpfes. Das Flugzeug gleitet mit vergleichsweise geringem Widerstand.
Für einen Links-Slip wird der linke Flügel abgesenkt. Das Seitenruder wirkt nach rechts dagegen. Die gegensinnige Steuerung hält das Flugzeug schräg zur Anströmung. Querneigung und Seitenruder werden aufeinander abgestimmt.
Die Draufsicht macht es sichtbar: Die Nase zeigt nach rechts, während der Flugweg hier gerade bleibt. Das Flugzeug bewegt sich also schräg zu seiner Längsachse durch die Luft.
Die Luft trifft nun seitlich auf den Rumpf. Dadurch steigt der Luftwiderstand. Bei passend geführter Fluglage kann das Segelflugzeug stärker sinken, ohne dabei einfach immer schneller zu werden.
Beide Flugwege beginnen auf gleicher Höhe. Der Slip baut auf derselben Vorwärtsstrecke mehr Höhe ab. Er kann im Landeanflug den Höhenabbau unterstützen. Wie wirksam er ist, hängt vom Flugzeugmuster ab.
Der Haubenfaden weht im Slip seitlich aus. Durch die schräge Anströmung kann der Fahrtmesser deutlich falsch anzeigen. Entscheidend sind die erlernte Fluglage und die Vorgaben des Flughandbuchs.
Beim Ausleiten wird zunächst die Längsneigung für den normalen Gleitflug angepasst. Danach werden Querneigung und Gegenruder koordiniert zurückgenommen. Nase und Bewegungsrichtung stimmen wieder überein.
Merke: Querneigung und Gegenruder erzeugen eine schräge Anströmung. Mehr Widerstand macht den Gleitpfad steiler. Den Slip übst du mit einem Fluglehrer in sicherer Höhe. Zulässigkeit und Grenzen bestimmt das Flughandbuch.